Online Baunormenlexikon jetzt mit VOB 2009

Pünktlich zum 1. April stellt die Weimarer f:data GmbH im digitalen Baunormenlexikon (www.baunormenlexikon.de) die aktuellen Informationen zur VOB 2009 bereit.

Screenshot des Baunormenlexikon Online
Screenshot des Baunormenlexikon Online

Diese sind vielfältig mit Erläuterungen eines Autorenteams versehen, bildhaft kommentiert und untereinander verlinkt. Inhaltlich sind alle drei Teile der VOB, Teil A, B und C, komplett vernetzt und mit anderen praktischen Fachinformationen verkettet. Die Sammlung ist darüber hinaus mit einem umfangreichen Stichwortindex und einer Schlagwortsuche verbunden. Um die Suche zu erleichtern, sind die Normenzitate zusätzlich anwendungsorientiert für Bauteile von baulichen Anlagen nach Kostengruppen der DIN 276, für Bauleistungen nach Teilleistungsgruppen des STLB-Bau und ATV (Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen) der VOB/C sowie für Baustoffe oder Bauprodukte nach Produkt- und Warengruppen laut bau:class gegliedert.

f:data hat den Onlinedienst in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Normung (DIN) entwickelt. Architekten, Ingenieure und Ausführende können das VOB-Paket des Baunormenlexikons als Jahresabonnement zu einem Preis von 49 € zzgl. Mehrwertsteuer erwerben.

Weitere Informationen unter www.baunormenlexikon.de und www.fdata.de

Über f:data
Die f:data GmbH aus Weimar entwickelt und vertreibt seit 1994 Lösungen für die Baubranche. Das Spektrum reicht von der Erstellung von Ausschreibungs- und Produktkatalogen für namhafte Baustoffhersteller über PC- und Internetsoftware für Architekten, Planer, Bauindustrie und Bauhandwerk bis hin zu komplexen, individuellen Lösungen für Großkunden. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den zu verarbeitenden Daten und ihrer optimalen Vernetzung.

Weitere Informationen
f:data GmbH
Frank von der Weth
Coudraystraße 4
99423 Weimar
Fon: 03643 / 77 81 400
E-Mail: vdw@fdata.de

Potentiale und Perspektiven der Solarwärme

Die internationale Solarthermiebranche trifft sich auf der Intersolar Europe

Neue Richtlinien der Europäischen Union und technische Weiterentwicklungen stärken die Bedeutung der Solarthermie weltweit. Die Potentiale und Perspektiven des internationalen Solarthermiemarktes sind wichtige Schwerpunkte der Intersolar Europe, die vom 9. bis zum 11. Juni auf der Neuen Messe München stattfindet. Im Rahmen der Messe findet vom 7. bis zum 11. Juni 2010 die Intersolar Europe Conference statt.

Knapp 40 Prozent der gesamten Endenergie werden in Europa in Gebäuden verbraucht. Die Solarthermie, also die Umwandlung der Sonnenenergie in Wärme, wird künftig eine Schlüsselrolle bei der Deckung des Energiebedarfs von Gebäuden spielen, denn Solarwärme kann dort sowohl zur Warmwasserbereitung und Raumheizung als auch zur Kühlung genutzt werden.

Die Europäische Union stärkt die Bedeutung der Solarthermie
Durch energiepolitische Vorgaben der EU sowie schärfere Umweltschutzanforderungen gewinnt energieeffizientes und solares Bauen und Sanieren zunehmend an Bedeutung. Bis zum Jahr 2020 soll der Anteil der erneuerbaren Energien in Europa auf 20 Prozent steigen. Nach Einschätzung der European Solar Thermal Industry Federation (ESTIF), wird die Solarthermie 12 Prozent des angestrebten Wachstums abdecken oder 3,6 Prozent des Gesamtbedarfs der EU-27 an Wärme und Kälte liefern.

Laut den neuen Plänen der EU-Komission sollen bis zum 31. Dezember 2020 alle Neubauten als „Fast-Nullenergiegebäude („nearly zero energy buildings“) gebaut werden. Die energieffiziente Sanierung des Baubestands soll von allen Mitgliedstaaten angestrebt werden. Öffentliche Gebäude sollen dabei eine exemplarische Rolle spielen. Um den Anteil der erneuerbaren Energie in Europa gemäß den Vorgaben der Europäischen Union zu steigern, ist neben dem Bau von Niedrigenergiehäusern, die solare Sanierung bestehender Gebäude notwendig. Dies bedeutet, dass bis 2020 ein Großteil der veralteten Heizungsanlagen in Europa durch neue Systeme ersetzt werden müssen, die Energieeffizienz einerseits und die Nutzung erneuerbarer Energien andererseits optimal verbinden. Die Ziele der EU können dabei nur erreicht werden, wenn die solare Wärmegewinnung in Zukunft eine deutlich stärkere Rolle in der Energieversorgung von Gebäuden einnimmt. „Wir erwarten, dass der Solarthermiemarkt auch zukünftig immens wachsen wird. Die Solarthermie birgt das Potential, bis zum Jahr 2030 etwa 15 Prozent und bis 2050 bereits 47 Prozent des Bedarfs an Niedertemperaturwärme in der EU abzudecken“, so Xavier Noyon, Geschäftsführer der ESTIF.

Innovationen als Basis für das „Solar-Aktive-Gebäude“
Voraussetzung für das Wachstum ist aber, dass die verbreitete Investitionszurückhaltung überwunden und jetzt in Solarthermie investiert wird. Zusätzlich ist es notwendig die Technologien zur Nutzung der Solarwärme laufend weiterzuentwickeln. Große Entwicklungspotentiale sehen Forscher und Hersteller vor allem bei der solaren Beheizung von Gebäuden, der Erzeugung von Prozesswärme für gewerbliche Anwendungen und in der solaren Kühlung. Außerdem sollen die Anlagenkosten zukünftig deutlich reduziert werden.

Auch eine bessere Integration in die Gebäudehülle und die Entwicklung neuer Technologien für Solarkollektoren stehen im Fokus der Branche. Kollektortypen mit bislang untergeordneter Bedeutung, aber viel versprechenden Perspektiven sollen verstärkt weiterentwickelt werden, wie z.B. Luftkollektoren. Auch Prozesswärmekollektoren, die Wasser auf bis zu 250 Grad Celsius aufheizen können, werden intensiv erforscht und weiter für den Markt erschlossen. Bislang können von heizungsunterstützenden Solarwärmeanlagen etwa 20 bis 30 Prozent des Wärmebedarfs eines Gebäudes mit relativ geringem Aufwand solar gedeckt werden. Deutlich höhere solare Deckungsanteile können dann einfach erreicht werden, wenn effektivere Wärmespeicher zur Verfügung stehen. Die Entwickler der technologisch führenden Forschungsinstitute und Unternehmen innerhalb der Branche verfolgen deshalb das Ziel, eine neue Generation hocheffizienter Wärmespeicher zu entwickeln. Durch den Einsatz leistungsfähiger und effizienter thermischer Solaranlagen wird es möglich sein den Wärme- und Kältebedarf von „Solar-Aktiven-Gebäuden“ vollständig durch Solarenergie zu decken.

Die internationale Solarthermiebranche trifft sich auf der Intersolar Europe
Die Perspektiven des internationalen Solarthermiemarkts und die neuesten technologischen Entwicklungen sind wichtige Schwerpunkte auf der Intersolar Europe und der begleitenden Intersolar Europe Conference. Die Intersolar Europe ist die weltweit größte Fachmesse der Solarwirtschaft und hat sich auf die Bereiche Photovoltaik und Solarthermie spezialisiert. Vom 9. bis zum 11. Juni öffnet sie erneut ihre Pforten auf der Neuen Messe München und erwartet dann auf 130.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche mehr als 60.000 Besucher und über 1.500 Aussteller in zwölf Hallen. Im Rahmen der Messe findet vom 7. bis zum 11. Juni 2010 die Intersolar Europe Conference statt. Für Entscheider, Hersteller, Planer, Zulieferer und Händler aus der Solarthermiebranche setzen Messe und Konferenz wichtige Impulse und dienen als internationale Informations- und Kommunikationsplattform.

www.intersolar.de

Pelletsheizung 2.0: ÖkoFEN bietet Pelltronic Online-Steuerung

Mit PELLETRONIC ONLINE die Heizung einfach via Internet regeln

Alle Parameter einer Pelletsheizanlage ganz einfach und bequem vom Computer aus steuern  PELLETMATIC ONLINE von ÖkoFEN macht es möglich.
Alle Parameter einer Pelletsheizanlage ganz einfach und bequem vom Computer aus steuern PELLETMATIC ONLINE von ÖkoFEN macht es möglich.

Mickhausen im März 2010. Als Spezialist für Pelletsheizungen ist ÖkoFEN bekannt für die stetige Weiterentwicklung seiner Heizsysteme zu Gunsten maximaler Effizienz und größtmöglicher Benutzerfreundlichkeit. In diesem Sinne stellt ÖkoFEN nun auch mit PELLETRONIC ONLINE ein Monitoringsystem zur Ferndiagnose und -regelung von Heizungen vor, das Maßstäbe in Komfort und Sicherheit setzt. Dabei kann das Programm ganz einfach von jedem Computer mit Internetzugriff genutzt werden.
Das neue Online Monitoring System PELLETRONIC ONLINE von ÖkoFEN ermöglicht es künftig innerhalb weniger Sekunden über das Internet eine Verbindung zum Heizsystem herzustellen. So wird es möglich, von praktisch jedem beliebigen Ort der Welt alle Parameter der jeweiligen Pelletsheizanlage einzusehen und auf Wunsch anzupassen. Im Sinne maximalen Bedienkomforts verfügt das webbasierte Programm – das keinerlei Software-Installation auf dem Computer verlangt – über ein besonders übersichtliches Design. Natürlich können die Betriebsstatistiken der ÖkoFEN Heizung auch über eine sichere Verbindung exportiert und dann für eine Weiterverarbeitung genutzt werden. Damit wird die optimale Einstellung und ein möglichst Anwender freundlicher Betrieb der Pelletsheizung so einfach, schnell und komfortabel wie nie zuvor.
Ein weiterer höchst nützlicher Aspekt von PELLETRONIC ONLINE besteht in der Möglichkeit zur Abfrage des Füllstands im Pellets-Lagerraum bzw. dem Gewebetank – sofern dieser mit kapazitiven Fühlern bzw. Wägezellen zur Erfassung der enthaltenen Pelletsmenge ausgestattet ist. So kann zu jedem Zeitpunkt von einem beliebigen Ort aus – quasi ganz einfach nebenbei – der ausreichende Füllstand einer Pelletsheizanlage kontrolliert werden.
Das äußerst einfach einzurichtende PELLETRONIC ONLINE ist für ÖkoFEN Pelletsheizanlagen aller Größenordnungen verfügbar, wobei es sich insbesondere für Großanlagen anbietet. Hier kann der Hausmeister oder –techniker durch das Online-Tool in Zukunft ganz problemlos und extrem Zeit sparend die Überwachung und Einstellung des Heizsystems am PC durchführen.

ÖkoFen Heiztechnik GmbH
Schelmenhohe 2
86866 Mickhausen
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