Bei Klimaanlage Energie sparen

Durch eine Optimierung der Dämmung der Kühlwasserleitung die Energieeffizienz steigern

Da die von Kühlsystemen effektiv verbrauchte Energie in die Gesamtenergiebilanz des Gebäudes eingeht, stellt sich die Frage, ob und in welcher Größenordnung durch eine optimierte Dämmung der Rohrleitungen von Kühl- und Klimaanlagen Energieeinsparungen erzielt werden können und sich somit entsprechende Investitionen rentieren. Die Firma Armacell aus Münster hat eine CO2-Studie durchgeführt, um mögliche Energieeinsparungspotentiale zu ermitteln, die sich durch die nachträgliche Dämmung von zugänglichen Heizungs- und Warmwasserleitungen realisieren ließen. Nachzulesen ist der komplette Artikel im Fach.Journal online.

Bislang diente die Dämmung von Kaltgehenden Leitungen vorrangig der Tauwasserverhinderung. Durch die optimale Dämmung der Kühlwasserleitungen lassen sich Einsparungen realisieren. Eines der primären Ziele sollte daher zukünftig die Vermeidung von Energieverlusten aus Anlageteilen sein.

Die Dämmschichtdicke steigt mit zunehmendem Rohrdurchmesser automatisch. Dies ist begründet damit, dass für alle Rohrdurchmesser die Oberflächentemperatur der Dämmung identisch ist. Der Autor nimmt in seinem Artikel auf die Effizienz der unterschiedlichen Dämmschicht-Stärken Bezug und geht auf deren Wirtschaftlichkeit im Detail ein. Die Dämmschichtdicke – zu dieser Erkenntnis kommt der Dipl.-Ing. Jarema Chmielarski, die zur Tauwasserverhinderung von Kühlwasserleitungen notwendig ist, ist nicht die optimale Lösung im Hinblick auf Energieeinsparung.

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