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Solarstrom von Solarworld AG auf dem Dach der päpstlichen Audienzhallen im Vatikan

Solarstromanlage auf dem Dach der Audienzhallen im Vatikan

Über 2.000 Solarmodule des deutschen Unternehmens SolarWorld produzieren auf dem Dach der päpstlichen Audienzhalle sauberen Strom.

Frank H. Asbeck, Vorstandschef der SolarWorld AG, traf nun anlässlich des einjährigen Bestehens der Anlage in einer Audienz mit Papst Benedikt XVI. zusammen.
Thema war die Bedeutung der Solarenergie weltweit zur Lösung der Energieprobleme und damit für die Bewahrung der Schöpfung. Die SolarWorld AG erwartet, dass bereits zu Anfang des nächsten Jahrzehnts Solarstrom vom Dach günstiger sein wird, als Haushaltsstrom aus dem Netz. Damit löse die unendlich verfügbare Sonnenenergie die endlichen Energieträger Kohle, Gas und Atomkraft schrittweise ab. „Die Menschheit wartet darauf und freut sich“, so Papst Benedikt XVI.

Frank H. Asbeck: „Papst Benedikt XVI. engagiert sich mit hohem persönlichen Engagement für Themen des Umwelt- und Klimaschutzes. Gleichzeitig ist ihm bewusst, welche Bedeutung die Nutzung von Solarstrom nicht nur in den energieintensiven, wohlhabenden Ländern, sondern auch in den ärmsten Regionen der Welt hat.“ Dies sei der Grund gewesen, weswegen die SolarWorld AG die Anlage auf dem Dach der Audienzhalle des Papstes realisiert hat. Nach dem heutigen Gespräch sieht sich Asbeck hierin neuerlich bestärkt: „Die Solarstromanlage direkt neben dem Petersdom ist von maximaler Symbolkraft. Modernste Technologie steht hier neben imposanter Schönheit und gleichz eitig an einem der meistbesuchten Orte der Welt.“

Die Module für das Solarkraftwerk auf dem Dach der Audienzhalle Paolo VI. wurden im sächsischen Freiberg gefertigt. Mit einer Gesamtspitzenleistung von 221,59 Kilowatt erzeugt die Anlage pro Jahr etwa 300 Tausend Kilowattstunden Solarstrom. Das entspricht dem Jahresstrombedarf von über 100 Haushalten. Mit der sauberen Stromproduktion werden pro Jahr 225 Tausend Kilogramm Kohlendioxid vermieden. Für die ästhetisch anspruchsvolle Anlage, die mit hohem technischem und architektonischem Aufwand in das historische Ensemble der Vatikanstadt eingepasst wurde, erhielt der Vatikan den Europäischen Solarpreis 2008. Der konkrete Kontakt zur Umsetzung des Projektes im Vatikan kam ü ber die Katholische Bürgerstiftung im Bonn-Bad Godesberger Rheinviertel zustande, die in bemerkenswerter Weise gemeinschaftliches Engagement und karitative Arbeit fördert.

Die Idee zur Errichtung der Solaranlage im Vatikan entstand bereits 2002. Damals überreichte Asbeck dem damaligen Papst Johannes Paul II. eine Solarzelle und erläuterte, man könne aus Sand und Sonne Strom machen. Johannes Paul II. antwortete: „Der liebe Gott kann alles“, und ermutigte Asbeck in seinem Engagement für eine weltweite solare Energieversorgung. Bei dem Zusammentreffen heute mit Papst Benedikt XVI. ergänzte Asbeck: „ Wir können nicht nur Strom aus Sonne machen, sondern diesen in greifbarer Zukunft auch zu einem Preis produzieren, der ihn für jeden erschwinglich macht.“

Die SolarWorld AG wird in diesem Jahr ihr Ziel erreichen, Hilfsprojekte in den ärmsten Ländern der Welt in mindestens gleicher Größenordnung wie die Solaranlage im Vatikan zu unterstützen. Über die Projektgruppe Solar2World wurden in Afrika bereits mehrere Kranken- und Sozialstationen und Schulungszentren mit Solarstromanlagen ausgestattet.

Über die SolarWorld AG

Der Konzern der SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401) ist ein weltweit führender Anbieter hochwertiger Solarstromtechnologie. Das ausschließlich im Kerngeschäft der Photovoltaik tätige Unternehmen ist auf allen solaren Wertschöpfungsstufen vom Rohstoff Silizium bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage samt Recycling präsent. Die SolarWorld ist auf allen solaren Wachstumsmärkten der Welt vertreten und produziert überwiegend in Deutschland und den USA – die größten Standorte liegen im sächsischen Freiberg und in Hillsboro/USA, die Konzernzentrale ist in Bonn. Den weltweiten Absatz der Solarmodule sichern fünf Ve rtriebsbüros in Deutschland, Spanien, USA, Südafrika und Singapur. Zentrales Element des Geschäftes ist neben dem Vertrieb von schlüsselfertigen Solaranlagen und Solarmodulen an den Handel der Absatz von Solarsiliziumwafern an die internationale Solarzellenindustrie. Der SolarWorld Konzern vertreibt neben netzgekoppelten Produkten netzunabhängige (Off-grid) Solarstromlösungen. Unter dem Namen Solar2World trägt der Konzern sein ethisches Engagement für eine faire Entwicklung auch in Schwellen- und Entwicklungsländern. Gefördert werden dort insbesondere netzunabhängige (Off-grid) Solarstromlösungen, die beispielgebend sind für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der SolarWorld Unternehmensstrategie.

Die Unternehmensführung fühlt sich einem nachhaltigen, ökonomisch-, ökologisch- und sozial-vertretbaren Wachstum verpflichtet. Die SolarWorld AG beschäftigt weltweit mehr als 2.500 Menschen. Das Unternehmen ist am Aktienmarkt unter anderem im Technologieindex TecDAX, im ÖkoDAX, im Dow Jones STOXX 600, im internationalen MSCI-Index sowie in den Nachhaltigkeitsindizes DAXglobal Alternative Energy und NAI notiert.

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SolarWorld baut US-Produktion massiv aus

Nach Heimatstandort Deutschland jetzt auch in den USA Verdreifachung der Modulkapazitäten

Die SolarWorld AG baut ihre Produktionskapazitäten in den USA massiv aus. Am Standort Hillsboro im Bundesstaat Oregon realisiert der Konzern bis 2011 eine neue Fertigung zur Herstellung von kristallinen Solarstrommodulen mit einer Kapazität von 350 Megawatt (MW). Damit wird der Konzern in den USA über eine integrierte Produktion von kristallinen Solarwafern, Solarzellen und Solarmodulen von je 500 MW verfügen und seine Position als größter Produzent von Solarstromtechnologie in den Vereinigten Staaten stärken. US-weit werden mehr als 1.000 Mitarbeiter für SolarWorld tätig sein.

„Wir bauen die Fertigung ganz gezielt direkt in unseren Zukunftsmärkten aus“, sagt Frank H. Asbeck, CEO und Vorstandssprecher der SolarWorld AG. Die USA sind bereits heute die drittgrößte Absatzregion für Solarstromtechnologie. „Neben den guten Wachstumsaussichten bieten die USA als Standort aber auch optimale Rahmenbedingungen, um die hohen Qualitätsansprüche der SolarWorld zu erfüllen. Wir finden hier eine ausgezeichnete Forschungsinfrastruktur vor, qualifizierte Mitarbeiter und hohe Sozial- und Umweltstandards. Das sind wesentliche Parameter für die Fertigung nachhaltiger und effizienzstarker Produkte.“

Der Konzern, der mit seinen Standorten in den USA über eine 30-jährige Erfahrung im Markt verfügt, setzt damit seine Ankündigungen zum Ausbau der US-Standorte konsequent um. Bereits vor einem Jahr hatte SolarWorld die Solarmodulproduktion am Traditionsstandort in Camarillo/Kalifornien erneuert und den neuen Standort Hillsboro/Oregon eröffnet. Dort startete im Oktober 2008 die hochmoderne Wafer- und Zellproduktion. Die nun angekündigte Erweiterung um das Modulsegment vervollständigt die solare Wertschöpfung an diesem Standort. Zusammen mit der Expansion des europäischen Standortes Freiberg/Deutschland wird die SolarWorld AG konzernweit bis 2011 über Produktionskapazitäten von mehr als einem Gigawatt (GW) verfügen und mehr als 3.000 Menschen beschäftigen.


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Der Konzern der SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401) ist ein weltweit führender Anbieter hochwertiger Solarstromtechnologie. Das ausschließlich im Kerngeschäft der Photovoltaik tätige Unternehmen ist auf allen solaren Wertschöpfungsstufen vom Rohstoff Silizium bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage samt Recycling präsent. Die SolarWorld ist auf allen solaren Wachstumsmärkten der Welt vertreten und produziert überwiegend in Deutschland und den USA – die größten Standorte liegen im sächsischen Freiberg und in Hillsboro/USA, die Konzernzentrale ist in Bonn. Den weltweiten Absatz der Solarmodule sichern fünf Vertriebsbüros in Deutschland, Spanien, USA, Südafrika und Singapur. Zentrales Element des Geschäf tes ist neben dem Vertrieb von schlüsselfertigen Solaranlagen und Solarmodulen an den Handel der Absatz von Solarsiliziumwafern an die internationale Solarzellenindustrie. Der SolarWorld Konzern vertreibt neben netzgekoppelten Produkten netzunabhängige (Off-grid) Solarstromlösungen. Unter dem Namen Solar2World trägt der Konzern sein ethisches Engagement für eine faire Entwicklung auch in Schwellen- und Entwicklungsländern. Gefördert werden dort insbesondere netzunabhängige (Off-grid) Solarstromlösungen, die beispielgebend sind für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der SolarWorld Unternehmensstrategie.

Die Unternehmensführung fühlt sich einem nachhaltigen, ökonomisch-, ökologisch- und sozial-vertretbaren Wachstum verpflichtet. Die SolarWorld AG beschäftigt weltweit mehr als 2.500 Menschen. Das Unternehmen ist am Aktienmarkt unter anderem im Technologieindex TecDAX, im ÖkoDAX, im Dow Jones STOXX 600, im internationalen MSCI-Index sowie in den Nachhaltigkeitsindizes DAXglobal Alternative Energy und NAI notiert.


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SolarWorld gehört zu den Wunscharbeitgebern des Ingenieurnachwuchses

Unternehmen beschäftigte im 1. Halbjahr 2009 25 Prozent mehr Menschen als im Vorjahreszeitraum

Die SolarWorld AG gehört zu den Wunscharbeitgebern des deutschen Ingenieurnachwuchses. Das zeigt die heute vom Manager Magazin veröffentlichte Studie „trendence Absolventenbarometer 2009“ des Berliner trendence Instituts. Die SolarWorld errang als Neueinsteiger einen überragenden 15. Platz in der „Engineering Edition“. Für die insgesamt vier Editionen der Studie wurden an deutschen Hochschulen knapp 25.000 Studierende befragt, die kurz vor dem Examen stehen.

Frank H. Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG: „Unsere gewachsene Unternehmenskultur, die durch Offenheit, eine hohe Eigenverantwortung und flache Hierarchien gekennzeichnet ist, zählt zu unseren besonderen Stärken im Wettbewerb um neue hoch qualifizierte Mitarbeiter. Wir freuen uns sehr über das Ergebnis der Studie. Es beweist, dass wir inzwischen zu den bekannten deutschen Marken gehören und uns als echter Wunscharbeitgeber etablieren konnten.“

Die SolarWorld AG als höchster Neueinsteiger in der Engineering Edition entspricht nach Angaben des trendence Institutes genau den Erwartungen, die angehende Ingenieure an potenzielle Arbeitgeber haben: eine Mischung aus einer interessanten Zukunftsbranche und sozialer Verantwortungsübernahme.

Die SolarWorld verfolgt eine nachhaltige Entwicklungsstrategie, so auch bei ihren Mitarbeitern – jede Neuanstellung ist dem Wachstum des Unternehmens angepasst, um allen Mitarbeitern eine langfristige Perspektive bieten zu können. Im ersten Halbjahr 2009 arbeiteten weltweit mehr als 2.500 Menschen für die SolarWorld, das waren rund 25 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Bereits 2008 hatte die SolarWorld einen beachtlichen 57. Platz in der Studie „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ des Great Place To Work Institute® Deutschlands belegt. Dabei hatten die befragten SolarWorld Mitarbeiter vor allem das hohe Vertrauen von Vorgesetzen in ihre Angestellten, die große Fairness und die sehr gute Teamorientierung innerhalb des Unternehmens positiv hervorgehoben.

„Wir suchen selbständig denkende und eigenverantwortlich handelnde Mitarbeiter, die Bestehendes hinterfragen und offen sind für Neues“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Frank H. Asbeck.“Für die SolarWorld zu arbeiten ist mehr als nur ein Job, wir arbeiten jeden Tag daran, unsere gemeinsame Vision einer zukunftsfähigen und fairen Energieversorgung zu realisieren.“ Die SolarWorld wird weiter wachsen – auch personell. Gesucht werden vor allem Ingenieure der Fachrichtungen Elektrotechnik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Materialwissenschaften, Physik und Chemie sowie kaufmännische Fachkräfte.

Weitere Informationen sowie aktuelle Stellenangebote auch für die internationalen Standorte der SolarWorld AG gibt es unter www.solarworld.de/zukunft. Die SolarWorld präsentiert sich zudem regelmäßig auf Job- und Hochschulmessen.

Über die SolarWorld AG: Der Konzern der SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401) ist ein weltweit führender Anbieter hochwertiger Solarstromtechnologie. Das ausschließlich im Kerngeschäft der Photovoltaik tätige Unternehmen ist auf allen solaren Wertschöpfungsstufen vom Rohstoff Silizium bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage samt Recycling präsent. Die SolarWorld ist auf allen solaren Wachstumsmärkten der Welt vertreten und produziert überwiegend in Deutschland und den USA – die größten Standorte liegen im sächsischen Freiberg und in Hillsboro/USA, die Konzernzentrale ist in Bonn. Den weltweiten Absatz der Solarmodule sichern fünf Vertriebsbüros in Deutschland, Spanien, USA, Südafrika und Singapur. Zentrales Element des Geschäftes ist neben dem Vertrieb von schlüsselfertigen Solaranlagen und Solarmodulen an den Handel der Absatz von Solarsiliziumwafern an die internationale Solarzellenindustrie. Der SolarWorld Konzern vertreibt neben netzgekoppelten Produkten netzunabhängige (Off-grid) Solarstromlösungen. Unter dem Namen Solar2World trägt der Konzern sein ethisches Engagement für eine faire Entwicklung auch in Schwellen- und Entwicklungsländern. Gefördert werden dort insbesondere netzunabhängige (Off-grid) Solarstromlösungen, die beispielgebend sind für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der SolarWorld Unternehmensstrategie.

Die Unternehmensführung fühlt sich einem nachhaltigen, ökonomisch-, ökologisch- und sozial-vertretbarem Wachstum verpflichtet. Die SolarWorld AG beschäftigt weltweit mehr als 2.500 Menschen. Das Unternehmen ist am Aktienmarkt unter anderem im Technologieindex TecDAX, im ÖkoDAX, im Dow Jones STOXX 600, im internationalen MSCI-Index sowie in den Nachhaltigkeitsindizes DAXglobal Alternative Energy und NAI notiert.

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