Beiträge zum Schlagwort: Messe

BAU IT im Rahmen der BAU 2011 Soft- und Hardwarelösungen auf 6.000 m² Fläche

Die BAU IT bildet im Rahmen der BAU 2011, Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme, einen eigenen Ausstellungsbereich.

Mit rund 6.000 m² Fläche legt die größte Schau dieser Art in Europa noch einmal zu. Neu gegenüber 2009: Die Hersteller von Soft- und Hardware rücken in den nördlichen Hallenbereich, mit direktem Anschluss zum Eingang Nord.

Rund 80 Aussteller präsentieren dort Soft- und Hardwarelösungen für die Baubranche. Vorteil für Besucher: Erstmals hat die BAU IT direkten Zugang zum Eingang Nord des Messegeländes, das große „Parkhaus West“ ist über Laufbänder in wenigen Minuten zu erreichen.

Modernes Bauen, Sanieren, Modernisieren oder auch das Betreiben von Gebäuden ist heute ohne die entsprechende Software nicht mehr vorstellbar. Sie hilft, strukturiert zu arbeiten, Fehler zu vermeiden, sowie Termin- und Kostenvorgaben einzuhalten. Die Besucher der BAU IT erwartet ein breitgefächertes Angebot aus den Bereichen Entwurfsplanung, Building Information Modeling, Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung, Projektplanung, Projektmanagement und Controlling. Zur BAU 2011 ist wieder mit einer Vielzahl von Innovationen und Neuheiten zu rechnen.

Der Bundesverband  Bausoftware (BVBS) wird seine Mitglieder erstmals auf einem Gemeinschaftsstand vertreten. Dort wird auch der GAEB (Gemeinsamer Ausschuss für Elektronik im Bauwesen) präsent sein und den Anwendern für alle Fragen rund um den elektronischen Datenaustausch zur Verfügung stehen.

Wettbewerb: Auf IT gebaut
Zur BAU IT gehört auch der Wettbewerb „Auf IT gebaut – Bauberufe mit Zukunft“. Ausgezeichnet werden IT-gestützte Verfahren und Problemlösungen, die das Bauen optimieren – von kreativen Websites, Webblogs oder Ausbildungsplattformen bis hin zu Animationen, Simulationen oder Berechnungstools. Die Preisverleihung findet am Dienstag, 18. Januar 2011, im Forum der Halle B0 statt. Auslober des Preises sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Verbund mit dem Hauptverband der deutschen Bauindustrie, dem Zentralverband des deutschen Baugewerbes, der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt und der BAU 2011. Die Organisation obliegt der Rationalisierungs-Gemeinschaft „Bauwesen“ im RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V.
Weitere Informationen: www.aufitgebaut.de

Weitere fachspezifische Informationen:
Bundesverband Bausoftware e.V.
www.bvbs.de

Zur BAU 2011
Die BAU 2011, Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme, findet vom 17. bis 22. Januar 2011 auf dem Gelände der Neuen Messe München statt. Erwartet werden mehr als 1.900 Aussteller aus über 40 Ländern sowie mehr als 210.000 Besucher aus rund 150 Ländern. Auf 180.000 m² Fläche präsentiert die BAU Architektur, Materialien und Systeme für den Wirtschafts-, Wohnungs- und Innenausbau im Neubau und im Bestand. Sie führt, weltweit einmalig, alle zwei Jahre die Marktführer der Branche zu einer Gewerke übergreifenden Leistungsschau zusammen. Mit über 38.000 Planern ist die BAU zugleich die weltgrößte Fachmesse für Architekten und Ingenieure. Das Angebot ist nach Baustoffen sowie nach Produkt- und Themenbereichen gegliedert. Zukunftsweisende Themen wie „Nachhaltiges Bauen“ spielen quer durch alle Ausstellungsbereiche eine wichtige Rolle. Die zahlreichen attraktiven Veranstaltungen des Rahmenprogramms, darunter hochkarätige Foren mit Experten aus aller Welt, runden das Messeangebot ab.

HTI – auf der ersten IFAT ENTSORGA 2010

Vom 13. – 17. September 2010 gehen die IFAT und die ENTSORGA zum ersten Mal gemeinsam als Weltleitmesse für die Umweltbranche an den Start.

Als Power-Duo ist die IFAT ENTSORGA ein effizientes Forum und bietet Orientierung für Unternehmen und Fachbesucher. Die HTI-Gruppe (Fachgroßhandel für Tiefbau und Industrietechnik) stellt dort die Themenbereiche Klärwerkstechnik, Geotechnik, Bahn/Kabelschutz, Geothermie, HTI Eigenmarken und Garten- und Landschaftsbau in den Mittelpunkt ihrer diesjährigen Messepräsentation. Begleitend finden an drei Thementagen interessante Fachvorträge und Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen statt – und das alles aus einer Hand!

Vor allem der Garten- und Landschaftsbau hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Daher hat die HTI-Gruppe diesen Sortimentsbereich ausgebaut und bietet viele neue Produkte an, die für alle Anforderungen einer modernen Landschaftsgestaltung die optimalen Gestaltungsmittel liefern. Im Fokus stehen außerdem die Möglichkeiten umweltfreundlicher Energiegewinnung und die Chancen der Mehrfachnutzung von Ressourcen, wie etwa bei der Wiederaufbereitung von Wasser oder auch der Einsatz im Bahnbau. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Themen Abwasser und Kanalbau.

HTI-Portfolio
Im abgestimmten HTI-Sortiment sind innovative Produkte und zukunftssichere Technologien gebündelt. Insgesamt beliefert die HTI ihre Kunden mit Produkten aus den Bereichen Entsorgung, Versorgung, Elektro- und Telekommunikation, Klärwerkstechnik, Regenwasserbewirtschaftung und Regenerative Energien, Industrie- und Gebäudetechnik, GaLaBau, Straßenbau sowie Baumaschinen / Geräte / Werkzeuge. Darüber hinaus liefert sie umfangreichen Service und Logistikkonzepte.

Unbedingt vormerken: die Thementage am 14., 15. und 16. September!
Zusätzlich bietet die HTI-Gruppe auf der Messe das tägliche HTI-Gespräch sowie interessante Fachvorträge zu aktuellen Themen. Damit liefert sie ihren Kunden – bestehenden wie neuenüber ihr Kerngeschäft des Handels hinaus wertvolles Know-how und engagiert sich als Wissensvermittler und Kommunikator. Denn neben modernen Produkten sind die langjährige Erfahrung und umfassende Beratung die großen Stärken der Unternehmensgruppe. Auf der IFAT ENTSORGA 2010 diskutieren daher Fachleute unter anderem über neue Entwicklungen im Straßenbau, in der Klärwerkstechnik und im Kanalbau.

14.9.2010 Thema: Straßenbau
• HTI-Gespräch: „Sind in Zukunft Schächte und Straße entkoppelt?“
• Vortrag 1: „Kostengünstiges Bauen im Straßenbau mit Geotextilien“
• Vortrag 2: „Entwicklungen in der Regenwasserbewirtschaftung – Neue Anforderungen an
den Straßenbau?“

15.9.2010 Thema: Klärwerkstechnik
• 14.00 Uhr „Die HTI stellt sich vor“: Pressegespräch mit Horst Collin, persönlich
haftender Gesellschafter der Rhein Ruhr Collin KG
• HTI-Gespräch: „Erfüllen Ihre Abwasseranlagen die Herausforderungen der Zukunft?“
• Vortrag 1: „IDS Connect – Optimierung der HTI-Online Funktionen“
• Vortrag 2: Energieoptimierung mit Leittechnik und Monitoring

16.9.2010 Thema: Kanal
• HTI-Gespräch: „Sind die deutschen Regelwerke und Vergabesysteme veraltet?“
• Vortrag 1: „Grundstücksentwässerung – Herausforderung an den Kanalbau!“
• Vortrag 2: „Emissionsbetrachtungen im grabenlosen Leitungsbau –
Einsparungsmöglichkeiten gegenüber offener Bauweise“

Alle Vorträge finden auf dem HTI-Stand statt, der viel Platz für Gespräche und Austausch bietet.
Messestand 235 in Halle B6.

Fachtagung zum Thema Kleinwindanlagen im Rahmen der RENEXPO® 2010

Im Rahmen der Messe RENEXPO 2010 setzt sich am 9. Oktober der 2. Kongress Kleinwindanlagen mit intelligenten Einsatzmöglichkeiten kleiner Windenergieanlagen auseinander.

Vom 7. – 10. Oktober 2010 findet zum elften Mal die RENEXPO®, Internationale Fachmesse für Regenerative Energien und Energieeffizientes Bauen und Sanieren, im Messezentrum Augsburg statt.

Die Tagung, die von REECO GmbH und dem Bundesverband Kleinwindanlagen veranstaltet wird, behandelt Märkte, Technik, Trends und Innovationen dieser neuen und unabhängigen Form der Energieerzeugung.

Das Image der kleinen Windkraftanlagen wandelt sich: Vor kurzem sprach man noch von „netten Spielereien für wohlhabende Rentner“. Inzwischen erobern die kleinen Anlagen ihren festen Platz im Energiemix der privaten Verbraucher und gewerblichen Unternehmen. Und das aus gutem Grund: Der Wind ist eine natürliche Ressource, für deren Verwendung man nichts bezahlen muss. Zusammen mit der Nutzung anderer regenerativer Energien ergibt sich ein nennenswerter Wirkungsgrad für die private dezentrale Energieerzeugung.

Die meisten Nutzer bewegt dabei nicht die Unabhängigkeit von den traditionellen Energieversorgern, sondern das veränderte Bewusstsein, vorhandene Energiequellen zu für sich zu nutzen. Kleinwindanlagen sind die ideale Ergänzung im privaten Energiemix, der sich je nach Standort unterschiedlich zusammensetzen kann.

Die kleinen Anlagen bringen dabei noch einen weiteren Vorteil mit sich: Wer sich mit der Technik für den Hausgebrauch beschäftigt, analysiert in der Planungsphase oft auch sein eigenes Nutzerverhalten und passt es an. Im ersten Schritt wird überflüssiger Verbrauch vermindert; im zweiten Schritt folgt dann der intelligente Einsatz elektrischer Geräte. In einem Kühlhaus zum Beispiel laufen bei viel Wind die Kühlaggregate länger – die gewonnene Energie wird in den isolierten Lagerräumen gespeichert. Auch im privaten Bereich können Geräte durch intelligente Haustechnik je nach Energiebedarf- und verfügbarkeit ein- oder ausgeschaltet werden. Kleinwindanlagen lassen sich so in die aktuelle Entwicklung der Haustechnik einbinden.

Die Nutzung von Windenergie ist aber nicht unbedingt an eine Immobilie gekoppelt: Windstrom lässt sich in den Akkumulatoren von Elektroautos oder Elektrorollern speichern. Diese Systeme bieten insbesondere im Nah- und Kurzstreckenbereich eine Alternative zum Auto oder Roller mit Verbrennungsmotor. Kleinwindkraftanlagen wandeln sich zu einer Energiequelle für jedermann mit einem breiten Spektrum an Einsatzmöglichkeiten. Bis dahin sind allerdings noch einige Schritte nötig: Die Marktteilnehmer müssen sich aufeinander zu bewegen und der Staat die geeigneten Rahmenbedingungen schaffen, das Potenzial von Selbstverantwortung und dezentraler Erzeugung erkennen und fördern. Der 2. Kongress Kleinwindanlagen im Rahmen der RENEXPO® trägt zur weiteren Verbreitung von Kleinwindanlagen bei und bringt die Erkenntnisse und Erfahrungen der Branche in einem bündigen Programm zusammen.
Weitere Informationen und das aktuelle Messeprogramm finden Sie online
unter www.renexpo.de