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Automation ohne Grenzen: EnOcean Alliance auf der Light+Building 2010

Neue Lösungen von EnOcean Alliance für energieeffiziente Gebäudetechnik kommunizieren bidirektional und herstellerunabhängig

Am grünen Stand der EnOcean Alliance auf der Light+Building 2010 (Halle 9.0, Stand B40) können sich Besucher vom 11. bis 16. April über die Zukunft intelligenter Gebäude informieren.

Neben der EnOcean GmbH präsentieren zwölf weitere Mitglieder der EnOcean Alliance neue Produkte für energieeffizientere, flexiblere und intelligente Automationslösungen:
BootUp, BSC Computer, IK Elektronik, IPcontrols, Jäger Direkt, OSRAM, PEHA, PROBARE, Sauter, Siemens, steute Schaltgeräte sowie Thermokon Sensortechnik.
Alle diese Unternehmen setzen die batterielose Funktechnologie von EnOcean in ihren Produkten ein.

Mit der gemeinsamen Verwendung der Basistechnologie sichert die EnOcean Alliance die Interoperabilität aller Produkte. So können Lösungen unterschiedlicher Hersteller in einem komplexen Gebäudeautomationssystem miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten. Derzeit bieten die Mitglieder der EnOcean Alliance 400 unterschiedliche Geräte an, die auf der EnOcean-Technologie basieren. Alle diese Lösungen arbeiten nach fest definierten Profilen und sind interoperabel. Mit der kürzlich veröffentlichten ersten offenen Spezifikation für Energy Harvesting-Funksensoren hat die EnOcean Alliance den ersten Schritt zum internationalen Standard gemacht.

Kommunikation im Dialog
Eines der Highlights am Alliance-Stand ist die neue integrationsfertige Dolphin-Plattform der EnOcean GmbH. Die Systemarchitektur ermöglicht zum ersten Mal den Einsatz bidirektionaler batterieloser Funksensoren und -aktoren. Damit können die neuen Sensormodule STM 300, TCM 300 und TCM 320 von EnOcean nicht nur Informationen senden, sondern auch empfangen – und bieten so mehr Komfort, Sicherheit und Flexibilität in der Gebäudetechnik.

Automation nach Wunsch
Wie erfolgreich sich die EnOcean-Module in unterschiedliche Produkte integrieren lassen, zeigen gleich mehrere Alliance-Partner auf der Light+Building:
So stellt SAUTER sein neues Raumbediengerät ecoUnit1 vor. Dank der bidirektionalen Kommunikation des Dolphin Moduls STM 300 lässt sich über das Gerät jederzeit erkennen, wenn sich in einem Raum etwas ändert. Ein Display zeigt dabei einfach verständliche Symbole für folgende Rauminformationen an: Ist-/Sollwerte, Feuchte, Lichtstärke, Luftqualität, Betriebsmodus (Tag, reduziert, Nacht), Ventilatorstufe, Heizen/Kühlen und Betriebshinweis. Damit können die Raumbediengeräte nicht nur vorprogrammierte Sollwerte vergleichen, sondern per Funk neue Sollwerte und Timerdaten empfangen und auf einem Display darstellen.

Funktion mit Design verbindet Thermokon Sensortechnik mit dem neuen EasySens Funkschalter „Mini“. Er beherrscht alle Aktionen wie Lichtschaltung oder Jalousiesteuerung und steht für individuelle Designwünsche in den Farben glänzend Weiß, Anthrazit und Aluminium zur Auswahl. Alle EasySens-Neuheiten können Besucher der Light+Building am EnOcean Alliance-Stand oder am Hauptstand Thermokon (Halle 9.0, Stand D50) sehen.

Ein umfassendes Portfolio von Sensoren und Aktoren für präsenz- und tageslichtabhängige sowie individuelle Steuerung der Beleuchtung präsentieren Siemens und OSRAM. Durch die flexible Installation der wartungsfreien Produkte mit EnOcean-Technologie lassen sich ohne zusätzliche Leitungen durchgängige und individuelle Lösungen für einzelne Räume bis hin zu gesamten Gebäudekomplexen umsetzen.

Weitere interessante Lösungen der Alliance-Mitglieder sind:

  • Für komplexe Gebäudesystemtechnik eignet sich Easyclick von PEHA. Dabei verbindet das bidirektionale PHC-Interface das Funksystem Easyclick mit dem PEHA-House-Control-System. So können kabelgebundene Sensoren die Easyclick-Empfänger anfunken – und umgekehrt kann Easyclick kabellos Befehle an das System senden.
  • OPUS greenNet von Jäger Direkt bietet nicht nur Einzellösungen, sondern eine komplette intelligente Gebäudesteuerung.
  • OceanView von IPcontrols, Handgerät für EnOcean-Funktelegramme, speichert Daten auf einer SD-Karte oder leitet sie über ein LAN-Netz an eine vorher spezifizierte IP-Adresse.
  • Kundenspezifische Funklösungen von IK Elektronik sind maßgeschneiderte Unternehmenslösungen, die beispielsweise Verbrauchsdaten per Funk über Entfernungen hinweg auslesen.
  • Die „embedded-intelligence“-Produkte von BSC Computer ermöglichen beispielsweise Smart Metering beziehungsweise die Optimierung des Energieverbrauchs durch die intelligente Steuerung der elektronischen Verbrauchsgeräte.
  • Industriegeräte von steute Schaltgeräte bieten leistungsfähige Funktechnologien für sensible Umgebungen wie Explosionsschutz und Medizintechnik.
  • P30 von PROBARE vereinfacht immer wiederkehrende Arbeiten an EnOcean-Installationen im Feld. Zeitersparnis im Arbeitsablauf und Sicherheit beim Arbeitsergebnis sind bedeutende Vorteile für Planer, Installateure und Servicetechniker im täglichen Projektgeschäft.
  • Auch BootUp integriert die bidirektionale Dolphin-Architektur in sein Produktportfolio. Neue Produkte mit Dolphin sind ein USB-Gateway, ein RS232-Gateway, ein RS485-Gateway sowie ein 1- und 2-Level Repeater.

Weitere Mitglieder der EnOcean Alliance auf der Light+Building
Noch mehr Neuheiten auf Basis der EnOcean-Technologie präsentieren folgende Promotoren der EnOcean Alliance:
Distech Controls (Halle 9.0, Stand B49), Omnio (Halle 9.0, Stand B66) sowie MK Electric (Halle 11.1, Stand B18).

Über EnOcean Alliance
Weltweit führende Unternehmen aus der Gebäudebranche haben sich zur EnOcean Alliance zusammengeschlossen, um innovative Automatisierungslösungen für nachhaltige Gebäudeprojekte zu etablieren und so Gebäude energieeffizienter, flexibler und kostengünstiger zu machen. Die Kerntechnologie der Alliance ist die batterielose Funktechnik von EnOcean für flexibel positionierbare, wartungsfreie Sensorlösungen. Die EnOcean Alliance hat sich zum Ziel gesetzt, die EnOcean-Funktechnologie zu standardisieren, zu internationalisieren und die Interoperabilität der Produkte verschiedener OEM-Partner zu sichern. Derzeit gehören 150 Unternehmen der EnOcean Alliance an. Der Hauptsitz der Non-Profit-Organisation befindet sich in San Ramon, Kalifornien.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.enocean-alliance.org

Pressekontakt

Slavica Simunovic
PR Manager
EnOcean GmbH
Kolpingring 18a,
82041 Oberhaching

T+49.89.67 34 689-653
M+49.160.97 82 85 61
slavica.simunovic@enocean.com
www.enocean.de

Unterirdische Lagerung von Biomasse und Solarwärme

Mall auf der SHK ESSEN 2010: Halle 2, Stand 437

Die Mall GmbH aus Donaueschingen zeigt bei der diesjährigen SHK ihre großvolumigen Speicher zur unterirdischen Lagerung von Pellets und Wärme aus Solar- und Biomasseheizungen.

Über eine Schneckenförderung werden die Pellets aus dem unterirdischen Stahlbetonbehälter entnommen
Über eine Schneckenförderung werden die Pellets aus dem unterirdischen Stahlbetonbehälter entnommen

Großbehälter für große Aufgaben
Schon seit mehreren Jahren setzt Mall auf unterirdisch eingebaute Behälter aus Beton, die, mit entsprechender Technik, für Regenwassernutzungs-, Abscheider- oder Kläranlagen und im Unternehmensbereich „Neue Energien“ auch als Lagerräume für Biomasse und Solarwärme eingesetzt werden.

Vor allem bei Heizungs-Großanlagen im gewerblichen und kommunalen Bereich sind die Stahlbetonbehälter aus dem Schwarzwald immer öfter erste Wahl. Den Pufferspeicher Solitherm zeigt Mall in Essen in einer druckhaltenden Variante für 3 bar Betriebsdruck. Die bewährten Pellet-Großbehälter mit einem Nutzvolumen von bis zu 60 m3 für bis zu 40 Tonnen Pellets hat Mall nun auch ohne Austragungssystem im Angebot, um Planern größtmögliche Flexibilität bei der Auswahl der Anlagenkomponeten zu geben. Die Pellets werden dann über eine Schneckenförderung bauseits oder vom Kesselhersteller aus dem Stahlbetonbehälter entnommen.

Weitere Informationen zum Produktsortiment von Mall gibt es unter www.mall.info.
Mall GmbH
Markus Böll
Hüfinger Straße 39-45
78166 Donaueschingen
Deutschland

Weltleitmesse BAU in München forciert Engagement im Ausland

Architekturbüros sind weltweit tätig, Hersteller von Baumaterialien rund um den Globus im Geschäft. Die logische Konsequenz für die BAU:

Noch internationaler werden. Die BAU forciert deshalb ihr Engagement im Ausland. Auf dem Weg zur Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme setzt sie auf ein ganzes Bündel von gezielten Maßnahmen.

Der neue Untertitel – Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme – weist klar die Richtung:
weg von der bisherigen Fokussierung auf Europa, hin zu einer Fachmesse mit weltweitem Führungsanspruch. Projektleiter Markus Geisenberger formuliert das neue Selbstverständnis der BAU so: „In Deutschland zuhause, in Europa die Nummer eins und weltweit der Maßstab“. Die Messeleitung geht davon aus, dass im Januar 2011 so viele ausländische Besucher wie nie zuvor zur BAU nach München reisen werden. Konkret: Mehr als 40.000 aus über 150 Ländern. Zur letzten BAU im Januar 2009 wurde mit über 37.000 Besucher aus dem Ausland bereits ein Rekordergebnis erzielt – trotz Wirtschaftskrise.

Die weitere Internationalisierung der BAU entspricht auf Unternehmensseite der zunehmenden Globalisierung der Baubranche.

„Viele unserer Aussteller machen mittlerweile einen erheblichen Teil ihres Umsatzes im Ausland, darauf müssen wir reagieren und noch mehr Märkte für die BAU erschließen, noch mehr Kunden aus aller Welt nach München bringen“, so Geisenberger. Erreicht werden soll das mit ganz gezielten Marketingmaßnahmen, die bereits im Hinblick auf die BAU 2011 umgesetzt werden:

  • Allianzen mit der Fachmesse „TurkeyBuild Istanbul“, mit dem Turkey´s Building Information Centre (YEM) sowie mit der Builder´s Association of India (BAI) verstärken die Bekanntheit der Marke BAU in wichtigen Märkten. Die Partnerschaft mit YEM und BAI betrifft insbesondere gemeinsame Marketingmaßnahmen wie die wechselseitige Präsenz auf Pressekonferenzen und Werbemitteln. Darüber hinaus wird die BAU auf der von YEM veranstalteten „TurkeyBuild Istanbul“ als exklusiver deutscher Messepartner vertreten sein.
  • BAU on tour: Das Team der BAU ist weltweit unterwegs, um für die BAU zu werben und Multiplikatoren sowie potentielle Besucher direkt anzusprechen. Dabei führt der Weg immer häufiger über Europa hinaus. 2009 war die BAU auf den Messen Constro (Pune, Indien) und Big 5 (Dubai, VAE) vertreten,  2010 wird die BAU auf den Messen TurkeyBuild (Istanbul), IranConMin (Teheran) und Fenestration China (Peking) Flagge zeigen. Pressekonferenzen sind in allen wichtigen europäischen Ländern geplant, neu hinzu kommen Bosnien und Serbien. Außerhalb Europas stehen Japan, Korea und zum ersten Mal Ägypten, Algerien und Indien auf dem Reiseplan.
  • Werbemittel zur BAU 2011 werden jeweils in den Landessprachen aller wichtigen Zielmärkte aufgelegt. So erscheint beispielsweise der Visitor Guide, ein Faltplan, in dem u.a. alle Messehallen mit Aussteller-Logos abgebildet sind, in 13 Sprachen, darunter chinesisch und türkisch. Online gibt es unter www.bau-muenchen.com Basisinformationen in 17 Sprachen, u.a. in arabisch und japanisch. Auch die wichtigsten Presseinformationen zur BAU werden in 17 Sprachen herausgegeben.
  • 70 Länder, von Algerien bis Zypern, stehen im Mediaplan der BAU. In jedem dieser Länder plant die BAU Marketingaktionen. Das können Anzeigen oder Beilagen sein, Medienkooperationen oder Pressekonferenzen, Direct Mailings oder persönliche Gespräche mit wichtigen Multiplikatoren. Je wichtiger das Land als Besucher-Zielmarkt ist, desto umfangreicher die Maßnahmen.

Zur BAU 2011
Die BAU 2011, Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme, findet vom 17. bis 22. Januar 2011 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Erwartet werden mehr als 1.900 Aussteller aus über 40 Ländern sowie mehr als 210.000 Besucher aus rund 150 Ländern. Auf 180.000 m² Fläche präsentiert die BAU Architektur, Materialien und Systeme für den Wirtschafts-, Wohnungs- und Innenausbau im Neubau und im Bestand. Sie führt, weltweit einmalig, alle zwei Jahre die Marktführer der Branche zu einer Gewerke übergreifenden Leistungsschau zusammen. Mit über 38.000 Planern ist die BAU zugleich die weltgrößte Fachmesse für Architekten und Ingenieure. Das Angebot ist nach Baustoffen sowie nach Produkt- und Themenbereichen gegliedert. Zukunftsweisende Themen wie „Nachhaltiges Bauen“ spielen quer durch alle Ausstellungsbereiche eine wichtige Rolle. Die zahlreichen attraktiven Veranstaltungen des Rahmenprogramms, darunter hochkarätige Foren mit Experten aus aller Welt, runden das Messeangebot ab.

Ihre Ansprechpartner für die Pressearbeit zur BAU 2011:

Johannes Manger und Andrea Hack

Tel. (+49 89) 949-20630
Fax (+49 89) 949-20689

E-Mail:
Johannes.Manger@messe-muenchen.de
Andrea.Hack@messe-muenchen.de

Weitere Informationen über die Messe München finden Sie unter
www.messe-muenchen.de.