Neue Steckfittinge von Zewotherm

Automatisch pressende Steckfittinge – was nach einem Widerspruch klingt ist die neue patentierte Technik von Zewotherm für Metallverbundrohre in den Anwendungen Fußbodenheizung, Heizung und Sanitär.  Beim Einschieben des Rohres in den Fitting springt ein metallischer Pressring im Inneren des Steckfittings heraus und presst das Rohr vollkommen dicht und unlösbar auf den Stützkörper des Fittings. Im System gewährt das Familienunternehmen 25 Jahre Garantie.

Remagen, 13.08.2009
Schnell, sicher und sauber: Für das neue Stecksystem von Zewotherm benötigt der Installateur weder Presswerkzeuge noch zeitintensive Schulungen. Die saubere Verarbeitung für Heizung oder Trinkwasser und die einfache Handhabung helfen Zeit und Kosten zu sparen, und bieten im System 25 Jahre Garantie.

Funktionsweise des Stecksystems
Das Herz der patentierten Stecktechnik ist ein metallischer Pressring im Inneren der Steckfittinge. Er ist aus einem besonderen Stahl gefertigt, der durch eine Spezialwärmebehandlung eine enorme Presskraft erreicht. Beim Einschieben des Rohres in den Steckfitting springt automatisch eine Sperre heraus, und der geweitete Pressring zieht sich auf seine normale Größe zusammen. Damit verpresst er das Rohr deutlich hörbar und extrem fest auf dem Stützkörper des Fittings. So nimmt der Pressring sogar die dimensionalen Veränderungen auf, die sich im Rohr ergeben könnten. Der Federeffekt gleicht die Wandstärkenschwankungen der Rohre durch ständige Presskraft auf das Rohr aus und garantiert langfristige Dichtheit. Zudem verfügt der Fitting über einen Sicherheitsbikonusring, der sich an der Oberfläche des Rohres verkeilt und somit eine Auszugssperre bildet. Eine unlösbare feste und absolut dichte Verbindung wurde eingegangen.

Einfache und schnelle Verarbeitung

Die Verarbeitung ist denkbar schnell und einfach. Der Kalibrierer wird dafür in ein abgelängtes Metallverbundrohr Zewotherm in den Varianten PE-Xb/AL/PE-Xb geschoben, und mit etwas Druck wird das Rohr kalibriert. Danach wird das Rohr so tief wie möglich in den Fitting geschoben, bis das deutlich hörbare „Klick-Geräusch ertönt. Direkt danach presst sich der Pressring mit enorm hohem Druck automatisch auf den Stützkörper des Fittings. Ein zusätzliches Verpressen ist nicht nötig. Eine dauerhaft feste Verbindung wurde eingegangen, die sicher Zugbewegungen, Temperaturwechsel und Druckbelastungen standhält. Diese Arbeitsweise ist nicht nur einfach und schnell, sie bewährt sich vor allem auch in nur schwer zugänglichen Baustellensituationen.

Das neue Sortiment
Die Steckfittinge sind einzeln verpackt und somit gegen Schmutz geschützt. Der Grundkörper der Zewotherm Steckfittinge besteht aus zertifiziertem Messing, das Material der Außenkappen stellt eine besondere Mischung des Hochleistungskunststoffes Polysulfon dar. Dieses Material wird bereits seit vielen Jahren in der Lebensmittel- und Medizintechnik eingesetzt. Es ist trinkwassergeeignet, vollkommen geruchsfrei, geschmacksneutral und hygienisch unbedenklich. Die Steckfittinge sind somit für jede Wasserqualität geeignet. Das breit gefächerte Sortiment in den Standarddimensionen 16, 20 und 26 mm ermöglicht Installationen im Bereich Heizung und Trinkwasser für Neubau oder Sanierung. Im Gesamtsortiment sind neben Kupplungen mit zwei gleichen Abgängen, Innen- oder Außenverschraubung, Eurokonus, Winkel- und T-Stücken bis zu Kreuzen mit 4- oder 5fach Abgängen und Pressübergänge alle erforderlichen Fittings enthalten. Das Metallverbundrohr in den Ausführungen PE-Xb/AL/PE-Xb kann von Hand gebogen werden, und bleibt dabei biegestabil.

Im System gewährt der Remagener Systemproduzent 25 Jahre Garantie auf Rohr und Steckfittinge. Die Verbindungstechnik für die Anwendungsbereiche Heizung, Sanitär und Fußbodenheizung
wird vom DVGW bestätigt. Auf die einwandfreie Funktion wird eine Garantie von 25 Jahren vergeben. Zu Grund liegen beeindruckende Daten von einem Betriebsdruck über 10 bar bei 70°C und 50 Jahren, sowie eine maximale Betriebstemperatur von 95°C bzw. 110°C im Störfall.

Der Systemproduzent aus Remagen
Zewotherm ist ein aufstrebender Systemproduzent rund um die Fußbodenheizung. Der Systemgedanke steht im Mittelpunkt. Die rund 100 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst um das erfahrene Technik-Team aus Diplomingenieuren, Planern und technischen Zeichnern sorgen von der technischen Beratung über die bedarfsgerechte Planung bis zur Projektabwicklung für gute Qualität zu fairen Preisen. Die Produktpalette reicht von Wärme- und Trittschalldämmung, Heizrohren, Tacker-, Trägermatten-, Noppen-, und Trockenbausystemen und Wandheizungen über Verteiler, Anbindesysteme und Regelstationen bis hin zur Bauteilaktivierung und Industriebodenheizung. Aufeinander abgestimmte Regelkomponenten sowie Zubehör für die Fußbodenheizung ergänzen die jeweiligen Systeme. Der Firmensitz in Remagen bei Bonn erstreckt sich auf 8.000 qm und beinhaltet eine der modernsten Fertigungsstraßen für die Herstellung von Systemdämmung. Jährlich kommen rund 2,5 Millionen Quadratmeter Fußbodenheizung zur Auslieferung.

Kontakt:
Zewotherm GmbH • Konrad-Zuse-Ring 34 • 53424 Remagen
Telefon: 02642 / 90 56 0
Fax: 02642 / 90 56 19
E-Mail: info@zewotherm.de
Internet: www.zewotherm.de

Grünbeck verstärkt Vertriebsaktivitäten im Exportgeschäft und bei Großprojekten

Mit einer deutlich verstärkten Vertriebsmannschaft wird die Grünbeck Wasseraufbereitung ihre Strategie der Internationalisierung fortsetzen. Als neuer Vertriebsleiter für den Export konnte Magnus Härensjö gewonnen werden. Er wird sich zukünftig mit dem Ausbau der Präsenz von Grünbeck auf den internationalen Märkten beschäftigen.

Höchstädt, 13. August 2009. „Wir haben mit Herrn Härensjö einen international erfahrenen Manager gewinnen können, der über eine Vielzahl von Kontakten in unserer Branche verfügt. Damit haben wir beste Voraussetzungen für eine weitere Expansion im internationalen Markt“, so Dr. Günter Stoll, Geschäftsführer der Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH. Magnus Härensjö (42) war zuletzt Area Manager Europa der schwedischen Schwimmbadtechnik-Firma Pahlén AB und betreute dabei europaweit Kunden und Großhändler.

Bereits erster Erfolg in Italien

Insgesamt verfügt Härensjö über mehr als 15 Jahre Erfahrung im internationalen Vertriebsgeschäft. „Ich bin überzeugt, dass die Produkte der Grünbeck Wasseraufbereitung im internationalen Umfeld aufgrund der hohen Standards und der guten Qualität wettbewerbsfähig sind“, so Magnus Härensjö. Einen ersten Erfolg gab es schon, denn mit Mauro Canola konnte vor wenigen Tagen ein neuer Vertriebspartner für die Region Emilia-Romagna  in Italien für Grünbeck-Produkte gewonnen werden. „Gerade vom italienischen Markt verspricht sich Grünbeck derzeit wichtige Impulse im Bereich der Haustechnik“, so Härensjö weiter.

Mehr Kompetenz beim Kraftwerksbau

Für eine deutliche Verstärkung der Grünbeck Wasseraufbereitung im Bereich Kraftwerksbau sorgt Dr. Axel Berchtold (54).  Der promovierte Chemiker hat umfassende Erfahrung im Bereich der Prozeßtechnik und Umwelttechnologie. Er leitet die Strategische Geschäftseinheit „Energiezentralen“ der Grünbeck Wasseraufbereitung und kümmert sich um die Akquise von großen Projekten bei Neubauten, Erweiterungen oder Sanierungen von Kraftwerken.

„Wir sehen in diesem Sektor erhebliche Wachstumschance für unser Unternehmen, denn in vielen europäischen Ländern stehen Erweiterungen oder Neubauten von Kraftwerken auf der Agenda. Da möchten wir mitmischen“, so Dr. Berchtold zu den Marktaussichten.

Neu bei Grünbeck ist auch Peter Nitsche (28), der als Vertriebsingenieur die Grünbeck-Sparte Getränke- und Lebensmittelindustrie verstärkt. Nach dem Studium an der FH Augsburg war er als Projektingenieur für „Analytik und Systembau“ tätig.

Kontakt:
Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH, Alexander Görbing,
Leiter Werbung/Verkaufsförderung, Industriestraße 1, 89420 Höchstädt a. d. Donau ,
Telefon +49 (0) 9074 41-411
Fax +49 (0) 9074 41-70411,
E-Mail: alexander.goerbing@gruenbeck.de
Internet: www.gruenbeck.de

SolarWorld AG bestätigt Absatzsteigerung im 1. Halbjahr 2009

Richtfest für neues Forschungs- und Entwicklungszentrum in Freiberg

Die SolarWorld AG bestätigt mit Vorlage des Konzern-Zwischenberichtes für das 1. Halbjahr 2009 ihre vorab gemeldeten Zahlen. Das Unternehmen, das in diesem Jahr sein 10-jähriges Börsenjubiläum feiert, konnte seine Absatzmenge im 1. Halbjahr 2009 auf 239 MW steigern, ein Plus von 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Konzernumsatz veränderte sich im Berichtszeitraum um -6,0 Prozent auf 401,6 (Vorjahr: 427,1) Mio. Euro. Trotz der branchenweit um rund 25 Prozent gesunkenen Preise gelang es der SolarWorld AG zudem, eine EBIT-Marge in Höhe von 20,7 (Vorjahr: 27,8) Prozent zu erreichen. Vorstandssprecher Frank H. Asbeck: „Dank unserer Strategie, entlang der kompletten Wertschöpfungskette zu produzieren, können wir der derzeitigen Preisdegression im internationalen Solarmarkt besser begegnen als andere.“

Dieser Wettbewerbsvorteil soll künftig noch weiter ausgebaut werden. So feiert die SolarWorld heute im Beisein der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan, Richtfest für ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum am sächsischen Standort Freiberg. In unmittelbarer Nachbarschaft zur Produktion entsteht dort ein modernes Modul- und Zelltechnikum mit einer Gesamtfläche von 8.500 Quadratmetern. Gemeinsam mit dem bereits bestehenden Wafertechnikum entsteht ein europaweit einzigartiger Technologiecampus mit einer konzerneigenen Pilotlinie entlang der Wertschöpfungskette. Die SolarWorld kann dadurch künftig neue Technologien noch produktionsnäher und damit besonders effizient testen. „Wir investieren in unsere Forschung, denn dadurch können wir unsere Herstellungsprozesse weiter optimieren und die Kosten erneut senken“, sagt Frank H. Asbeck.

Auch die Entwicklung der anderen internationalen Produktionsstandorte der SolarWorld AG geht planmäßig voran. Die neue Wafer- und Zellproduktion in Hillsboro/USA wurde im 1. Halbjahr 2009 erfolgreich hochgefahren, am zweiten US-Standort Camarillo konnte die Umstellung auf eine neue Modullinie erfolgreich abgeschlossen werden. In Südkorea hat die SolarWorld im 1. Halbjahr 2009 ihre Produktion um eine neue Linie zur Fertigung sogenannter Rural-Module für ländliche, netzferne Anwendungen erweitert.

Die SolarWorld ist in allen wichtigen Solarmärkten präsent und kann deshalb besonders flexibel auf aktuelle Marktentwicklungen reagieren. Frank H. Asbeck: „Zudem ist es ökologisch und ökonomisch sinnvoll, dort zu produzieren, wo die Ware auch verkauft wird und auf lange Transportwege zu verzichten. In Europa also für den europäischen Markt, in den USA für den amerikanischen und in Asien für den asiatischen.“ Für weltweit alle SolarWorld Standorte gelten Standards nach international identischen Konzernspezifikationen. Die Produkte sind nach anerkannten Normen wie TÜV, UL oder CE zertifiziert.

Über die SolarWorld AG: Der Konzern der SolarWorld AG (ISIN: DE0005108401) ist ein weltweit führender Anbieter hochwertiger Solarstromtechnologie. Das ausschließlich im Kerngeschäft der Photovoltaik tätige Unternehmen ist auf allen solaren Wertschöpfungsstufen vom Rohstoff Silizium bis zur schlüsselfertigen Solarstromanlage samt Recycling präsent. Die SolarWorld ist auf allen solaren Wachstumsmärkten der Welt vertreten und produziert überwiegend in Deutschland und den USA – die größten Standorte liegen im sächsischen Freiberg und in Hillsboro/USA, die Konzernzentrale ist in Bonn. Den weltweiten Absatz der Solarmodule sichern fünf Vertriebsbüros in Deutschland, Spanien, USA, Südafrika und Singapur. Zentrales Element des Geschäftes ist neben dem Vertrieb von schlüsselfertigen Solaranlagen und Solarmodulen an den Handel der Absatz von Solarsiliziumwafern an die internationale Solarzellenindustrie. Der SolarWorld Konzern vertreibt neben netzgekoppelten Produkten netzunabhängige (Off-grid) Solarstromlösungen. Unter dem Namen Solar2World trägt der Konzern sein ethisches Engagement für eine faire Entwicklung auch in Schwellen- und Entwicklungsländern. Gefördert werden dort insbesondere netzunabhängige (Off-grid) Solarstromlösungen, die beispielgebend sind für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung.
Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der SolarWorld Unternehmensstrategie. Die Unternehmensführung fühlt sich einem nachhaltigen, ökonomisch-, ökologisch- und sozial-vertretbarem Wachstum verpflichtet. Die SolarWorld AG beschäftigt weltweit rund 2.500 Menschen. Das Unternehmen ist am Aktienmarkt unter anderem im Technologieindex TecDAX, im ÖkoDAX, im Dow Jones STOXX 600, im internationalen MSCI-Index sowie in den Nachhaltigkeitsindizes DAXglobal Alternative Energy und NAI notiert.

Kontakt:
SolarWorld AG Investor Relations / Unternehmenskommunikation
Tel.-Nr.: 0228/55920-470; Fax-Nr.: 0228/55920-9470
E-Mail: placement@solarworld.de
Internet: www.solarworld.de