Beiträge zum Schlagwort: Erneuerbare Energien

Fronius hat im Juni 2010 ersten beiden Energiezellen in der Leistungsklasse 4 KW verkauft

Wesentlicher Schritt in die Zukunft erneuerbarer Energien gelungen:

Michael Schubert, Jakub Janda und Frantisek Gajda bei der Abholung der Fronius Energiezelle im Fronius Werk in Sattledt
v.l.n.r: Michael Schubert, Jakub Janda und Frantisek Gajda bei der Abholung der Fronius Energiezelle im Fronius Werk in Sattledt (OÖ).

Im Juni 2010 hat die Fronius International GmbH die ersten beiden Energiezellen in der Leistungsklasse 4 KW verkauft. Diese verwandeln solaren Wasserstoff in Strom und das ganz ohne umweltbelastende Abfallprodukte. Stolzer Abnehmer ist die WSW Engineering S.R.O., ein tschechischer Vertriebspartner der Fronius International.

„Wir nutzen die Fronius Energiezellen zum Studium, um uns mit dieser innovativen Technologie vertraut zu machen und um in einem zweiten Schritt ein Gesamtsystem regenerativer Energieerzeugung für einen ganzen Haushalt zu implementieren“, erklärt Jakub Janda, Stellvertretender Geschäftsführer der WSW Engineering S.R.O..

Eine der Energiezellen wird sich an der Tschechisch Technischen Universität Prag befinden, die andere zu Demozwecken am tschechischen Standort des Unternehmens. An der Universität simulieren Experten eine Photovoltaik-Anlage und nutzen die Brennstoffzelle zum Zweck der Gesamtsystemanalyse.

Projekterfahrung zu sammeln um bis Ende 2010 ein fertiges Gesamtsystem anbieten zu können, ist das erklärte Ziel der WSW Engineering S.R.O.. In den darauf folgenden Jahren soll das System für die breite Bevölkerung greifbar gemacht werden, um folglich die Unabhängigkeit der Menschen von fossilen Brennstoffen zu ermöglichen.

Energieautonomie wird immer attraktiver
Der Markt für Brennstoffzellentechnologie wird immer interessanter. Energieautonomie bedeutet eine neue Form der Unabhängigkeit, zudem werden Erdöl und Elektrizität immer teurer. Immer mehr Menschen sind von der Zukunft der Energiezelle überzeugt und investitionsbereit, wie die Kunden von Jakub Janda. „Energieautark zu sein und etwas für das Bestehen unserer Umwelt zu tun, gewinnt immer mehr an Attraktivität“, weiß der Experte.

Die Zielgruppe wächst zunehmend, vor allem Käufer von PV-Anlagen im Leistungsfeld von 100 oder 200 KW gelten als potenzielle Interessenten von Energiezellen. „Der Verkauf der ersten Fronius Energiezellen beutetet, dass die uneingeschränkte und autonome Energienutzung zur Realität wird. Wir glauben an den Fortschritt“, sind sich Fronius-Geschäftsführer und Solarpionier Klaus Fronius und Jakub Janda einig.

Entwicklung der Fronius Energiezelle geht weiter
Kostengünstige Elektrolysemethoden und die Optimierung des Speicherplatzes sind die aktuellen Herausforderungen, denen sich Fronius stellt. Die Fronius Energiezelle hat damit einen ausgereiften technischen Status erlangt, doch die Entwicklung geht weiter. In den nächsten Jahren wird sie in Hinblick auf weitere Einsatzmöglichkeiten kostenmäßig optimiert, kleiner, leichter und effizienter werden. „Die aktuellen Entwicklungen bestätigen unsere Entscheidung, zum richtigen Zeitpunkt in die Entwicklung der Fronius Energiezelle investiert zu haben“, freut sich der Fronius-Geschäftsführer.

Mag. Andrea SCHARTNER
Fronius International GmbH
Buxbaumstraße 2, A-4600 Wels
Tel.: +43 / 7242 / 241-3965
Fax: +43 / 7242 / 241-952240
schartner.andrea@fronius.com
www.fronius.com

Stuttgarter Solarforscher holen Weltrekord nach Deutschland

ZSW produziert Dünnschichtsolarzelle mit 20,1 Prozent Wirkungsgrad

Stuttgart, 22. April 2010 – Wissenschaftler am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) haben mit 20,1 Prozent Wirkungsgrad bei Dünnschichtsolarzellen einen neuen Weltbestwert aufgestellt.

Die Rekordsolarzelle aus Kupfer-Indium-Gallium-Diselenid, kurz CIGS, wurde im ZSW-Forschungslabor in Stuttgart hergestellt. Der Durchbruch bei der Materialentwicklung soll mittelfristig die Wirtschaftlichkeit der CIGS-Dünnschichtphotovoltaik deutlich verbessern. Mit dem Erfolg holen die Forscher aus Baden-Württemberg den Weltrekord nach Deutschland: Seit 16 Jahren hatte das US-Forschungsinstitut NREL den Titel inne.

„Bei unserem Rekord handelt es sich nicht nur um einen Rekord für CIGS-Solarzellen, sondern für Solarzellen in Dünnschichttechnik generell“, freut sich Dr. Michael Powalla, Mitglied im ZSW-Vorstand und Geschäftsbereichsleiter Photovoltaik. „Der Wirkungsgrad ist ein Ergebnis kontinuierlicher und systematischer Forschung, die vom Bundesumweltministerium und dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg seit vielen Jahren unterstützt wird. Besonders die enge Kooperation zwischen Grundlagenforschung an der Universität, anwendungsnaher Forschung am ZSW und der Produktion bei unserem Industriepartner Würth Solar hat uns diesen Spitzenplatz eingebracht.“

Die Fläche der Weltrekordzelle beträgt 0,5 Quadratzentimeter. Die Solarzelle wurde in einer CIGS-Laborbeschichtungsanlage mit einem modifizierten Simultanverdampfungsprozess hergestellt, der im Prinzip auf Produktionsprozesse aufskalierbar ist. Die Solarzelle, bestehend aus der halbleitenden CIGS-Schicht und den Kontaktschichten, ist insgesamt nur rund vier tausendstel Millimeter dick. Bei der Herstellung müssen die elektrischen und optischen Eigenschaften sehr gut aufeinander abgestimmt sein – ein extrem schwierig zu beherrschender Vorgang. Das Fraunhofer ISE in Freiburg hat die neuen Ergebnisse bestätigt.

Höhere Wirkungsgrade verbessern die Stromausbeute und somit die Rendite von Photovoltaikanlagen. „Der Weg zur industriellen Anwendung ist jetzt der nächste Entwicklungsschritt“, so Michael Powalla. Es werde aber noch einige Zeit dauern, bis die Erhöhung des Wirkungsgrades der CIGS-Zellen kommerziell umgesetzt werde kann.

Solarzellen wandeln Sonnenlicht in elektrischen Strom um. Sie sind eine der Schlüsseltechnologien für eine klimafreundliche Energieversorgung. Im Vergleich zu Standardsolarzellen aus kristallinem Silizium spart die Dünnschichtphotovoltaik durch eine mikrometerdünne Beschichtung Material und Kosten. In den letzten Jahren hat sie ihren Marktanteil von sieben auf rund 17 Prozent gesteigert. Es gibt drei Variationen der Dünnschichtsolartechnik (amorphes Silizium, Kadmium-Tellurid und CIGS) – den höchsten Wirkungsgrad hat die CIGS-Dünnschichttechnik.

Marktübliche CIGS-Module verfügen derzeit über einen durchschnittlichen Wirkungsgrad von zehn bis zwölf Prozent – ein Modul hat stets einen niedrigeren Wirkungsgrad als eine einzelne Solarzelle. Die neue Bestleistung zeigt das große Potenzial der CIGS-Technik für eine kostenreduzierte, effiziente Photovoltaik. Michael Powalla geht davon aus, dass in den nächsten Jahren Wirkungsgrade von 15 Prozent auch im kommerziellen Modul erzielt werden können.

Bei der Entwicklung von CIGS-Dünnschichtmodulen ist das ZSW international führend. Das Institut brachte die Technologie zusammen mit der Firma Würth Solar zur Industriereife. Würth Solar startete 2006 die damals weltweit erste Großserienproduktion von CIGS-Solarmodulen in Schwäbisch Hall. Die Kapazität beträgt inzwischen 30 Megawatt pro Jahr. Das ZSW ist der Forschungs- und Entwicklungspartner von Würth Solar.

Das ZSW gehört zu den renommiertesten Forschungsinstituten auf den Gebieten Photovoltaik, Energiesystemanalyse, regenerative Kraftstoffe, Batterietechnik und Brennstoffzellen. An den drei Standorten Stuttgart, Ulm und Widderstall sind derzeit rund 170 Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker beschäftigt. Sie erwirtschaften einen Umsatz von über 22 Millionen Euro.

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Ansprechpartner ZSW
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solarhybrid realisierte dena-Solardachprojekt

Feierliche Einweihung der Solaranlage für das Krankenhaus San Carlo Borromeo in Mailand

Auf den Terrassen des Laborgebäudes wurden drei Multi-Hybrid-Kollektoren PT-M1250/140 installiert.
Auf den Terrassen des Laborgebäudes wurden drei Multi-Hybrid-Kollektoren PT-M1250/140 installiert.

Brilon / Markranstädt, 20. April 2010 – Im Rahmen des dena-Solardachprogramms zur Auslandsmarkterschließung hat die solarhybrid AG auf den Dachterrassen des Laborgebäudes vom San Carlo Borromeo Krankenhaus in Mailand eine zukunftweisende Solaranlage installiert. solarhybrid forciert damit den Markteinstieg in Italien. Mit der Solaranlage leistet das Krankenhaus, Referenzobjekt der in Mailand stattfindenden EXPO 2015, einen aktiven Beitrag zum verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien. Die klimaschädliche Kohlendioxid-Emission des Objektes verringert sich jährlich um 5,5 Tonnen.

Hybrid-Technologie von solarhybrid

Mit der Hybrid-Technologie von solarhybrid wird die Sonnenstrahlung für die Erzeugung von sauberer Solarenergie genutzt. Die Hybrid-Kollektoren erzeugen Solarwärme und Solarstrom in einem Kollektor. Die Solarwärme wird zur Erwärmung des Trinkwassers für das Laborgebäude verwendet. Der Solarstrom wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist und damit verkauft. Künftig wird das Laborgebäude, das täglich 1.800 Liter Warmwasser verbraucht, einen erheblichen Teil der Kosten einsparen, die bisher für die Wassererwärmung mit Erdgas angefallen sind.

dena-Solardachprogramm zur Auslandsmarkterschließung

Das Projekt wurde als public-private-partnership Maßnahme im Rahmen des dena-Solardachprogramms zur Auslandsmarkterschließung verwirklicht. Dieses Programm wird vom deutschen Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien gefördert und von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) koordiniert. Ziel der Solardachprojekte ist, anhand von Referenzanlagen die Qualität deutscher Solartechnik und ihre Anwendungsmöglichkeiten in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Umfassende Marketing- und Schulungsmaßnahmen, etwa für Installateure vor Ort, begleiten die Unternehmen bei ihrem Markteintritt.

Feierliche Einweihung der Solaranlage

Die Solaranlage wurde im Beisein von Roberto Formigoni – Präsident der Region Lombardei, Paolo Massari – Stadtrat für Umwelt der Kommune Mailand, Antonio Mobilia – Geschäftsführer des Krankenhauses San Carlo Borromeo, Jürgen Bubendey – Deutscher Generalkonsul, Andreas Uhlenhoff – Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Mario Zucchino – Präsident der Deutsch-Italienischen Auslandshandelskammer und Oliver Sobioch – solarhybrid feierlich eingeweiht. Als Zeichen für die Inbetriebnahme der Anlage wurde das Display, das künftig die Ertragsdaten transparent macht, symbolisch enthüllt. Die Gäste, darunter auch Vertriebs- und Installationspartner von solarhybrid, hatten die Möglichkeit, an fachkundigen Führungen zur Hybridanlage mit Informationen zur Planung, Installation und zum Betrieb der Anlage teilzunehmen.

Die Multikollektoren wurden mit einem Kranwagen auf die Terrassen  gehoben und im Winkel von 45° aufgeständert montiert.
Die Multikollektoren wurden mit einem Kranwagen auf die Terrassen gehoben und im Winkel von 45° aufgeständert montiert.

Technische Daten und Montage

Auf den Terrassen des Laborgebäudes wurden drei Multi-Hybrid-Kollektoren PT-M1250/140 installiert. Die innovativen Hybrid-Kollektoren von solarhybrid erzeugen Solarwärme und Solarstrom in einem Kollektor. Die Kollektorfläche beträgt insgesamt 36,90 m2. Solarwärme-Ertrag (Solarthermie): >420 kWh/m2 bezogen auf die Bruttofläche. Damit wird der Energiebedarf zur Trinkwassererwärmung des Labortraktes im Jahresdurchschnitt zu 52% gedeckt, im Sommer zu 80% (Angaben laut Solarthermie-Simulation). Solarstrom-Nennleistung (Photovoltaik): 2,1 kWp. Der simulierte Photovoltaik-Jahresertrag beträgt damit 1.020kWh/kWp. Künftig zeigt ein Display im Eingangsbereich die aktuelle elektrische Leistung der Anlage, die kummulierten Erträge sowie die Menge der reduzierten CO2-Emissionen an. – Die drei Multikollektoren wurden mit einem Kranwagen auf die Terrassen gehoben und im Winkel von 45° aufgeständert montiert. Als Beschwerung gegen die Windlast dienen ausgelegte Betonsteine. Die Kollektoren sind nach Südwesten ausgerichtet.

Referenzanlage für Vertrieb und Studienzwecke

Mit der Installation der Solaranlage engagiert sich San Carlo Borromeo für die Nutzung der Sonnenenergie. Zudem ermöglicht das Krankenhaus der Firma solarhybrid, dass die Referenzanlage für Schulungen von italienischen Fachhandelspartnern, Installateuren und Ingenieuren sowie für Studienzwecke von Auszubildenden und Studenten genutzt werden kann.

Weitere Informationen unter:

www.sh-solardach.ag

www.sh-tetto-solare.it

Über solarhybrid

Die solarhybrid AG ist ein führender Lösungsanbieter für Solarstrom (Photovoltaik) und Solarwärme (Solarthermie). Mit einem tragfähigen Netzwerk aus den Bereichen Technologie, Vertrieb und Finanzierung kann solarhybrid effiziente Lösungen für den privaten Endkunden ebenso anbieten wie anspruchsvolle industrielle Großprojekte steuern und umsetzen. So werden in der Unit Solarstrom die Absatzmärkte Distribution und Projektgeschäft abgedeckt. Im Projektgeschäft werden Solarstrom-Kraftwerke bis zum mittleren zweistelligen Megawattbereich entwickelt, geplant und schlüsselfertig errichtet. Die eigene patentgesicherte Technologiebasis des Unternehmens bietet innovative Lösungen im Bereich Solarwärme. Hier hat sich solarhybrid als Systemanbieter zur ganzheitlichen regenerativen Wärmeversorgung von Objekten positioniert. Mit Standorten in Brilon und Hamburg sowie einer Produktion in Markranstädt ist solarhybrid in Deutschland aktiv und expandiert nach Europa. Die Aktien des Unternehmens werden im Open Market der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.
www.solarhybrid.ag

Über die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena)

Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ist das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Entwicklung zukunftsfähiger Energiesysteme. Ziel der dena ist es, dass Energie so effizient, sicher, preiswert und klimaschonend wie möglich erzeugt und eingesetzt wird – national und international. Dafür kooperiert die dena mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Gesellschafter der dena sind die Bundesrepublik Deutschland, die KfW Bankengruppe, die Allianz SE, die Deutsche Bank AG und die DZ BANK AG.

www.dena.de oder www.dena.de/en

Über das dena-Solardachprogramm zur zur Auslandsmarkterschließung

Mit ihrem 2004 ins Leben gerufenen „dena-Solardachprogramm zur Auslandsmarkterschließung“ unterstützt die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) deutsche Solarunternehmen bei der Erschließung von Auslandsmärkten. In attraktiven Zielländern werden Solarthermie- Photovoltaik- und Solare Kühlungsanlagen öffentlichkeits- und werbewirksam auf deutschen Auslandsschulen oder nationalen Einrichtungen installiert und durch Aktivitäten im PR-, Marketing- und Schulungsbereich umfassend begleitet. Diese vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen der „Exportinitiative Erneuerbare Energien“ geförderten „Leuchtturmprojekte“ haben zum Ziel, die Qualität deutscher Produkte im Bereich Erneuerbare Energien zu demonstrieren und teilnehmenden Unternehmen den Einstieg in eine nachhaltige Erschließung neuer Auslandsmärkte zu erleichtern.

www.exportinitiative.de/solardachprogramm

Über die Exportinitiative Erneuerbare Energien

Mit der Exportinitiative Erneuerbare Energien fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie den Export und die Verbreitung deutscher Erneuerbare Energie-Technologien auf Auslandsmärkten. Die Exportinitiative unterstützt  kleine und mittelständische deutsche Unternehmen dabei, neue Absatzmärkte im Ausland zu erschließen und sich erfolgreich zu positionieren. Die Exportinitiative bietet den Unternehmen ein umfangreiches Maßnahmenpaket, mit dessen Hilfe sie ihren neuen Zielmarkt schnell, kompakt und effizient erschließen können.

www.exportinitiative.bmwi.de