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Wirtschaftsminister Ernst Pfister kündigt energiepolitischen Kongress „Energie braucht Akzeptanz“ an

„Wir erwarten eine engagierte und informative Debatte über den gesamten Energiemix“

„Im Zusammenhang mit dem Bau neuer Kraftwerke, Stromnetze oder Speicheranlagen steht immer mehr deren Akzeptanz im Mittelpunkt der Debatten“, sagte Wirtschaftsminister Ernst Pfister. Aus diesem Grund wird das Wirtschaftsministerium im Rahmen der Kommunikationskampagne zum Energiekonzept Baden-Württemberg 2020 am 8. November 2010 im Stuttgarter Haus der Wirtschaft einen Kongress „Energie braucht Akzeptanz“ durchführen.

„Wir erwarten eine engagierte und informative Debatte über den gesamten Energiemix hinweg, bei der sowohl die europäische als auch die bundes- und die landespolitische Sicht auf das Thema „Akzeptanz“ beleuchtet werden“, erklärte  Pfister. „Bei dem Kongress soll darüber diskutiert werden, wie die langfristigen energiepolitischen Ziele erfolgreich kommuniziert werden können. Insbesondere der Neubau von Anlagen zur Energieerzeugung, der notwendig Ausbau der zugehörigen Infrastruktur sowie der notwendigen Speichertechnik sind dabei wichtige Themen.“

Mit dem Kongress sollen die mit Fragen der Energieversorgung befassten Entscheidungsträger und Multiplikatoren auf landes-, regional- und kommunalpolitischer Ebene ebenso angesprochen werden, wie die Vertreter von Energieversorgungsunternehmen und betroffener gesellschaftlicher Interessensverbände. Namhafte Referentinnen und Referenten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft werden auf dem Kongress ihre Erfahrungen darlegen und Handlungsansätze vorstellen.

„Die Akzeptanzförderung war einer der roten Fäden der Kommunikationskampagne, mit der das Wirtschaftsministerium das ganze Jahr über das Energiekonzept in die Fläche gebracht und die Diskussion vor Ort gesucht hat“, betonte Pfister. Ergänzend wies er darauf hin, dass das Thema Akzeptanz zwischenzeitlich auch im Energiekonzept der Bundesregierung mit der notwendigen Prominenz als wichtiger Handlungsleitfaden vertreten sei.

Weitere Informationen zum Kongress finden sich unter www.energiekonzept-bw.de.

Internationale Wasserkraft-Fachausstellung mit Kongress auf der RENEXPO® Austria

Wasserkraft hat in Österreich eine lange Tradition. Im nationalen Energiemix nimmt ihre Nutzung einen hohen Stellenwert zur Deckung der Grundlast der elektrischen Energie ein – nur Norwegen und Island erzeugen in Europa mehr Energie aus Wasserkraft.

Der Treffpunkt für die Branche ist die RENEXPO® Austria, die vom 25. – 27. November 2010 im Messezentrum Salzburg stattfindet. Die internationale Kongressmesse für erneuerbare Energien und Energieeffizienz bei Bau und Sanierung findet zum zweiten Mal in Österreich statt.

Der hervorgehobene Messebereich „Internationale Wasserkraft-Fachausstellung“ der RENEXPO® Austria entwickelt sich bereits in seinem zweiten Jahr zur wichtigsten europäischen Plattform für Wasserkraft. Ob Stauwehre, Wasserräder, Turbinen, Rechen, Rohrsysteme oder Schaltschränke, ob Technologien zu Instandhaltung oder Reaktivierung bestehender Anlagen – die RENEXPO® Austria deckt das gesamte Themenspektrum der Wasserkraft ab.

Namhafte Unternehmen wie Duktus Tiroler Rohrsysteme GmbH, Hamann Turbinen GmbH & Co. KG Österreich, Herkules Aquatec GmbH, HSI HYDRO ENGINEERING GmbH, Ritz-Atro GmbH sowie Spaans Babcock bv präsentieren hier ihre Produkte, Dienstleistungen und Neuheiten. Auf dem Gemeinschaftsstand der Wasserkraftverbände informieren internationale Organisationen wie die European Small Hydropower Association (ESHA), Kleinwasserkraft Österreich sowie der Interessenverband Schweizerischer Kleinkraftwerk Besitzer (ISKB) umfassend zu ihren Spezialgebieten.

Das Ausstellerforum der RENEXPO® Austria bietet am Donnerstag einen Block speziell zum Thema Wasserkraft. Des Weiteren bietet das International Brokerage Event die Möglichkeit, schnell und effektiv passende Geschäfts- und Kooperationspartner der Branche zu finden und mehrere gezielte Gespräche an einem Tag zu führen.

In Zusammenarbeit mit dem ESHA begleitet die „2. Internationale Kleinwasserkraftkonferenz: Neubau, Sanierung und Revitalisierung“ die Ausstellung. Die 2009 erfolgreich eingeführte, impulsgebende Fachtagung, die sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch angeboten wird, stellt neue Konzepte und Modellversuche vor und behandelt die Themen Ökologie, Weiterbildung, Planung und Engineering. Ein weiterer Themenblock spezialisiert sich auf Wasserkraftmaschinen.

So führt Prof. Dr. Bernhard Pelikan von der ESHA in das Thema Kleinwasserkraft ein. Prof. Markus Aufleger von der Universität Innsbruck berichtet über Fließgewässerkraftwerke an der Salzach. Martin Scharsching, EVN AG, referiert über Sustainable Hydropower, und Dr. Albert Ruprecht von der Universität Stuttgart IEH behandelt das Thema Strömungsturbinen ohne Aufstau. Diese und weitere Vorträge geben einen umfassenden Einblick in verschiedene Hauptaspekte der Kleinwasserkraft.

Unterstützt wird das Thema Wasserkraft auf der RENEXPO® Austria von starken internationalen Netzwerkpartnern. Darunter befinden sich der Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke e.V. (BDW), der Landesverband Bayerischer Wasserkraftwerke eG, der Schweizerische Wasserwirtschaftsverband und die British Hydropower Association (BHA).

Die RENEXPO® Austria findet vom 25. – 27. November 2010 im Messezentrum Salzburg statt und ist Donnerstag und Freitag von 9.00 – 18.00 Uhr und Samstag bis 17.00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen zur Messe, den Kongressen und dem Rahmenprogramm gibt es unter www.renexpo-austria.at.

Consense gibt wichtige Impulse für die Bau- und Immobilienwirtschaft

Europäische Plattform zur Nachhaltigkeit –  Die Consense  – internationaler Kongress und Fachmesse für Nachhaltiges Bauen – erweitert konsequent ihr Angebot.

Auf der Fachmesse stellen beispielsweise führende Hersteller ihre Lösungen in einem Themenpark „Sonnenschutz“ vor. Des Weiteren erhält die Messe Verstärkung durch eine Sonderschau zu nachhaltigen Bau- und Designmaterialien sowie eine Ausstellung von nachhaltigkeitsorientierten Stadtquartieren. Die beiden Organisatoren, die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen DGNB und die Messe Stuttgart, zeigen auf der dritten Consense vom 22.-23. Juni 2010 wieder ein attraktives Programm.

Die Consense hat sich als der Branchentreffpunkt zum Nachhaltigen Bauen in Kontinentaleuropa etabliert. Unter dem Motto „Nachhaltigkeit – quo vadis?“ bietet der Kongress Innovationen und zukunftsweisende Impulse für die Bau- und Immobilienwirtschaft. International renommierte Architekten, Ingenieure, Investoren, Projektentwickler und weitere Experten präsentieren Vorzeigeprojekte und diskutieren Erfahrungen.

Ein Highlight auf der Consense 2010: Erstmals erhalten modernisierte Bestandsbauten der Nutzungsart „Büro- und Verwaltungsgebäude“ das begehrte DGNB Vorzertifikat. Damit wird das Zertifizierungssystem der DGNB um eine neue, stark nachgefragte Variante erweitert.

Perspektiven für Kommunen bietet die Sonderschau der DGNB zu Stadtquartieren. Im Messebereich der Consense zeigen ausgewählte Städte ihre Ansätze zur nachhaltigen Stadtentwicklung. Für Quartiere wurde in den letzten Monaten eine erste Version dieser DGNB Systemvariante erarbeitet. Die Ausstellung gibt einen Überblick über die Projekte, die an der Entwicklung teilnehmen und vermittelt Informationen zur Ausgestaltung des künftigen Zertifikats.

Nachhaltig zeigt sich die Veranstaltung auch im Hinblick auf den Klimaschutz: Messe und Kongress werden CO2-neutral durchgeführt. Dafür sorgt – wie schon in den Vorjahren – der Ökobilanzspezialist PE International. Das Unternehmen erfasst den Energieverbrauch der Veranstaltung und unterstützt zum Ausgleich Klimaschutzprojekte.

Kongressbesucher profitieren noch bis 10. Mai 2010 von einer Ermäßigung auf alle Zwei-Tages-Tickets. Die Fachmesse kann übrigens auch unabhängig vom Kongress besucht werden.

Das Programm der Consense steht auf der Internetseite der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen www.dgnb.de bereit.

Weitere Informationen:
Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
Kronprinzstraße 11
70173 Stuttgart
Tel.: +49 (0)711 72 23 22-0
Fax : +49 (0)711 72 23 22-99
Mail: info@dgnb.de
www.dgnb.de