Beiträge zum Schlagwort: Sanitär

EXPO 2010 in Shanghai: Better City, Better Life

Produkte von Duravit für ein besseres Leben in der Stadt

Shanghai ist der Austragungsort der Weltausstellung Expo 2010, die am 1. Mai beginnt und am 31. Oktober endet. Die Vorbereitungen für diese Veranstaltung der Superlative laufen bereits viele Jahre, so wurde unter anderem die Infrastruktur in Shanghai stark ausgebaut.

Die Organisatoren der EXPO 2010 Shanghai haben als Thema für die Weltausstellung in China „Better City, Better Life“ gewählt. Es soll den Wunsch der Menschheit nach einem besseren Leben in den Städten der Zukunft aufgreifen und fordert Konzepte zur nachhaltigen, integrierten Stadtentwicklung. Die Expo 2010 wird mitten in der Megacity Shanghai auf einem 5,28 km² großen Ausstellungsgelände stattfinden. Mit 70 Millionen erwarteten Besuchern und über 240 Teilnehmern verspricht sie alle Rekorde zu brechen.

Duravit-Produkte schaffen Mehrwert

Als lokaler Anbieter mit eigenem Vertriebsbüro und Showroom in Shanghai war auch Badhersteller Duravit mit Stammsitz in Hornberg im Schwarzwald frühzeitig in die Planungen für die Expo 2010 involviert und hat als Ausstatter von insgesamt vier Pavillons sowie einem Bauprojekt vom Waschtisch bis hin zu Dusche und Badewanne die Sanitärprodukte für unterschiedlichste Bereiche geliefert: Ausstellung, Besucher-WCs, behindertengerechte Anwendungen oder Räumlichkeiten für Mitarbeiter. Die attraktiven Designprodukte von Duravit leisten einen Beitrag zur Ausstellungsqualität der EXPO, indem Besucher und Personal Funktionalität und Komfort der Produkte bei der Benutzung erfahren und schätzen lernen können. Der Mehrwert im Design sowie die hohe Qualität und Langelebigkeit zeichnen alle Duravit-Produkte aus, doch gerade im Zusammenhang mit dem Expo-Thema „Better City, Better Life“ rückt auch das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus. Es wird bei Duravit selbstverständlich durch ökologisch verantwortungsvolles Handeln bei der Wahl der Einsatzstoffe, bei Recycling und Produktion sowie bei der Arbeitsplatzgestaltung erfüllt und unterstricht damit auch dessen Bedeutung bei Alltagsprodukten.

German Pavillon: „balancity“

Der deutsche Beitrag zur EXPO 2010 steht unter dem Motto „balancity“ – eine Stadt in Balance zwischen Erneuerung und Bewahren, zwischen Innovation und Tradition, zwischen Urbanität und Natur, zwischen Gemeinschaft und Individuum, zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Globalisierung und nationaler Identität. Der Besucher durchquert dabei typische Stadträume: Räume der Arbeit und des Denkens, Räume für Freizeit und Erholung, Räume des Wohnens und Orte für Kultur und Gemeinschaft. Regalartige Strukturen, bis zur Decke gefüllt mit bekannten Erfindungen und Designprodukten, die einen Beitrag zum besseren Leben in der Stadt liefern, erwarten die Besucher im Ausstellungsraum „Das Depot“. Präsentiert wird die Vielfalt der deutschen Design- und Ingenieursleistungen. Mit im “Depot“: Ein Waschplatz der Serie
PuraVida, die Badhersteller Duravit erst im März 2009 auf den Markt gebracht hat. Der Waschplatz umfasst ein 70 cm breites keramisches Aufsatzbecken, das auf einer tiefroten Konsole ruht, ergänzt durch ein Schubladenelement und einen Handtuchhalter. Die Sanitärräume im Deutschen Pavillon sind mit Produkten der Serien Vero, Starck1, Starck3 und D-Code ausgestattet.
Den deutschen Pavillon hat die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Pavillon Shanghai (ARGE) realisiert, bestehend aus den Firmen Schmidhuber + Kaindl (Architektur und Generalplanung), Milla und Partner (Ausstellungs- und Mediengestaltung) sowie NÜSSLI Deutschland (Ausführung und Projektmanagement).

Hamburg House: „Better Building“

Als einzige deutsche Stadt wurde Hamburg vom International Selection Committee ausgewählt, sich mit einem eigenen Bauprojekt an der Expo 2010 zu beteiligen. Es wird zudem der einzige deutsche Beitrag mit einem permanenten Gebäude sein, das auch nach der Expo weitergenutzt werden kann. Der Beitrag Hamburgs folgt der Maxime der Zukunftsfähigkeit des städtischen Lebens. Auf einer Nettonutzfläche von 2.300 m² wurde ein modellhaftes Gebäude auf höchstem umwelttechnischem Niveau errichtet, das Wohnen und Arbeiten unter einem Dach kombiniert. Es wird voraussichtlich das erste zertifizierte Passivhaus-Neubauprojekt Chinas werden und neue Maßstäbe setzen. Dabei ist es gleichzeitig Ausstellungsgegenstand und Ausstellungsraum. Das Expo-Motto „Better City, Better Life“, ergänzt durch „Better Building“, wird in der Ausstellung in den Themen des Hamburg House konkretisiert: Das Menschliche der nachhaltigen Stadtgesellschaft und die Geheimnisse verborgener Energien – im Leben, in der Stadt, im Gebäude. Das Hamburg House verkörpert im konkreten wie übertragenen Sinne die „verborgenen Energien“ nachhaltiger Baukultur. Gebäude und Besucher stecken voller verborgener Energien, die es zu entdecken gilt. Passivität wird als verborgene Aktivität der menschlichen und architektonischen Potenziale verständlich. Mit Starck1, Starck3, Vero und D-Code wurden für die Sanitärausstattung des Hamburg House Produkte gewählt, die mit ihrer klaren Formensprache die Nachhaltigkeit des Gesamtprojekts unterstreichen.
Die Realisierung erfolgte durch die Arbeitsgemeinschaft Spengler · Wiescholek / Dittert & Reumschüssel (Gebäudekonzept) sowie Kontrapunkt – Agentur für Kommunikation GmbH, in Zusammenarbeit mit Design Factory International und AHL Büro für Ausstellungskonzepte (Ausstellungskonzept).

Austrian Pavillon: „Österreich – Sinne im Gleichklang“

Österreich widmet sich mit seinem Pavillon dem Subthema „Interaktion zwischen ruralen und urbanen Lebensräumen“. Das Projekt trägt den Namen „Österreich – Sinne im Gleichklang“ und reflektiert auf 2.000 m2 das harmonische Zusammenspiel von Stadt, Land, Natur, urbanen Lebensräumen und städtischen Kulturlandschaften in einer alle Sinne ansprechenden, architektonisch und inszenierungstechnisch innovativen Pavillongestaltung. Der Pavillon präsentiert sich in dynamisch-abstrakter Architektur, deren Porzellan-Oberfläche auf die Jahrhunderte alte Tradition chinesischer Porzellanexporte nach Europa anspielt. Österreich bringt mit seinem Pavillon symbolisch ein wie Porzellan anmutendes Architekturobjekt zurück nach China. Mit der Farbgestaltung in Rot und Weiß trägt der Pavillon nicht nur die Nationalfarben Österreichs, sondern spielt auch mit Rot als traditioneller chinesischer Glücksfarbe. Der Raum wölbt sich von innen nach außen, vom Hauptraum, dem Musiksaal, zur Epidermis. Hierbei entstehen Taschen, die den Hauptraum umhüllen und jede für sich einen Programmpunkt aufnimmt. Der zentrale Raum ermöglicht die alternierende Präsentation unterschiedlicher Programmpunkte, die das reichhaltige musikalische Erbe Österreichs als Basis einer audio-visuellen Stimulation nutzt. In diesem Konzept wird die Haut des Hauptraums selbst zur Darstellungsfläche. Die Projektion ermöglicht es, Visualisierungen entlang gekrümmter Flächen zu führen und so das Konzept der topologischen Fläche und ihrer nahtlosen Raumübergänge zu unterstützen.
Die Realisierung erfolgte durch die Wiener Architekturbüros SPAN & Zeytinoglu Architects, die für die Sanitärausstattung Produkte der Serien Happy D.,
Vero, Ciottolo, Starck1, Starck3, Katya und D-Code auswählten.

Swiss Pavillon: Yin und Yang im Gleichgewicht

Auf einer Fläche von 4000 m2 präsentiert sich auch  die Schweiz mit einer Ausstellung zum Expo Unterthema „Interaktion zwischen ruralen und urbanen Lebensräumen“. Der offizielle Schweizer Pavillon verkörpert die Symbiose von Stadt und Land in seiner Architektur. Er präsentiert sich als hybrides Gebilde aus Technik und Natur, welches Stadt und Land in sich vereint und im Gleichgewicht hält. Ein begrüntes grossflächiges Dach bildet zusammen mit zwei tragenden Zylindern die Struktur des Gebäudes. Zwei Zylinder im Innern des Pavillons und die Dachuntersicht umfassen den urbanen Raum. Ergänzt mit dem Fluss der Besuchenden durch die Ausstellungsbereiche im Zylinder und auf mehreren Rampenebenen, der multifunktionalen Bühne und dem Restaurant wird dieser urbane Raum gezielt physisch und akustisch verdichtet. Er entspricht mit seinen harten, kantigen Bodenoberflächen und seinen Merkmalen wie: laut, schattig, aktiv und bewegt dem Yin. Als komplementärer Gegensatz zum urbanen Raum stellt das begrünte Dach mit seiner sanften Topografie eine offene, helle und ruhige Landschaft dar und steht für das Yang. Verbindendes Element zwischen den beiden Räumen ist die Sesselbahn. Die Besuchenden werden auf dem geschlossenen Kreislauf der Sesselbahn sowie einem spiralförmigen, als Doppelhelix ausgebildeten Rampensystem von der Stadt aufs Land und wieder zurück geführt.
Das Konzept für den Schweizer Pavillon und die thematische Ausstellung wurde von der ARGE Buchner Bründler Architekten und Element GmbH erarbeitet. Mit Produkten aus den Programmen Vero in Rechteckform und Starck3 mit gerundeten Formen spielt auch die Sanitärausstattung mit Gegensätzen, die sich hervorragend ergänzen.

Swedish Pavillon

Vier große gläserne Würfel in Form eines „Plus“-Zeichens zwischen denen man hin- und hergehen kann: So präsentiert sich, auf insgesamt 3000 m2 Grundfläche, der schwedische Pavillon. Alles unter dem Motto: „Spirit of Innovation“, „Geist der Erneuerung“. Die Überzeugung, dass ein solcher Geist Schweden prägt, sollen die Besucher mit nach Hause nehmen, erklärt Projektleiterin Carin Lembre: „Sie werden eine Botschaft mit auf den Weg bekommen, die in fünf verschiedenen Ausstellungshallen gestaltet wird und wo man ein Gefühl für den Hintergrund dessen bekommen soll, was Schweden zu dem Land gemacht hat, das es jetzt ist. Schweden präsentiert sich gern als ein Vorreiter in Sachen Klimaschutz – ein Aspekt, der in Shanghai eine große Rolle spielen soll: „Wir werden fünf praktische Beispiele fokussieren. Es geht um Energie, Wasser, Abfallbehandlung und Waldwirtschaft.“ Im oberen Stockwerk erstreckt sich ein großer Multifunktions-Konferenzbereich über drei Flügel des Gebäudes, während der vierte Flügel eine Terrasse für Empfänge und andere spezielle Events beherbergt. In den unteren Stockwerken des Pavillons befinden sich die Ausstellungsflächen. Der Pavillon wurde mehr als Treffpunkt und weniger als Ausstellungsfläche konzipiert und soll den Besuchern als ein Ort dienen, an dem sie sich austauschen, Kontakte knüpfen und Neues erlernen können. Dadurch wird auch die enorme Bedeutung der Kommunikation in einer mehr und mehr technologisch geprägten Welt unterstrichen.
Das Konzept für den Schwedischen Pavillon stammt von der Schwedischen Technik- und Designgesellschaft SWECO, die für die Ausstattung des Sanitärbereichs Duravit-Produkte aus den Programmen Vero und Starck3 gewählt hat.

Weitere Informationen über Duravit AG, 78128 Hornberg, Fax 07833/8585 oder info@duravit.de.
Weitere Informationen zur Expo 2010 im Internet:

Schwungvolle IFH/Intherm 2010

Schwungvolle IFH/Intherm 2010

  • 690 Aussteller aus 17 Ländern mit hoher Zufriedenheit
  • Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind Kernthemen bei denBereichen Sanitär, Heizung, Klima
  • Bestnoten von Seiten der Besucher

IFH/Intherm

Fachmesse für Sanitär, Heizung, Klima, Erneuerbare Energien

Messezentrum Nürnberg
18.4. – 21.4.2012
Nürnberg, den 17.4.2010

47.600 Fachbesucher suchten einen kompletten Überblick über die SHK-Produkte

47.600 Fachbesucher suchten einen kompletten Überblick über die SHK-Produkte und sie fanden diesen auf der IFH/Intherm. Dieser hohe Zuspruch spiegelt sich auch in der gestiegenen Zufriedenheit der Fachbesucher wider. 93,6 % (2008: 90 %) bewerten die Vollständigkeit und die Tiefe der Angebotspalette mit „gut bis ausgezeichnet“. Neue Maßstäbe setzte die Messe in Bezug auf die Fachbesucherquote (94 Prozent) und ausstellenden Firmen. 690 Aussteller (2008: 652) aus 17 Ländern präsentierten sich auf 38.000 m² Hallenfläche (netto) in Nürnberg. Sie zeigten den Fachbesuchern alles, was sie über die Bereiche Sanitär, Heizung, Klima, Erneuerbare Energien aktuell wissen müssen.

Sich über neue Produkte zu informieren, ist angesichts der allgemein guten Stimmungslage im SHK-Handwerk wichtig
Innovative Einrichtung fürs Bad

Nach vier Messetagen resümierte Dieter Dohr, Geschäftsführungsvorsitzender der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH: „Wir ziehen eine positive Bilanz, weil die Aussteller unisono mit ihren auf der Messe erzielten Ergebnissen sehr zufrieden waren. Die IFH/Intherm hat wieder mal bewiesen, dass sie ein ganz zentraler Marktplatz für die gesamte Branche ist. Sie hat wieder auf ihre Messe in Nürnberg gesetzt. Denn hier findet jeder die gesamte Palette der SHK-Produkte.“ Sich über neue Produkte zu informieren, ist angesichts der allgemein guten Stimmungslage im SHK-Handwerk wichtig. 79,1 % der Befragten schätzen die wirtschaftliche Situation mit „gut bis ausgezeichnet“ ein. Daher war die Suche nach Marktinformationen und Neuheiten für die Fachbesucher vorrangiges Ziel. Dies konnten sie mit einem Besuch der Messe in Nürnberg erreichen: 90 % vergaben die Top-Werte „gut bis ausgezeichnet“. „Vom ersten Tag an verzeichnete die Messe einen höchst erfreulichen Besucherzuspruch und die Aussteller schrieben wieder Aufträge direkt auf ihren Ständen: Das wichtigste Ziel haben die Betriebe mit ihrem Messeauftritt erreicht: Die Außendienstmitarbeiter konnten bestehende Kontakte pflegen und neue Kunden gewinnen,“ bilanzierte Manfred Stather, Vorsitzender des Fachverbandes SHK Baden-Württemberg. Die Messe hat aber für Stather noch einen weiteren wichtigen Effekt bewirkt: „Von dieser Stimmung wird nun auch das Geschäft der SHK-Handwerker profitieren und die Auftragslage weiter beflügeln. In vielen Gesprächen mit den Ausstellern wurde immer wieder die hohe Qualität der Fachbesucher hervorgehoben. Hier zahlt sich offenbar die Arbeit der Fachverbände für eine ständige Qualifizierung ihrer Innungsfachbetriebe aus.“

vielfältig und innovativ
vielfältig und innovativ

Im Mittelpunkt der vier IFH/Intherm-Angebotsbereiche Sanitär, Heizung, Klima, Erneuerbare Energien standen die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Dies reichte von innovativen Klima- und Lüftungssystemen und Heizungsanlagen bis hin zu wassersparenden Sanitärlösungen. Für die Führungsrolle der IFH/Intherm sieht Michael Hilpert, Vorsitzender des Fachverbandes SHK Bayern, mehrere Gründe: „Die Stärke der Messe ist es einerseits neue Sanitärtrends im Bad, wie Ressourcenschonung, Wellness und Design, und andererseits die regenerativen Technologien in all ihren Facetten komplett abzubilden. Die Aussteller haben dies wieder mit hervorragenden Präsentationen gezeigt.“ Welche Kompetenz die IFH/Intherm bei jeglicher Form regenerativer Energien einnimmt, belegen die von den Fachbesuchern beim Angebotsbereich „Erneuerbare Energien“ abgegebenen Bewertungen. 92,8 % der Befragten vergaben die Noten „gut bis ausgezeichnet“. Wie vielfältig und innovativ Energieund Stromerzeugung der Zukunft aussehen kann, hat man in Nürnberg erlebt. An einem weiteren Ausbau dieser hervorgehobenen Position der IFH/Intherm werden die Messeträgerverbände gemeinsam mit der Messeveranstalterin GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH arbeiten. „Nürnberg zeigte bereits 2010, dass bei der Ausnutzung von unterschiedlichen Energiequellen offenbar keine Grenzen gesetzt sind – außer vielleicht mit der geothermischen Energie aus Vulkanen“, wie Hilpert schmunzelnd hinzufügt. Aufgrund der besonderen Stellung der IFH/Intherm im Bereich Erneuerbare Energien war Nürnberg daher der ideale Ort für  den Startschuss der Wärmepumpen-Aktionswochen des Bundesverbandes Wärmepumpe bwp und des BDH Bundesverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umweltschutz e. V..

Rahmenprogramm

Auch im Rahmenprogramm gab es etliche „grüne“ bzw. „blaue“ Schwerpunkte wie z. B. die täglichen Fachvorträge auf dem Zukunftsforum SHK über alle Themen der Gebäudetechnik und der Solarkönig. Weitere Höhepunkte waren zudem die Premiere der erstmals ausgelobten Auszeichnung „Bäder-Star“ und die kostenfreien Architektenrundgänge.

Eines steht für 76,8 % der Fachbesucher bereits heute schon fest: Sie werden vom 18. bis 21. April 2012 die nächste IFH/Intherm besuchen.

Pressekontakt:

Dr. Patrik Hof, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mélanie Diss, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (089) 9 49 55-163
Telefax: +49 (089) 9 49 55-169
diss@ghm.de
www.ghm.de

Bildquellen: „Foto: GHM/Bischof&Broel“