Beiträge zum Schlagwort: Expo 2010

Isolierglas der Zukunft von OKALUX

Im Deutschen Pavillon bei der EXPO 2010 in Shanghai China wird innovatives Isolierglas von OKALUX präsentiert.

Marktheidenfeld/Tübingen, im April 2010. Die diesjährige Weltausstellung Expo findet vom 1. Mai bis 31. Oktober 2010 in der Millionen-Metropole Shanghai statt.
Unter dem Motto „Better City, Better Life“ setzen sich die über 240 teilnehmenden Nationen und Institutionen mit dem Wunsch nach einem besseren Leben in den Städten der Zukunft auseinander. Nachhaltige, integrative Konzepte für die Stadtentwicklung sind gefragt, denn nur so kann den uns nachfolgenden Generationen eine lebensfähige und lebenswerte Umwelt erhalten bleiben.

Der Isolierglashersteller OKALUX entwickelt bereits seit Jahren intelligente Funktionsgläser, die nachhaltige und energieeffiziente Lösungen für Gebäude unterstützen. Deshalb ist OKALUX mit einem Produktmuster des Funktionsglases OKALUX+ im Deutschen Pavillon vertreten.

Mit „balancity“ – einer Stadt im Gleichgewicht – stellt der deutsche Beitrag Ideen, Planungen, Produkte und Materialien vor, die die Waage zwischen Erneuerung und Bewahren, zwischen Urbanität und Natur, zwischen Globalisierung und nationaler Identität halten können. Die Architektur von Schmidhuber + Kaindl verkörpert dieses Balance-Halten in gekonnter Weise. Der Deutsche Pavillon besitzt ein genau austariertes Gleichgewicht zwischen Innen und Außen, Schwere und Leichtigkeit. Das Gebäude ist als begehbare, dreidimensionale Skulptur konzipiert. Über eine Terrassenlandschaft gelangen die Besucher in die städtische Erlebniswelt. Milla & Partner, die Ausstellungsmacher, stellen in städtischen Räumen, wie dem „Stadtrand“, dem „Hafen“, dem „Planungsbüro“ oder dem „Depot“ wichtige technologische, kulturelle und zivilisatorische Errungenschaften Deutschlands vor.

Zukunftsweisende Schlüsseltechnologien und Produkte werden in der hoch technisierten „Fabrik“ gezeigt und begreifbar gemacht – Letzteres im wahrsten Sinne des Wortes. Neben einer interaktiven Scanner-Station, die die Produkte bis in ihre innerste Struktur durchleuchtet, können alle Exponate ertastet, befühlt und gerochen werden.

Eines der ausgestellten Produkte ist das lichtstreuende Isolierglas OKALUX+. Das innovative Funktionsglas sorgt mit einer im Scheibenzwischenraum eingelegten Kapillarplatte nicht nur für eine besonders gleichmäßige Lichtabgabe in den Innenraum, sondern auch für eine ausgezeichnete Wärmedämmung (U=0,9 W/(m2K)). Ganz im Sinne eines steigenden Bewusstseins für nachhaltige und energieeffiziente Konzepte ist OKALUX+ ein Isolierglas der nächsten Generation.

Auftraggeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Objekt
Deutscher Pavillon, Expo 2010 Shanghai / China
Architektur und
Generalplanung
Schmidhuber + Kaindl, München / D
Ausstellungs- und
Mediengestaltung
Milla & Partner, Stuttgart / D
Ausführung und
Projektmanagement
NÜSSLI (Deutschland) GmbH, Roth / D
Durchführungs-
gesellschaft
Koelnmesse International, Köln / D
Exponat
OKALUX+ von OKALUX GmbH, Marktheidenfeld / D

weitere Informationen
www.expo2010-germany.com

OKALUX GmbH
97828 Marktheidenfeld
Deutschland
Tel.  +49 (0) 9391 900 – 0
Fax. +49 (0) 9391 900 – 100
info@okalux.de
www.okalux.com

EXPO 2010 in Shanghai: Better City, Better Life

Produkte von Duravit für ein besseres Leben in der Stadt

Shanghai ist der Austragungsort der Weltausstellung Expo 2010, die am 1. Mai beginnt und am 31. Oktober endet. Die Vorbereitungen für diese Veranstaltung der Superlative laufen bereits viele Jahre, so wurde unter anderem die Infrastruktur in Shanghai stark ausgebaut.

Die Organisatoren der EXPO 2010 Shanghai haben als Thema für die Weltausstellung in China „Better City, Better Life“ gewählt. Es soll den Wunsch der Menschheit nach einem besseren Leben in den Städten der Zukunft aufgreifen und fordert Konzepte zur nachhaltigen, integrierten Stadtentwicklung. Die Expo 2010 wird mitten in der Megacity Shanghai auf einem 5,28 km² großen Ausstellungsgelände stattfinden. Mit 70 Millionen erwarteten Besuchern und über 240 Teilnehmern verspricht sie alle Rekorde zu brechen.

Duravit-Produkte schaffen Mehrwert

Als lokaler Anbieter mit eigenem Vertriebsbüro und Showroom in Shanghai war auch Badhersteller Duravit mit Stammsitz in Hornberg im Schwarzwald frühzeitig in die Planungen für die Expo 2010 involviert und hat als Ausstatter von insgesamt vier Pavillons sowie einem Bauprojekt vom Waschtisch bis hin zu Dusche und Badewanne die Sanitärprodukte für unterschiedlichste Bereiche geliefert: Ausstellung, Besucher-WCs, behindertengerechte Anwendungen oder Räumlichkeiten für Mitarbeiter. Die attraktiven Designprodukte von Duravit leisten einen Beitrag zur Ausstellungsqualität der EXPO, indem Besucher und Personal Funktionalität und Komfort der Produkte bei der Benutzung erfahren und schätzen lernen können. Der Mehrwert im Design sowie die hohe Qualität und Langelebigkeit zeichnen alle Duravit-Produkte aus, doch gerade im Zusammenhang mit dem Expo-Thema „Better City, Better Life“ rückt auch das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus. Es wird bei Duravit selbstverständlich durch ökologisch verantwortungsvolles Handeln bei der Wahl der Einsatzstoffe, bei Recycling und Produktion sowie bei der Arbeitsplatzgestaltung erfüllt und unterstricht damit auch dessen Bedeutung bei Alltagsprodukten.

German Pavillon: „balancity“

Der deutsche Beitrag zur EXPO 2010 steht unter dem Motto „balancity“ – eine Stadt in Balance zwischen Erneuerung und Bewahren, zwischen Innovation und Tradition, zwischen Urbanität und Natur, zwischen Gemeinschaft und Individuum, zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Globalisierung und nationaler Identität. Der Besucher durchquert dabei typische Stadträume: Räume der Arbeit und des Denkens, Räume für Freizeit und Erholung, Räume des Wohnens und Orte für Kultur und Gemeinschaft. Regalartige Strukturen, bis zur Decke gefüllt mit bekannten Erfindungen und Designprodukten, die einen Beitrag zum besseren Leben in der Stadt liefern, erwarten die Besucher im Ausstellungsraum „Das Depot“. Präsentiert wird die Vielfalt der deutschen Design- und Ingenieursleistungen. Mit im “Depot“: Ein Waschplatz der Serie
PuraVida, die Badhersteller Duravit erst im März 2009 auf den Markt gebracht hat. Der Waschplatz umfasst ein 70 cm breites keramisches Aufsatzbecken, das auf einer tiefroten Konsole ruht, ergänzt durch ein Schubladenelement und einen Handtuchhalter. Die Sanitärräume im Deutschen Pavillon sind mit Produkten der Serien Vero, Starck1, Starck3 und D-Code ausgestattet.
Den deutschen Pavillon hat die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Pavillon Shanghai (ARGE) realisiert, bestehend aus den Firmen Schmidhuber + Kaindl (Architektur und Generalplanung), Milla und Partner (Ausstellungs- und Mediengestaltung) sowie NÜSSLI Deutschland (Ausführung und Projektmanagement).

Hamburg House: „Better Building“

Als einzige deutsche Stadt wurde Hamburg vom International Selection Committee ausgewählt, sich mit einem eigenen Bauprojekt an der Expo 2010 zu beteiligen. Es wird zudem der einzige deutsche Beitrag mit einem permanenten Gebäude sein, das auch nach der Expo weitergenutzt werden kann. Der Beitrag Hamburgs folgt der Maxime der Zukunftsfähigkeit des städtischen Lebens. Auf einer Nettonutzfläche von 2.300 m² wurde ein modellhaftes Gebäude auf höchstem umwelttechnischem Niveau errichtet, das Wohnen und Arbeiten unter einem Dach kombiniert. Es wird voraussichtlich das erste zertifizierte Passivhaus-Neubauprojekt Chinas werden und neue Maßstäbe setzen. Dabei ist es gleichzeitig Ausstellungsgegenstand und Ausstellungsraum. Das Expo-Motto „Better City, Better Life“, ergänzt durch „Better Building“, wird in der Ausstellung in den Themen des Hamburg House konkretisiert: Das Menschliche der nachhaltigen Stadtgesellschaft und die Geheimnisse verborgener Energien – im Leben, in der Stadt, im Gebäude. Das Hamburg House verkörpert im konkreten wie übertragenen Sinne die „verborgenen Energien“ nachhaltiger Baukultur. Gebäude und Besucher stecken voller verborgener Energien, die es zu entdecken gilt. Passivität wird als verborgene Aktivität der menschlichen und architektonischen Potenziale verständlich. Mit Starck1, Starck3, Vero und D-Code wurden für die Sanitärausstattung des Hamburg House Produkte gewählt, die mit ihrer klaren Formensprache die Nachhaltigkeit des Gesamtprojekts unterstreichen.
Die Realisierung erfolgte durch die Arbeitsgemeinschaft Spengler · Wiescholek / Dittert & Reumschüssel (Gebäudekonzept) sowie Kontrapunkt – Agentur für Kommunikation GmbH, in Zusammenarbeit mit Design Factory International und AHL Büro für Ausstellungskonzepte (Ausstellungskonzept).

Austrian Pavillon: „Österreich – Sinne im Gleichklang“

Österreich widmet sich mit seinem Pavillon dem Subthema „Interaktion zwischen ruralen und urbanen Lebensräumen“. Das Projekt trägt den Namen „Österreich – Sinne im Gleichklang“ und reflektiert auf 2.000 m2 das harmonische Zusammenspiel von Stadt, Land, Natur, urbanen Lebensräumen und städtischen Kulturlandschaften in einer alle Sinne ansprechenden, architektonisch und inszenierungstechnisch innovativen Pavillongestaltung. Der Pavillon präsentiert sich in dynamisch-abstrakter Architektur, deren Porzellan-Oberfläche auf die Jahrhunderte alte Tradition chinesischer Porzellanexporte nach Europa anspielt. Österreich bringt mit seinem Pavillon symbolisch ein wie Porzellan anmutendes Architekturobjekt zurück nach China. Mit der Farbgestaltung in Rot und Weiß trägt der Pavillon nicht nur die Nationalfarben Österreichs, sondern spielt auch mit Rot als traditioneller chinesischer Glücksfarbe. Der Raum wölbt sich von innen nach außen, vom Hauptraum, dem Musiksaal, zur Epidermis. Hierbei entstehen Taschen, die den Hauptraum umhüllen und jede für sich einen Programmpunkt aufnimmt. Der zentrale Raum ermöglicht die alternierende Präsentation unterschiedlicher Programmpunkte, die das reichhaltige musikalische Erbe Österreichs als Basis einer audio-visuellen Stimulation nutzt. In diesem Konzept wird die Haut des Hauptraums selbst zur Darstellungsfläche. Die Projektion ermöglicht es, Visualisierungen entlang gekrümmter Flächen zu führen und so das Konzept der topologischen Fläche und ihrer nahtlosen Raumübergänge zu unterstützen.
Die Realisierung erfolgte durch die Wiener Architekturbüros SPAN & Zeytinoglu Architects, die für die Sanitärausstattung Produkte der Serien Happy D.,
Vero, Ciottolo, Starck1, Starck3, Katya und D-Code auswählten.

Swiss Pavillon: Yin und Yang im Gleichgewicht

Auf einer Fläche von 4000 m2 präsentiert sich auch  die Schweiz mit einer Ausstellung zum Expo Unterthema „Interaktion zwischen ruralen und urbanen Lebensräumen“. Der offizielle Schweizer Pavillon verkörpert die Symbiose von Stadt und Land in seiner Architektur. Er präsentiert sich als hybrides Gebilde aus Technik und Natur, welches Stadt und Land in sich vereint und im Gleichgewicht hält. Ein begrüntes grossflächiges Dach bildet zusammen mit zwei tragenden Zylindern die Struktur des Gebäudes. Zwei Zylinder im Innern des Pavillons und die Dachuntersicht umfassen den urbanen Raum. Ergänzt mit dem Fluss der Besuchenden durch die Ausstellungsbereiche im Zylinder und auf mehreren Rampenebenen, der multifunktionalen Bühne und dem Restaurant wird dieser urbane Raum gezielt physisch und akustisch verdichtet. Er entspricht mit seinen harten, kantigen Bodenoberflächen und seinen Merkmalen wie: laut, schattig, aktiv und bewegt dem Yin. Als komplementärer Gegensatz zum urbanen Raum stellt das begrünte Dach mit seiner sanften Topografie eine offene, helle und ruhige Landschaft dar und steht für das Yang. Verbindendes Element zwischen den beiden Räumen ist die Sesselbahn. Die Besuchenden werden auf dem geschlossenen Kreislauf der Sesselbahn sowie einem spiralförmigen, als Doppelhelix ausgebildeten Rampensystem von der Stadt aufs Land und wieder zurück geführt.
Das Konzept für den Schweizer Pavillon und die thematische Ausstellung wurde von der ARGE Buchner Bründler Architekten und Element GmbH erarbeitet. Mit Produkten aus den Programmen Vero in Rechteckform und Starck3 mit gerundeten Formen spielt auch die Sanitärausstattung mit Gegensätzen, die sich hervorragend ergänzen.

Swedish Pavillon

Vier große gläserne Würfel in Form eines „Plus“-Zeichens zwischen denen man hin- und hergehen kann: So präsentiert sich, auf insgesamt 3000 m2 Grundfläche, der schwedische Pavillon. Alles unter dem Motto: „Spirit of Innovation“, „Geist der Erneuerung“. Die Überzeugung, dass ein solcher Geist Schweden prägt, sollen die Besucher mit nach Hause nehmen, erklärt Projektleiterin Carin Lembre: „Sie werden eine Botschaft mit auf den Weg bekommen, die in fünf verschiedenen Ausstellungshallen gestaltet wird und wo man ein Gefühl für den Hintergrund dessen bekommen soll, was Schweden zu dem Land gemacht hat, das es jetzt ist. Schweden präsentiert sich gern als ein Vorreiter in Sachen Klimaschutz – ein Aspekt, der in Shanghai eine große Rolle spielen soll: „Wir werden fünf praktische Beispiele fokussieren. Es geht um Energie, Wasser, Abfallbehandlung und Waldwirtschaft.“ Im oberen Stockwerk erstreckt sich ein großer Multifunktions-Konferenzbereich über drei Flügel des Gebäudes, während der vierte Flügel eine Terrasse für Empfänge und andere spezielle Events beherbergt. In den unteren Stockwerken des Pavillons befinden sich die Ausstellungsflächen. Der Pavillon wurde mehr als Treffpunkt und weniger als Ausstellungsfläche konzipiert und soll den Besuchern als ein Ort dienen, an dem sie sich austauschen, Kontakte knüpfen und Neues erlernen können. Dadurch wird auch die enorme Bedeutung der Kommunikation in einer mehr und mehr technologisch geprägten Welt unterstrichen.
Das Konzept für den Schwedischen Pavillon stammt von der Schwedischen Technik- und Designgesellschaft SWECO, die für die Ausstattung des Sanitärbereichs Duravit-Produkte aus den Programmen Vero und Starck3 gewählt hat.

Weitere Informationen über Duravit AG, 78128 Hornberg, Fax 07833/8585 oder info@duravit.de.
Weitere Informationen zur Expo 2010 im Internet:

Waschplatz PuraVida wird auf der Expo 2010 gezeigt

Der deutsche Beitrag zur EXPO 2010 steht unter dem Motto „balancity“

– eine Stadt in Balance zwischen Erneuerung und Bewahren, zwischen Innovation und Tradition, zwischen Urbanität und Natur, zwischen Gemeinschaft und Individuum, zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Globalisierung und nationaler Identität. Dieser Kerngedanke ist überall im Deutschen Pavillon zu finden und für den Besucher erlebbar. Das Kunstwort aus „Balance“ und „City“ greift damit das EXPO 2010-Thema „Better City, Better Life“ auf.

Der Gang durch den Deutschen Pavillon ist damit eine Reise durch balancity. Der Besucher durchquert dabei typische Stadträume: Räume der Arbeit und des Denkens, Räume für Freizeit und Erholung, Räume des Wohnens und Orte für Kultur und Gemeinschaft.

Regalartige Strukturen, bis zur Decke gefüllt mit bekannten Erfindungen und Designprodukten, die einen Beitrag zum besseren Leben in der Stadt liefern, erwarten die Besucher im Ausstellungsraum „Das Depot“. Präsentiert wird die Vielfalt der deutschen Design- und Ingenieursleistungen. Mit im “Depot“: Ein Waschplatz der Serie PuraVida, die der Badhersteller Duravit mit Sitz in Hornberg im Schwarzwald im März dieses Jahres auf den Markt gebracht hat. Der Waschplatz umfasst ein 70 cm breites keramisches Aufsatzbecken, das auf einer tiefroten Konsole ruht, ergänzt durch ein Schubladenelement und einen Handtuchhalter.

PuraVida Waschtisch auf der Expo 2010
PuraVida Waschtisch auf der Expo 2010

„Ich spüre, dass es zukünftig ein Bedürfnis nach neuer Form, nach neuer Emotion gibt, alles wird reicher, freudiger und lebendiger“, berichtet PuraVida-Designer Tom Schönherr.

Er und sein Team Phoenix Design stellten deshalb bei dem Entwurf emotionale Kraft in den Vordergrund und verliehen den Produkten eine formal freiere und feminine Seite. Das Design-Zentrum Nordrhein-Westfalen zeichnet die komplette Badserie PuraVida mit dem red dot award aus. Aktuell ist die Serie PuraVida für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010 nominiert. Auch in den Sanitärräumen des Deutschen Pavillons, sowohl im  Besucher-  als auch im Mitarbeiterbereich („public area“ und „staff area“) finden die Expo-Besucher Baddesign aus dem Hause Duravit: Neben der Serie Vero werden dort auch Waschbecken, WCs und Urinale aus den Serien Starck 1 und Starck 3 eingebaut – Baddesign, das der deutsche Hersteller zusammen mit Philippe Starck entwickelt hat.

Die Verantwortung für den Deutschen Pavillon auf der EXPO 2010 liegt beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Mit der technisch-organisatorische Durchführung und dem Pavillon-Betrieb hat es die Koelnmesse International beauftragt. Den deutschen Pavillon realisiert die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Pavillon Shanghai (ARGE). Sie besteht aus den Firmen Schmidhuber + Kaindl, Milla und Partner sowie NÜSSLI (Deutschland). Hierbei verantwortet das Büro Schmidhuber + Kaindl Architektur und Generalplanung, Milla und Partner übernimmt die Ausstellungs- und Mediengestaltung, NÜSSLi (Deutschland) ist mit der Ausführung und dem Projektmanagement betraut.

Pressekontakt:

Duravit AG
Isabella Eck
Head of PR

Tel: +49 7833 70 653
Mail: Isabella.eck@duravit.de

www.duravit.com