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SolarWorld und Toyota Deutschland präsentieren den SunCarport

CO2-neutral produzierte Energie für den Toyota Prius Plug-In

Bekanntlich kommt der Strom aus der Steckdose. Damit diese Energie für Elektro- oder auch Hybridfahrzeuge wie den Toyota Prius Plug-In möglichst CO2-neutral produziert werden kann, haben Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG, und Toshiaki Yasuda, Präsident der Toyota Deutschland GmbH den von der SolarWorld AG entwickelten SunCarport auf dem Toyota-Gelände in Köln-Marsdorf eingeweiht.

Dort wird ein Prius Plug-In aus dem europäischen Feldversuch seine Energie beziehen. Frank Asbeck ist seit der Einführung des aktuellen Modells Prius-Botschafter und begrüßte die Vertiefung der Kooperation: „Solarstrom ist das Superbleifrei von morgen. Unser SunCarport produziert sauberen Solarstrom für zuhause oder das moderne Fahrzeug. Getankt mit sauberer Sonnenenergie kann der Prius Plug-In sofort losfahren.“ Toshiaki Yasuda sagte anlässlich der Einweihung: „Toyota arbeitet kontinuierlich daran, in allen Bereichen auf Nachhaltigkeit zu achten, sei es bei Mobilitätskonzepten, der Fertigung oder auch im Handel. Der SunCarport ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Energieerzeugung für die Mobilität der Zukunft aussehen kann.“

Neben reinen Elektrofahrzeugen ist der Prius Plug-In mit seiner extern aufladbaren Batterie bisher eines der wenigen Fahrzeuge, das direkt vom SunCarport profitieren kann. Auf Grundlage des Toyota Vollhybridsystems kombiniert der Prius Plug-In dabei das Beste aus zwei Welten: Auf kurzen Distanzen von bis zu 20 Kilometern lässt sich das Fahrzeug ausschließlich mit elektrischer Kraft und damit vollkommen emissionsfrei und leise bewegen. Auf längeren Strecken profitiert das Modell von den Vorzügen des bekannten Toyota Vollhybridsystems, genannt Hybrid Synergy Drive®, mit niedrigen Emissions- und Verbrauchswerten sowie tadellosen Fahrleistungen. Im Gegensatz zu reinen Elektromobilen hat der Prius Plug-In somit kein Reichweitenproblem. Durch die Option, extern elektrische Energie aufzuladen und in Mobilität umzusetzen, reduziert sich der CO2-Ausstoß des Prius Plug-In im neuen europäischen Testzyklus im Vergleich zum normalen Prius von 89 auf nur noch 59 Gramm je Kilometer. Das entspricht einem Verbrauch von 2,6 Litern Benzin.

Aufgetankt wird der Prius Plug-In am neuen SolarWorld SunCarport, Solarkraftwerk, Stromtankstelle und Wetterschutz für das Auto in einem. Der solare Carport produziert sauberen Strom für zuhause oder das Elektroauto. Die in dem Carport integrierte Solarstromanlage hat eine Spitzenleistung von zwei Kilowatt. Die produzierte Strommenge reicht zum Beispiel aus, um die tägliche Fahrstrecke eines deutschen Autos von durchschnittlich 30 Kilometern CO2-neutral zurückzulegen. Weitere Informationen finden Sie unter:  http://www.solarworld.de/suncarport

Der Konzern SolarWorld AG ist ein weltweit führender Markenanbieter hochwertiger kristalliner Solarstromtechnologie. Vom Rohstoff Silizium, über Wafer, Zelle und Modul bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage samt Recycling vereint der Konzern alle Wertschöpfungsstufen. Die Konzernzentrale ist in Bonn beheimatet, Produktionsstandorte sind Deutschland, die USA und Südkorea. Nachhaltigkeit ist Basis der Konzernstrategie. Unter dem Namen Solar2World fördert der Konzern Hilfsprojekte in Schwellen- und Entwicklungsländern mit netzunabhängigen Solarstromlösungen, die beispielgebend für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung sind. Weltweit beschäftigt SolarWorld über 2.700 Menschen.

Eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts ist die Sicherung der Mobilität bei gleichzeitiger Sicherung einer lebenswerten Umwelt. Toyota nimmt diese Herausforderung ernst und hat schon 1992 in der „Toyota Earth Charter“ das Ziel formuliert, Ökologie und Ökonomie miteinander zu verbinden. Daher verbessert Toyota ständig seine umweltschonenden Technologien für den Betrieb von Automobilen, setzt in der Produktion auf umweltverträgliche Prozesse und fördert engagiert Wege zu einer nachhaltigen Gesellschaft. Markt- und Technologieführer ist Toyota beim Hybrid-Antrieb. Rund 2,6 Millionen Hybridfahrzeuge wurden seit der Markteinführung des Prius 1997 weltweit verkauft.

Weitere Informationen finden Sie unter www.solarworld.de und www.toyota-media.com.

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SolarWorld AG platziert 400 Mio. Euro Anleihe

Finanzielle Flexibilität für Wachstum mit Schwerpunkt Deutschland

Die SolarWorld AG hat erfolgreich eine Anleihe mit einem Volumen von 400 Mio. Euro emittiert.

Damit stärkt der Konzern seine finanzielle Flexibilität für weiteres internationales Wachstum. Der Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau der Produktionskapazitäten am deutschen Standort Freiberg in Sachsen. Dort sollen 500 neue Arbeitsplätze entstehen. Bereits heute beschäftigt der Konzern in Freiberg 1.500 Menschen.

Die Anleihe hat eine Laufzeit von sieben Jahren bei einer Verzinsung von 6,15 Prozent per annum. Die Stückelung beträgt 1.000 Euro. Die Notierung der Anleihe an der Luxemburger Börse ist vorgesehen: WKN: A1CR73, ISIN: XS0478864225, Common Code: 047886422.

Die Anleihe wurde zum größten Teil bei Finanzinstituten und Intermediären im Privatanlegersektor in Deutschland und dem europäischen Ausland platziert. Die Deutsche Bank AG und J.P. Morgan Securities Ltd. sind Joint Lead Manager der Transaktion. Darüber hinaus agiert die Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA als Co-Lead Manager.

Philipp Koecke, Finanzvorstand der SolarWorld AG: „Mit der Emission der Anleihe knüpfen wir an unsere erfolgreiche zehnjährige Börsengeschichte an und freuen uns über das Vertrauen des Kapitalmarkts. Dieses bestätigte die Tatsache, dass die Anleihe innerhalb kürzester Zeit mehr als doppelt überzeichnet war. Die Anleihe ist ein weiterer Baustein unserer soliden Finanzierungsgrundlagen.“

Über die SolarWorld AG: Der Konzern SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401) ist ein weltweit führender Markenanbieter hochwertiger kristalliner Solarstromtechnologie. Seine Stärke ist die Vollstufigkeit in der solaren Produktion. Vom Rohstoff Silizium über Wafer, Zelle und Modul bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage samt Recycling vereint der Konzern alle Wertschöpfungsstufen. Zentraler Geschäftsbereich ist der Vertrieb von Qualitätsmodulen an den Fachhandel und kristalliner Wafer an die internationale Solarzellenindustrie. Die Konzernzentrale ist in Bonn. Produktionsstandorte sind Deutschland, die USA und Südkorea. Die größten Fertigungen unterhält der Konzern in Freiberg/Deutschland und Hillsboro/USA. Nachhaltigkeit ist Basis der Konzernstrategie. Unter dem Namen Solar2World fördert der Konzern Hilfsprojekte in Schwellen- und Entwicklungsländern mit netzunabhängigen Solarstromlösungen, die beispielgebend für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung sind. Weltweit beschäftigt SolarWorld über 2.700 Menschen. Die SolarWorld AG ist seit 1999 börsennotiert und unter anderem im Technologieindex TecDAX, ÖkoDAX, Dow Jones STOXX 600, internationalen MSCI-Index sowie in den Nachhaltigkeitsindizes DAXglobal Alternative Energy und NAI gelistet.

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SolarWorld AG steigert Absatzmenge in den ersten neun Monaten 2009 um 22 Prozent

Konzernumsatz wächst um drei Prozent zum Vorquartal, bei gegenläufigen Modulpreisen

Kapazitätsauslastung  nahe  100% , Produktionerweiterung auf 3 Kontinenten

Aufgrund der starken internationalen Qualitätsmarke und etablierter Vertriebsstrukturen konnte die SolarWorld AG die konzernweite Absatzmenge im 3. Quartal um 15 Prozent auf 125 (Vorjahresquartal: 109) MW und kumuliert seit Jahresbeginn um 22 Prozent steigern.Der Umsatz im 3. Quartal lag bei 232,5 (Vorjahreszeitraum: 238,3) Mio. Euro und stieg im Vergleich zum 2. Quartal 2009 um drei Prozent bei gegenläufigen Modulpreisen. In den ersten neun Monaten belief sich der Umsatz konzernweit auf 634,1 (Vorjahr: 665,4) Mio. Euro. Im Jahresverlauf konnte die SolarWorld ihren Umsatz kontinuierlich über die Quartale steigern.

Im 3. Quartal belief sich das EBIT auf 34,7 (Vorjahr: 90,8) Mio. Euro. Die EBIT-Marge für das 3. Quartal belief sich auf 15 Prozent. Für die ersten drei Quartale 2009 erreichte der Konzern ein EBIT von 117,7 (Vorjahreszeitraum: 209,3) Mio. Euro. Dies entspricht einer EBIT-Marge von 19 Prozent in den ersten neun Monaten 2009. Das Ergebnis nach Steuern aus fortgeführten Aktivitäten betrug im 3. Quartal 16 (Vorjahr: 36,1) Mio. Euro und kumuliert 67,7 (Vorjahreszeitraum: 109,8) Mio. Euro.

Der SolarWorld AG ist es damit gelungen, dem Preisdruck im internationalen Solarmarkt durch Kosteneinsparungen und eine deutliche Erhöhung der konzernweiten Absatzmengen weitgehend entgegenzuwirken. Die Kapazitäten in der Modulproduktion werden auf 500 MW in den USA, 450 MW in Deutschland und 300 MW in Südkorea erhöht, da alle Produktionsstandorte bei Vollauslastung an ihrer Kapazitätsgrenze arbeiten.

Die Umsatzprognose 2009 über Vorjahresniveau mit 1 Mrd. Euro als Etappenziel wird bestätigt.

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