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Fachtagung zum Thema mikrobielle Schäden im Wohnhausbau im Rahmen der RENEXPO® 2010

Vom 7. – 10. Oktober 2010 findet zum elften Mal die RENEXPO®, Internationale Fachmesse für Regenerative Energien und Energieeffizientes Bauen und Sanieren, im Messezentrum Augsburg statt.

Im Rahmen der Messe setzt sich am 8. Oktober die „1. Fachtagung zur Vermeidung mikrobiell bedingter Schäden im modernen Wohnhausbau“ mit den Chancen und Risiken energieeffizienten Bauens und Sanierens auseinander.

Die Tagung wird von REECO GmbH und bifa Umweltinstitut GmbH veranstaltet und in Kooperation mit dem VDI und der Hochschule Augsburg durchgeführt.
Der Trend zur Verwendung natürlicher und Natur belassener Baustoffe, verbunden mit einer beim energieeffizienten Bauen und Sanieren veränderten Lüftung, kann bei nicht sachgerechter Ausführung ein unerwünschtes Wachstum von (Schimmel-)Pilzen und Bakterien hervorrufen. Neben Gesundheitsrisiken können Schäden an der Bausubstanz die Folge sein und aufwendige Sanierungsarbeiten erforderlich machen.

Die „1. Fachtagung zur Vermeidung mikrobiell bedingter Schäden im modernen Wohnhausbau“ ist in vier thematische Blöcke gegliedert:

  • In Einführungsvorträgen wird die Bedeutung mikrobieller Schäden für die Gesundheit des Menschen und die Werterhaltung von Immobilien aufgezeigt.
  • Anschließend werden Möglichkeiten zur Vermeidung solcher Schäden sowie Verfahren zur Erkennung und fachgerechten Sanierung geschädigter Wohnräume thematisiert.
  • Lüftungskonzepte für energieeffizientes Wohnen ohne Feuchte bedingte Bakterien- und Schimmelbildung werden ebenfalls vorgestellt.
  • Abschließend werden innovative Baustoffe mit schmutz- und Keim mindernden Eigenschaften präsentiert.

Weitere Informationen und das aktuelle Messeprogramm finden Sie online
unter www.renexpo.de

Umfassende Präsentation bauchemischer Produkte auf der BAU 2011 in München

Bauchemie mischt auf der BAU 2011 nachhaltig mit

Die Präsentation bauchemischer Produkte ist seit jeher ein fester Bestandteil und wichtiger Pfeiler der BAU – so auch im Januar 2011, wenn die Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme auf dem Münchner Messegelände ihre Pforten öffnet.
Traditionell zeigt die Bauchemie dann auf rund 16.000 m² Fläche, wie ihr umfangreiches Sortiment an der Fassade und im Innenausbau zum Einsatz kommt.

An den Megatrends der Bauwirtschaft – Energieeffizienz und Nachhaltigkeit – sind die bauchemischen Aussteller auf vielfältige Art und Weise beteiligt.
Das wird in der Schwerpunktsetzung der einzelnen Unternehmen auf der BAU 2011 deutlich. Das Spektrum reicht von leistungsfähigen Dämmstoffen für die energetische Gebäudesanierung über kunststoffvergütete Mörtelmischungen für die „schnelle Baustelle“ bis hin zu den Produkten oder Systemen, welche die Nanotechnologie beispielsweise für bessere Verarbeitungseigenschaften nutzen. Dazu Dipl.-Ing.

Norbert Schröter, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Bauchemie e.V. in Frankfurt: „Bauchemie auf der BAU – das steht auch 2011 wieder für die Präsentation attraktiver Innovationen mit hohem Nutzeffekt für Anwender und Kunden. Es gibt nur wenige Branchen, die in den wirtschaftlich schwierigen Zeiten Etaterhöhungen für Forschung und Entwicklung vermelden können. Viele unserer Mitgliedsunternehmen haben ihre Investitionen in F&E gesteigert. Ergebnisse dieser Anstrengungen werden auf der Messe zu sehen sein. Zusätzlich zur Nanotechnologie findet jetzt auch die Bionik Eingang in die Bauchemie.“

Um national und international wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen die Unternehmen der deutschen Bauchemie auf europäischer Ebene wachsenden Anforderungen entsprechen. Hier spielen neue und veränderte Regulierungen eine Rolle, etwa im Bereich Umwelt und Gesundheit. Insofern ist auch die starke Präsenz von Fachbesuchern aus dem Ausland auf der BAU in München ein wichtiger Faktor.

Die Beteiligung der Mitgliedsunternehmen an der BAU stellt für die Deutsche Bauchemie einen wichtigen Eckpfeiler in der Außendarstellung der Branche dar. Dazu Verbandschef Norbert Schröter: „Um die Interessen der Bauchemie bestmöglich in der (Fach)Öffentlichkeit vertreten zu können, ist frühzeitige und kontinuierliche Kommunikation mit den Entscheidungsträgern auf nationaler und internationaler Ebene unverzichtbar. Wir operieren an der Schnittstelle zwischen den europäischen Gremien, den nationalen Behörden und den Interessenvertretungen der Anwenderseite wie etwa den Handwerksverbänden. Deshalb ist die BAU mit ihrem Gewerke übergreifenden Charakter und ihrer internationalen Ausrichtung für uns eine wichtige Plattform. Wenn unsere Branche ihre traditionellen Stärken zur Geltung bringen kann, dürfte 2011 mit der BAU als motivierendem Auftakt insgesamt positiv verlaufen.“

Erfreuliche statistische Meldungen, wie die steigenden Wohnungsbaugenehmigungen und der sich lösende Investitionsstau im Industrie- und Gewerbebau, geben Hoffnung, dass sich die bauchemische Industrie am Ende des Jahres zumindest auf dem Umsatzniveau von 2007 wieder stabilisieren kann. Ein Aufwärtstrend für die europäische Bauwirtschaft wird übereinstimmend ab 2011 erwartet. Die BAU im Januar könnte also wieder als Konjunkturmotor wirken. Das Bauvolumen in Höhe von rund 1,4 Billionen Euro der 19 europäischen Euroconstruct-Staaten soll dann wieder ansteigen, wobei die fünf führenden Baunationen – Deutschland, Großbritannien, Spanien, Italien und Frankreich – wichtige Wachstumsimpulse abgeben werden. Davon dürften auch die bauchemischen Hersteller hierzulande profitieren.

Eine Liste der auf der BAU 2011 im Bereich Bauchemie vertretenen Unternehmen findet man unter www.bau-muenchen.com/online-katalog, Die Liste wird laufend aktualisiert.

Weitere Fachinformationen zum Thema Bauchemie: www.deutsche-bauchemie.de

Zur BAU 2011
Die BAU 2011, Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme, findet vom 17. bis 22. Januar 2011 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Erwartet werden mehr als 1.900 Aussteller aus über 40 Ländern sowie mehr als 210.000 Besucher aus rund 150 Ländern. Auf 180.000 m² Fläche präsentiert die BAU Architektur, Materialien und Systeme für den Wirtschafts-, Wohnungs- und Innenausbau im Neubau und im Bestand. Sie führt, weltweit einmalig, alle zwei Jahre die Marktführer der Branche zu einer Gewerke übergreifenden Leistungsschau zusammen. Mit über 38.000 Planern ist die BAU zugleich die weltgrößte Fachmesse für Architekten und Ingenieure. Das Angebot ist nach Baustoffen sowie nach Produkt- und Themenbereichen gegliedert. Zukunftsweisende Themen wie „Nachhaltiges Bauen“ spielen quer durch alle Ausstellungsbereiche eine wichtige Rolle. Die zahlreichen attraktiven Veranstaltungen des Rahmenprogramms, darunter hochkarätige Foren mit Experten aus aller Welt, runden das Messeangebot ab.

EXPO 2010 in Shanghai: Better City, Better Life

Produkte von Duravit für ein besseres Leben in der Stadt

Shanghai ist der Austragungsort der Weltausstellung Expo 2010, die am 1. Mai beginnt und am 31. Oktober endet. Die Vorbereitungen für diese Veranstaltung der Superlative laufen bereits viele Jahre, so wurde unter anderem die Infrastruktur in Shanghai stark ausgebaut.

Die Organisatoren der EXPO 2010 Shanghai haben als Thema für die Weltausstellung in China „Better City, Better Life“ gewählt. Es soll den Wunsch der Menschheit nach einem besseren Leben in den Städten der Zukunft aufgreifen und fordert Konzepte zur nachhaltigen, integrierten Stadtentwicklung. Die Expo 2010 wird mitten in der Megacity Shanghai auf einem 5,28 km² großen Ausstellungsgelände stattfinden. Mit 70 Millionen erwarteten Besuchern und über 240 Teilnehmern verspricht sie alle Rekorde zu brechen.

Duravit-Produkte schaffen Mehrwert

Als lokaler Anbieter mit eigenem Vertriebsbüro und Showroom in Shanghai war auch Badhersteller Duravit mit Stammsitz in Hornberg im Schwarzwald frühzeitig in die Planungen für die Expo 2010 involviert und hat als Ausstatter von insgesamt vier Pavillons sowie einem Bauprojekt vom Waschtisch bis hin zu Dusche und Badewanne die Sanitärprodukte für unterschiedlichste Bereiche geliefert: Ausstellung, Besucher-WCs, behindertengerechte Anwendungen oder Räumlichkeiten für Mitarbeiter. Die attraktiven Designprodukte von Duravit leisten einen Beitrag zur Ausstellungsqualität der EXPO, indem Besucher und Personal Funktionalität und Komfort der Produkte bei der Benutzung erfahren und schätzen lernen können. Der Mehrwert im Design sowie die hohe Qualität und Langelebigkeit zeichnen alle Duravit-Produkte aus, doch gerade im Zusammenhang mit dem Expo-Thema „Better City, Better Life“ rückt auch das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus. Es wird bei Duravit selbstverständlich durch ökologisch verantwortungsvolles Handeln bei der Wahl der Einsatzstoffe, bei Recycling und Produktion sowie bei der Arbeitsplatzgestaltung erfüllt und unterstricht damit auch dessen Bedeutung bei Alltagsprodukten.

German Pavillon: „balancity“

Der deutsche Beitrag zur EXPO 2010 steht unter dem Motto „balancity“ – eine Stadt in Balance zwischen Erneuerung und Bewahren, zwischen Innovation und Tradition, zwischen Urbanität und Natur, zwischen Gemeinschaft und Individuum, zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Globalisierung und nationaler Identität. Der Besucher durchquert dabei typische Stadträume: Räume der Arbeit und des Denkens, Räume für Freizeit und Erholung, Räume des Wohnens und Orte für Kultur und Gemeinschaft. Regalartige Strukturen, bis zur Decke gefüllt mit bekannten Erfindungen und Designprodukten, die einen Beitrag zum besseren Leben in der Stadt liefern, erwarten die Besucher im Ausstellungsraum „Das Depot“. Präsentiert wird die Vielfalt der deutschen Design- und Ingenieursleistungen. Mit im “Depot“: Ein Waschplatz der Serie
PuraVida, die Badhersteller Duravit erst im März 2009 auf den Markt gebracht hat. Der Waschplatz umfasst ein 70 cm breites keramisches Aufsatzbecken, das auf einer tiefroten Konsole ruht, ergänzt durch ein Schubladenelement und einen Handtuchhalter. Die Sanitärräume im Deutschen Pavillon sind mit Produkten der Serien Vero, Starck1, Starck3 und D-Code ausgestattet.
Den deutschen Pavillon hat die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Pavillon Shanghai (ARGE) realisiert, bestehend aus den Firmen Schmidhuber + Kaindl (Architektur und Generalplanung), Milla und Partner (Ausstellungs- und Mediengestaltung) sowie NÜSSLI Deutschland (Ausführung und Projektmanagement).

Hamburg House: „Better Building“

Als einzige deutsche Stadt wurde Hamburg vom International Selection Committee ausgewählt, sich mit einem eigenen Bauprojekt an der Expo 2010 zu beteiligen. Es wird zudem der einzige deutsche Beitrag mit einem permanenten Gebäude sein, das auch nach der Expo weitergenutzt werden kann. Der Beitrag Hamburgs folgt der Maxime der Zukunftsfähigkeit des städtischen Lebens. Auf einer Nettonutzfläche von 2.300 m² wurde ein modellhaftes Gebäude auf höchstem umwelttechnischem Niveau errichtet, das Wohnen und Arbeiten unter einem Dach kombiniert. Es wird voraussichtlich das erste zertifizierte Passivhaus-Neubauprojekt Chinas werden und neue Maßstäbe setzen. Dabei ist es gleichzeitig Ausstellungsgegenstand und Ausstellungsraum. Das Expo-Motto „Better City, Better Life“, ergänzt durch „Better Building“, wird in der Ausstellung in den Themen des Hamburg House konkretisiert: Das Menschliche der nachhaltigen Stadtgesellschaft und die Geheimnisse verborgener Energien – im Leben, in der Stadt, im Gebäude. Das Hamburg House verkörpert im konkreten wie übertragenen Sinne die „verborgenen Energien“ nachhaltiger Baukultur. Gebäude und Besucher stecken voller verborgener Energien, die es zu entdecken gilt. Passivität wird als verborgene Aktivität der menschlichen und architektonischen Potenziale verständlich. Mit Starck1, Starck3, Vero und D-Code wurden für die Sanitärausstattung des Hamburg House Produkte gewählt, die mit ihrer klaren Formensprache die Nachhaltigkeit des Gesamtprojekts unterstreichen.
Die Realisierung erfolgte durch die Arbeitsgemeinschaft Spengler · Wiescholek / Dittert & Reumschüssel (Gebäudekonzept) sowie Kontrapunkt – Agentur für Kommunikation GmbH, in Zusammenarbeit mit Design Factory International und AHL Büro für Ausstellungskonzepte (Ausstellungskonzept).

Austrian Pavillon: „Österreich – Sinne im Gleichklang“

Österreich widmet sich mit seinem Pavillon dem Subthema „Interaktion zwischen ruralen und urbanen Lebensräumen“. Das Projekt trägt den Namen „Österreich – Sinne im Gleichklang“ und reflektiert auf 2.000 m2 das harmonische Zusammenspiel von Stadt, Land, Natur, urbanen Lebensräumen und städtischen Kulturlandschaften in einer alle Sinne ansprechenden, architektonisch und inszenierungstechnisch innovativen Pavillongestaltung. Der Pavillon präsentiert sich in dynamisch-abstrakter Architektur, deren Porzellan-Oberfläche auf die Jahrhunderte alte Tradition chinesischer Porzellanexporte nach Europa anspielt. Österreich bringt mit seinem Pavillon symbolisch ein wie Porzellan anmutendes Architekturobjekt zurück nach China. Mit der Farbgestaltung in Rot und Weiß trägt der Pavillon nicht nur die Nationalfarben Österreichs, sondern spielt auch mit Rot als traditioneller chinesischer Glücksfarbe. Der Raum wölbt sich von innen nach außen, vom Hauptraum, dem Musiksaal, zur Epidermis. Hierbei entstehen Taschen, die den Hauptraum umhüllen und jede für sich einen Programmpunkt aufnimmt. Der zentrale Raum ermöglicht die alternierende Präsentation unterschiedlicher Programmpunkte, die das reichhaltige musikalische Erbe Österreichs als Basis einer audio-visuellen Stimulation nutzt. In diesem Konzept wird die Haut des Hauptraums selbst zur Darstellungsfläche. Die Projektion ermöglicht es, Visualisierungen entlang gekrümmter Flächen zu führen und so das Konzept der topologischen Fläche und ihrer nahtlosen Raumübergänge zu unterstützen.
Die Realisierung erfolgte durch die Wiener Architekturbüros SPAN & Zeytinoglu Architects, die für die Sanitärausstattung Produkte der Serien Happy D.,
Vero, Ciottolo, Starck1, Starck3, Katya und D-Code auswählten.

Swiss Pavillon: Yin und Yang im Gleichgewicht

Auf einer Fläche von 4000 m2 präsentiert sich auch  die Schweiz mit einer Ausstellung zum Expo Unterthema „Interaktion zwischen ruralen und urbanen Lebensräumen“. Der offizielle Schweizer Pavillon verkörpert die Symbiose von Stadt und Land in seiner Architektur. Er präsentiert sich als hybrides Gebilde aus Technik und Natur, welches Stadt und Land in sich vereint und im Gleichgewicht hält. Ein begrüntes grossflächiges Dach bildet zusammen mit zwei tragenden Zylindern die Struktur des Gebäudes. Zwei Zylinder im Innern des Pavillons und die Dachuntersicht umfassen den urbanen Raum. Ergänzt mit dem Fluss der Besuchenden durch die Ausstellungsbereiche im Zylinder und auf mehreren Rampenebenen, der multifunktionalen Bühne und dem Restaurant wird dieser urbane Raum gezielt physisch und akustisch verdichtet. Er entspricht mit seinen harten, kantigen Bodenoberflächen und seinen Merkmalen wie: laut, schattig, aktiv und bewegt dem Yin. Als komplementärer Gegensatz zum urbanen Raum stellt das begrünte Dach mit seiner sanften Topografie eine offene, helle und ruhige Landschaft dar und steht für das Yang. Verbindendes Element zwischen den beiden Räumen ist die Sesselbahn. Die Besuchenden werden auf dem geschlossenen Kreislauf der Sesselbahn sowie einem spiralförmigen, als Doppelhelix ausgebildeten Rampensystem von der Stadt aufs Land und wieder zurück geführt.
Das Konzept für den Schweizer Pavillon und die thematische Ausstellung wurde von der ARGE Buchner Bründler Architekten und Element GmbH erarbeitet. Mit Produkten aus den Programmen Vero in Rechteckform und Starck3 mit gerundeten Formen spielt auch die Sanitärausstattung mit Gegensätzen, die sich hervorragend ergänzen.

Swedish Pavillon

Vier große gläserne Würfel in Form eines „Plus“-Zeichens zwischen denen man hin- und hergehen kann: So präsentiert sich, auf insgesamt 3000 m2 Grundfläche, der schwedische Pavillon. Alles unter dem Motto: „Spirit of Innovation“, „Geist der Erneuerung“. Die Überzeugung, dass ein solcher Geist Schweden prägt, sollen die Besucher mit nach Hause nehmen, erklärt Projektleiterin Carin Lembre: „Sie werden eine Botschaft mit auf den Weg bekommen, die in fünf verschiedenen Ausstellungshallen gestaltet wird und wo man ein Gefühl für den Hintergrund dessen bekommen soll, was Schweden zu dem Land gemacht hat, das es jetzt ist. Schweden präsentiert sich gern als ein Vorreiter in Sachen Klimaschutz – ein Aspekt, der in Shanghai eine große Rolle spielen soll: „Wir werden fünf praktische Beispiele fokussieren. Es geht um Energie, Wasser, Abfallbehandlung und Waldwirtschaft.“ Im oberen Stockwerk erstreckt sich ein großer Multifunktions-Konferenzbereich über drei Flügel des Gebäudes, während der vierte Flügel eine Terrasse für Empfänge und andere spezielle Events beherbergt. In den unteren Stockwerken des Pavillons befinden sich die Ausstellungsflächen. Der Pavillon wurde mehr als Treffpunkt und weniger als Ausstellungsfläche konzipiert und soll den Besuchern als ein Ort dienen, an dem sie sich austauschen, Kontakte knüpfen und Neues erlernen können. Dadurch wird auch die enorme Bedeutung der Kommunikation in einer mehr und mehr technologisch geprägten Welt unterstrichen.
Das Konzept für den Schwedischen Pavillon stammt von der Schwedischen Technik- und Designgesellschaft SWECO, die für die Ausstattung des Sanitärbereichs Duravit-Produkte aus den Programmen Vero und Starck3 gewählt hat.

Weitere Informationen über Duravit AG, 78128 Hornberg, Fax 07833/8585 oder info@duravit.de.
Weitere Informationen zur Expo 2010 im Internet: