Beiträge zum Schlagwort: Erneuerbare Energien

Schwungvolle IFH/Intherm 2010

Schwungvolle IFH/Intherm 2010

  • 690 Aussteller aus 17 Ländern mit hoher Zufriedenheit
  • Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind Kernthemen bei denBereichen Sanitär, Heizung, Klima
  • Bestnoten von Seiten der Besucher

IFH/Intherm

Fachmesse für Sanitär, Heizung, Klima, Erneuerbare Energien

Messezentrum Nürnberg
18.4. – 21.4.2012
Nürnberg, den 17.4.2010

47.600 Fachbesucher suchten einen kompletten Überblick über die SHK-Produkte

47.600 Fachbesucher suchten einen kompletten Überblick über die SHK-Produkte und sie fanden diesen auf der IFH/Intherm. Dieser hohe Zuspruch spiegelt sich auch in der gestiegenen Zufriedenheit der Fachbesucher wider. 93,6 % (2008: 90 %) bewerten die Vollständigkeit und die Tiefe der Angebotspalette mit „gut bis ausgezeichnet“. Neue Maßstäbe setzte die Messe in Bezug auf die Fachbesucherquote (94 Prozent) und ausstellenden Firmen. 690 Aussteller (2008: 652) aus 17 Ländern präsentierten sich auf 38.000 m² Hallenfläche (netto) in Nürnberg. Sie zeigten den Fachbesuchern alles, was sie über die Bereiche Sanitär, Heizung, Klima, Erneuerbare Energien aktuell wissen müssen.

Sich über neue Produkte zu informieren, ist angesichts der allgemein guten Stimmungslage im SHK-Handwerk wichtig
Innovative Einrichtung fürs Bad

Nach vier Messetagen resümierte Dieter Dohr, Geschäftsführungsvorsitzender der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH: „Wir ziehen eine positive Bilanz, weil die Aussteller unisono mit ihren auf der Messe erzielten Ergebnissen sehr zufrieden waren. Die IFH/Intherm hat wieder mal bewiesen, dass sie ein ganz zentraler Marktplatz für die gesamte Branche ist. Sie hat wieder auf ihre Messe in Nürnberg gesetzt. Denn hier findet jeder die gesamte Palette der SHK-Produkte.“ Sich über neue Produkte zu informieren, ist angesichts der allgemein guten Stimmungslage im SHK-Handwerk wichtig. 79,1 % der Befragten schätzen die wirtschaftliche Situation mit „gut bis ausgezeichnet“ ein. Daher war die Suche nach Marktinformationen und Neuheiten für die Fachbesucher vorrangiges Ziel. Dies konnten sie mit einem Besuch der Messe in Nürnberg erreichen: 90 % vergaben die Top-Werte „gut bis ausgezeichnet“. „Vom ersten Tag an verzeichnete die Messe einen höchst erfreulichen Besucherzuspruch und die Aussteller schrieben wieder Aufträge direkt auf ihren Ständen: Das wichtigste Ziel haben die Betriebe mit ihrem Messeauftritt erreicht: Die Außendienstmitarbeiter konnten bestehende Kontakte pflegen und neue Kunden gewinnen,“ bilanzierte Manfred Stather, Vorsitzender des Fachverbandes SHK Baden-Württemberg. Die Messe hat aber für Stather noch einen weiteren wichtigen Effekt bewirkt: „Von dieser Stimmung wird nun auch das Geschäft der SHK-Handwerker profitieren und die Auftragslage weiter beflügeln. In vielen Gesprächen mit den Ausstellern wurde immer wieder die hohe Qualität der Fachbesucher hervorgehoben. Hier zahlt sich offenbar die Arbeit der Fachverbände für eine ständige Qualifizierung ihrer Innungsfachbetriebe aus.“

vielfältig und innovativ
vielfältig und innovativ

Im Mittelpunkt der vier IFH/Intherm-Angebotsbereiche Sanitär, Heizung, Klima, Erneuerbare Energien standen die Themen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Dies reichte von innovativen Klima- und Lüftungssystemen und Heizungsanlagen bis hin zu wassersparenden Sanitärlösungen. Für die Führungsrolle der IFH/Intherm sieht Michael Hilpert, Vorsitzender des Fachverbandes SHK Bayern, mehrere Gründe: „Die Stärke der Messe ist es einerseits neue Sanitärtrends im Bad, wie Ressourcenschonung, Wellness und Design, und andererseits die regenerativen Technologien in all ihren Facetten komplett abzubilden. Die Aussteller haben dies wieder mit hervorragenden Präsentationen gezeigt.“ Welche Kompetenz die IFH/Intherm bei jeglicher Form regenerativer Energien einnimmt, belegen die von den Fachbesuchern beim Angebotsbereich „Erneuerbare Energien“ abgegebenen Bewertungen. 92,8 % der Befragten vergaben die Noten „gut bis ausgezeichnet“. Wie vielfältig und innovativ Energieund Stromerzeugung der Zukunft aussehen kann, hat man in Nürnberg erlebt. An einem weiteren Ausbau dieser hervorgehobenen Position der IFH/Intherm werden die Messeträgerverbände gemeinsam mit der Messeveranstalterin GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH arbeiten. „Nürnberg zeigte bereits 2010, dass bei der Ausnutzung von unterschiedlichen Energiequellen offenbar keine Grenzen gesetzt sind – außer vielleicht mit der geothermischen Energie aus Vulkanen“, wie Hilpert schmunzelnd hinzufügt. Aufgrund der besonderen Stellung der IFH/Intherm im Bereich Erneuerbare Energien war Nürnberg daher der ideale Ort für  den Startschuss der Wärmepumpen-Aktionswochen des Bundesverbandes Wärmepumpe bwp und des BDH Bundesverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umweltschutz e. V..

Rahmenprogramm

Auch im Rahmenprogramm gab es etliche „grüne“ bzw. „blaue“ Schwerpunkte wie z. B. die täglichen Fachvorträge auf dem Zukunftsforum SHK über alle Themen der Gebäudetechnik und der Solarkönig. Weitere Höhepunkte waren zudem die Premiere der erstmals ausgelobten Auszeichnung „Bäder-Star“ und die kostenfreien Architektenrundgänge.

Eines steht für 76,8 % der Fachbesucher bereits heute schon fest: Sie werden vom 18. bis 21. April 2012 die nächste IFH/Intherm besuchen.

Pressekontakt:

Dr. Patrik Hof, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mélanie Diss, Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (089) 9 49 55-163
Telefax: +49 (089) 9 49 55-169
diss@ghm.de
www.ghm.de

Bildquellen: „Foto: GHM/Bischof&Broel“

Bosch Rexroth und Bosch Solar Energy präsentieren innovatives System aus Aufständerung und Photovoltaikmodul

Hannover Messe 2010: Bosch Rexroth und Bosch Solar Energy präsentieren innovatives System aus Aufständerung und Photovoltaikmodul

  • Optimierte Einschubtechnik ermöglicht schnelle und einfache Installation von rahmenlosen Dünnschicht-Solarmodulen
  • Deutlich geringere Montagezeit und bis zu 40 Prozent niedrigerer Materialaufwand verringern Systemkosten erheblich
  • Bosch-Photovoltaik-Spezialisten unterstützen bei Anlagenplanung und -montage

Hannover – Anlässlich der diesjährigen Hannover Messe stellt Bosch Rexroth ein neuartiges Einschubsystem zur Montage von rahmenlosen Dünnschicht-Solarmodulen der Bosch Solar Energy AG vor. Die abgestimmte Kombination aus Aufständerung und Photovoltaikmodul ermöglicht eine doppelt so schnelle Installation der Solarmodule wie bei herkömmlichen Befestigungssystemen.

Dafür sorgt eine ebenso einfache wie zuverlässige Einschubtechnik. Anstelle der sonst üblichen Klemmen kommen Schienen zum Einsatz. Die Photovoltaikmodule werden in die Führungsstränge eingeschoben und fixiert – fertig. Dadurch halbiert sich die Installationszeit auf 15 Sekunden pro Modul. So können mit der Rexroth-Einschubtechnik rund doppelt so viele Module in der gleichen Zeit montiert werden wie mit herkömmlichen Vier-Punkt-Klemmsystemen. Weil für die Installation Halterungen und Klemmen entfallen, verringert sich außerdem der Materialaufwand um bis zu 40 Prozent. „Zusammen mit den mikromorphen Dünnschicht-Solarmodulen von Bosch Solar Energy können wir so ein wettbewerbsfähiges System aus Unterkonstruktion und Photovoltaikmodul anbieten, dass niedrigste Systemkosten, geringste Anzahl an Einzelteilen und kürzeste Montagezeiten miteinander vereint“, so Jörg Walther, Geschäftsleiter Montagetechnik des Geschäftsbereichs Linear Motion and Assembly Technologies von Bosch Rexroth.

Aufgebaut wird das System auf ein in Tischlänge, Stützenabstand und Rammtiefe variables Grundgestell. Zusammen mit der Einschubschiene bildet es eine geschlossene Einheit, die die Solarmodule dauerhaft und sicher umschließt. Die Module wiederum sind statisch perfekt an das System angepasst. Mit ihrer Frontscheibe aus gehärtetem Glas halten die mikromorphen Dünnschichtmodule von Bosch Solar Energy in diesem Befestigungssystem mechanischen Belastungen von bis zu 2 400 Pascal stand. Dies entspricht einem Gewicht von 350 Kilogramm, das auf das Modul trifft.

Gemeinsam arbeiten Bosch Rexroth und Bosch Solar Energy nun daran, dieses einzigartige Komplettsystem weiterzuentwickeln. So soll es bald auch für gerahmte Module und damit kristalline Anwendungen, kleinere Dachanlagen und Spezialeinsätze beispielsweise in Küstennähe zur Verfügung stehen.

Photovoltaikanlagen im Gesamtpaket
Bereits seit dem letzten Jahr bewährt sich die intelligente Kombination aus Aufständerung und Dünnschichtmodul in verschiedenen Solarparks. Rund 75 000 Bosch-Module wurden damit bereits installiert – und das dank der schnellen und einfachen Montage innerhalb von nur zwei Monaten. Bosch beliefert Kunden jedoch nicht nur mit hochwertigen und aufeinander abgestimmten Komponenten. Auch bei der Planung, Auslegung und fachgerechten Montage der Solarsysteme sowie bei schlüsselfertigen Photovoltaikgroßprojekten stehen die hauseigenen Fachleute unterstützend zur Seite. „Wer in Photovoltaik investiert, der investiert in eine saubere Zukunft. Und wer bei Photovoltaik-Projekten auf Bosch setzt, profitiert von einem weltweiten Partnernetzwerk, schneller Anlagenamortisation und dauerhaft hohen, sicheren Erträgen“, schließt Peter Schneidewind, Vertriebsvorstand bei Bosch Solar Energy.

Die Bosch-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungs-unternehmen.

Mit Kraftfahrzeug- und Industrietechnik sowie Gebrauchsgütern und Gebäudetechnik erwirtschafteten rund 270 000 Mitarbeiter im Geschäftsjahr 2009 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von rund 38 Milliarden Euro. Die Bosch-Gruppe umfasst die Robert Bosch GmbH und ihre mehr als 300 Tochter- und Regionalgesellschaften in über 60 Ländern; inklusive Vertriebspartner ist Bosch in rund 150 Ländern vertreten. Dieser weltweite Entwicklungs-, Fertigungs- und Vertriebsverbund ist die Voraussetzung für weiteres Wachstum. Pro Jahr gibt Bosch mehr als 3,5 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aus und meldet über 3 000 Patente weltweit an. Mit allen seinen Produkten und Dienstleistungen fördert Bosch die Lebensqualität der Menschen durch innovative und nutzbringende Lösungen.

Das Unternehmen wurde 1886 als „Werkstätte für Feinmechanik und Elektrotechnik“ von Robert Bosch (1861-1942) in Stuttgart gegründet. Die gesellschaftsrechtliche Struktur der Robert Bosch GmbH sichert die unternehmerische Selbständigkeit der Bosch-Gruppe. Sie ermöglicht dem Unternehmen, langfristig zu planen und in bedeutende Vorleistungen für die Zukunft zu investieren. Die Kapitalanteile der Robert Bosch GmbH liegen zu 92 Prozent bei der gemeinnützigen Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Stimmrechte sind mehrheitlich bei der Robert Bosch Industrietreuhand KG; sie übt die unternehmerische Gesellschafterfunktion aus. Die übrigen Anteile liegen bei der Familie Bosch und der Robert Bosch GmbH.

Mehr Informationen unter www.bosch.com.

Wasserstoff-Gesellschaft – Vision oder Fiction?

Arno A. Evers präsentiert auf der Hannover Messe 2010 sein Lebenswerk:

Der Unternehmer und Inhaber von Arno A. Evers FAIR-PR stellt auf dem Gemeinschaftsstand Wasserstoff und Brennstoffzellen sein neues Buch „Hydrogen Society – More Than Just a Vision“ vor. Mit der Fertigstellung dieses 168 Seiten umfassenden reichhaltig bebilderten Farbbandes nimmt er gleichzeitig Abschied von der Deutschen Messe AG, mit der er über 16 Jahre eng zusammengearbeitet hat. Zwölf Jahre lang hat der Visionär den Gemeinschaftsstand, den er selbst ins Leben gerufen hatte, organisiert und anschließend vier Jahre lang im Ausland beworben.
In seinem ersten im Hydrogeit Verlag erscheinenden Wasserstoffbuch wirft Evers eine Vielzahl von Fragen auf: Er analysiert und kritisiert die aktuelle Energiepolitik und hinterfragt die Realisierung einer Wasserstoffgesellschaft. Es geht in dem Hardcover-Buch nicht so sehr um technische Details oder neue Entwicklungen einzelner Komponenten. Der Autor will vielmehr zum Nachdenken anregen: Er zeigt Probleme in der heutigen Energiewirtschaft auf und hinterfragt, warum noch niemand die durchaus vorhandenen Fehlentwicklungen korrigiert hat. Arno A. Evers präsentiert an Hand von konkreten Beispielen gangbare Wege, zieht Vergleiche zu anderen Technologien und stellt immer wieder die Potentiale einer möglichen Wasserstoffgesellschaft heraus.

Auch wenn der Titel zunächst anderes vermuten lässt, handelt das Buch nicht allein von Wasserstoff, sondern allgemein von Energie, ihre sinnvolle Nutzung und eine vorausschauende Energiewirtschaft. Ähnlich wie jüngst Bundespräsident Horst Köhler hinterfragt der gebürtige Hamburg die aktuelle Preispolitik im gesamten Energiesektor und stellt die These auf, dass Energie immer noch zu günstig ist, auch wenn dem Einzelnen der Literpreis Benzin oder die Kilowattstunde Strom hoch erscheinen mag. Evers bemängelt in diesem Zusammenhang jedoch nur die Preispolitik für fossile Energieträger, nicht die für erneuerbare Energien.

Der gelernte Industriekaufmann kritisiert darüber hinaus die immer noch mangelhafte Versorgung eines Großteils der Menschheit mit Elektrizität sowie sauberem Wasser und mahnt einen sparsamen Umgang mit Energie an. Wasserstoff stellt für ihn dabei nicht die Lösung aller Probleme dar, aber zumindest einen geeigneten Energiespeicher für nachhaltig erwirtschafteten Strom. Evers, der von seiner Heimatzeitung, dem Münchner Merkur, als deutscher „Wasserstoff-Papst“ bezeichnet wurde, gibt zudem konkrete Ratschläge, wie in den nächsten Jahren Schritt für Schritt eine Wasserstoffgesellschaft aufgebaut werden kann.

Arno A. Evers präsentiert sein Buch im Rahmen einer Pressekonferenz am Donnerstag, dem 22. April, während der Hannover Messe 2010 auf dem Public Forum des Gemeinschaftsstandes Wasserstoff und Brennstoffzellen in Halle 27 auf Stand 60. Außerdem steht er an allen fünf Messetagen ebenfalls auf dem Gemeinschaftsstand an seinem eigenen Stand L47/1 allen Interessenten Rede und Antwort und signiert Bücher.

„Ich empfehle mit Nachdruck dieses exzellente Buch sowohl für Energieingenieure, Industrievertreter, Umweltschützer und Entscheidungsträger als auch für diejenigen, die an der Zukunft der Menschheit und dem Wohlergehen des Planeten Erde interessiert sind.“ T. Nejat Veziroglu, Präsident der International Association for Hydrogen Energy (IAHE)

Weitere Informationen unter: www.hydrogeit.de, www.hydrogenambassadors.com

Das komplette Verlagsprogramm: www.hydrogeit-verlag.de/Hydrogeit-Verlag-Sortiment.pdf The Hydrogen Society – More Than Just a Vision? vom Gründer des Gemeinschaftsstandes Wasserstoff und Brennstoffzellen Arno A. Evers mit einem Vorwort vom IAHE-Präsident T. Nejat Veziroglu Hardcover, 168 farbige Seiten, englisch, durchgehend illustriert Hydrogeit Verlag, Oberkrämer, April 2010 ISBN 978-3-937863-31-3, Preis: 34,50 Euro

Bestellen im www.hydrogeit-verlag.de/shop/

Kontakt:

  • Hydrogeit Verlag
  • Inh. Sven Geitmann Gartenweg 5
  • 16727 Oberkrämer
  • Tel/Fax: 033055-21322/20
  • E-Mail: kontakt@hydrogeit.de
  • Web: www.hydrogeit-verlag.de

Der Hydrogeit Verlag mit Sitz in Oberkrämer bei Berlin wurde 2004 vom Dipl.-Ing. Sven Geitmann gegründet. Der erste und einzige Fachverlag für erneuerbare Energien, Wasserstoff und Brennstoffzellen beschäftigt sich mit zukunftsweisenden Technologien und informiert umfassend über Energieeinsparungsmöglichkeiten. Zum Verlagssortiment zählen Bücher über Wasserstoff und Brennstoffzellen sowie erneuerbare Energien und alternative Kraftstoffe, multimediale CD-Roms sowie die Fachzeitschrift HZwei, das Magazin für Wasserstoff, Brennstoffzellen und Elektromobilität.