Schulte präsentiert – EVOline Plug – auf iENA Messe in Nürnberg

Schulte Elektrotechnik auf der Erfindermesse in Nürnberg mit EVOline Plug

Mit einem neu entwickelten flachen Steckmodul EVOline® Plug präsentiert sich das Lüdenscheider Unternehmen Schulte Elektrotechnik erstmals auf der Fachmesse „Ideen-Erfindungen-Neuheiten“ (iENA) vom 5. bis 8. November 2009 in Nürnberg.
Der neue flache Stecker hat zwei Alleinstellungsmerkmale: Eine sehr geringe Bauhöhe, wodurch vor einer Steckdose platzierte Möbelstücke nahezu bündig mit der Wand abschließen können, und ein bewegliches Steckergesicht. Damit kann der Stecker mit geringem Kraftaufwand aus der Steckdose gezogen werden.

EVO Plug Design
EVO Plug Design

EVO Plug Frontal
EVO Plug Frontal

Plug Hand
Plug Hand

EVOline® Plug ermöglicht damit vielfältige und kreative Anwendungen: Sei es im Haushalt, im Krankenhaus- oder Pflegesektor oder auch in designorientierten Bereichen wie der Möbelbranche oder der Unterhaltungselektronik. Seine einfache und mühelose Handhabung ist besonders für ältere Menschen attraktiv. Das neue Steckmodul besticht außerdem durch ein klares Design, das Ästhetik und Funktion verbindet. EVOline® Plug ist deshalb am 17. September 2009 mit dem Designpreis Nordrhein-Westfalen (erster Platz) ausgezeichnet worden. Wirtschaftsministerin Christa Thoben erklärte anlässlich der Preisverleihung: „Gesucht waren Gegenstände, die auf Grund ihres Designs den Alltag aufwerten. Dabei können es manchmal zunächst wenig spektakulär erscheinende Produkteigenschaften sein, die große Wirkungen entfalten.“

Postfach 27 32 / 27 08
D-58477 Lüdenscheid

Tel +49 23 51 / 94 81 – 73
Fax +49 23 51 / 4 26 58
Email j.schulte@schulte.com
Internet www.schulte.com

National Semiconductor baut sein weltweites SolarMagic-Distributionsnetz weiter aus

SolarMagic erhöht Energieausbeute von PV-Anlagen in schwierigen Einsatzbedingen

Betreiber von PV-Installationen können mit den auf Nationals analogen Power-Management-ICs basierenden SolarMagic Power Optimizern einen großen Teil der Energie wiedererlangen, die sonst durch reale Einsatzbedingungen wie partielle Verschattung, Alterung der Panels und unregelmäßige Array-Designs verloren gehen würden.
Praxistests haben gezeigt, dass sich mit der SolarMagic-Technologie bis zu 57 % der Energieverluste zurückgewinnen lassen.
Zusatznutzen ist die verbessert die Designflexibilität & Zuverlässigkeit von PV-Anlagen.

Als führender Anbieter in den Bereichen Analog-Power-Management und Energieeffizienz hat sich National Semiconductor innerhalb seiner 50-jährigen Unternehmensgeschichte einen hervorragenden Ruf für hohe Produktzuverlässigkeit erworben. Für die SolarMagic Power Optimizer gilt eine Garantie von 20 Jahren.

National Semiconductor baut sein weltweites SolarMagic-Distributionsnetz weiter aus.
Betreiber von PV-Anlagen können mit den auf Nationals analogen Power-Management-ICs basierenden SolarMagic Power Optimizern einen großen Teil der Energie wiedererlangen, die sonst durch reale Einsatzbedingungen wie partielle Verschattung, Alterung der Panels und unregelmäßige Array-Designs verloren gehen würden. Praxistests haben gezeigt, dass sich mit der SolarMagic-Technologie bis zu 57 % der Energieverluste zurückgewinnen lassen.

Für Installateure von PV-Anlagen hält die SolarMagic-Technologie eine Reihe von Vorteilen bereit:

  • Mehr Flexibilität beim Design von PV-Arrays
  • Höhere Zuverlässigkeit für das gesamte PV-System
  • Sinnvolle Nachrüst-Option für bereits installierte Anlagen
  • Gesteigertes Geschäftspotenzial, da bis zu 25 % mehr Standorte für PV-Anlagen in Frage kommen

Die Power Optimizer von National Semiconductor sind weltweit bei mehr als 20 Vertriebspartnern verfügbar

Mit 18 neu hinzugekommenen Distributionspartnern hat National Semiconductor das weltumspannende Vertriebsnetz für seine SolarMagic™ Power Optimizer offensiv ausgebaut. Es umfasst jetzt regionale Vertriebskanäle auf vier Kontinenten. Wenige Monate nach Einführung des Produkts ist die Zahl der Distributoren und Installationsunternehmen damit auf 22 gestiegen.

„SolarMagic gibt Installateuren von Photovoltaik-Anlagen und Hauseigentümern eine Lösung für die Probleme in die Hand, die sich im praktischen Betrieb beispielsweise durch Verschattung und Fehlanpassungen zwischen den Panels ergeben und die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit von PV-Anlagen beeinträchtigen“, sagte Aaron Thurlow, Global Sales and Services Manager bei National. „Unser Netzwerk aus renommierten Partnern auf der ganzen Welt wird uns dabei helfen, der steigenden Nachfrage nach SolarMagic-Produkten durch den kontinuierlichen Ausbau unserer Distributionskanäle gerecht zu werden.“

Zu den europäischen SolarMagic-Distributoren gehören jetzt auch soleg in Deutschland sowie SunGlad (Frankreich), Solar del Valle (Spanien) und VP SOLAR (Italien). In den USA hat National Partnerschaften mit Distributoren wie InterIsland, Empire Clean Energy und DC Power gestartet.

„Als landesweit tätiger Anbieter hochwertiger Systemkomponenten für PV-Anlagen halten wir ständig Ausschau nach Produkten, die unseren Kunden aus allen Landesteilen der USA von Nutzen sind“, erklärte Daniel Marino, Executive Vice President von DC Power. „Unsere Kunden werden mit allen denkbaren Einflüssen konfrontiert – von hohen Bäumen im Nordosten bis zu Sandstürmen im Südwesten. Wir halten SolarMagic für eines der besten umfassenden Konzepte, mit denen sie diese Probleme lösen und die Leistungsfähigkeit ihrer PV-Arrays verbessern können.“

„Die traditionelle französische Architektur ist von kleinen Dachflächen, unzähligen Schornsteinen und hervorstehenden Gebäudeteilen gekennzeichnet, die spezifische Verschattungsprobleme verursachen und leistungsfähige PV-Anlagen zu einem kostbaren Gut machen“, berichtete Pierre Aguerreberry, Chief Executive Officer der französischen Firma SunGlad. „SolarMagic verleiht dem französischen Markt beispiellose Flexibilität im Systemdesign und hilft uns, dafür zu sorgen, dass unsere Kunden ein Maximum aus ihren Anlagen herausholen können.“

Neben seinen breit gefächerten Distributionskanälen in Europa und Asien verfügt National über ein umfangreiches Netz von SolarMagic-Installationsunternehmen in den USA. Partnerschaften bestehen beispielsweise mit Sierra Pacific, Mercury Solar und Alteris Energy. Weitere Informationen über das Distributor- und Installateur-Netzwerk für die SolarMagic-Produkte von National stehen unter www.solarmagic.com/solarmagic_distributors zur Verfügung.

National wird auf der Solar Power International 2009 vom 27. – 29. Oktober in Anaheim (Kalifornien/USA – Stand Nr. 2820) die SolarMagic Power Optimizer ausstellen und deren Vorzüge demonstrieren. Während des Kongresses wird Aaron Thurlow am Dienstag, den 27. Oktober, um 15:30 Uhr auf der Session „Ins and Outs of International Expansion” sprechen. Außerdem wird Ralf Muenster, Director Renewable Energy Business Unit von National, am Mittwoch, den 28. Oktober, um 15:30 Uhr an der Podiumsdiskussion „Innovations in Inverters and System Controllers“ teilnehmen. Weitere Informationen über die Konferenz sind unter www.solarpowerinternational.com abrufbar.

National Semiconductor ist ein eingetragenes Warenzeichen und SolarMagic ist ein Warenzeichen der National Semiconductor Corporation. Alle übrigen Marken- oder Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Besitzer.

Zu National Semiconductor
National Semiconductor ist ein führendes Unternehmen im Bereich der analogen Power-Management-Technologie. Zum Produktprogramm gehören einfach anwendbare integrierte Schaltungen, PowerWise-Produkte zur Realisierung energieeffizienterer Systeme und SolarMagic-Produkte, die die Energieausbeute von Photovoltaik-Arrays verbessern. In diesem Jahr feiert das Unternehmen sein 50-jähriges Jubiläum. National mit Hauptsitz in Santa Clara, Kalifornien/USA, erzielte im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von 1,46 Mrd. US-Dollar. Die europäische Zentrale des Unternehmens befindet sich in Fürstenfeldbruck nahe München. Weitere Informationen sind unter www.national.com erhältlich.

National Semiconductor GmbH
Livry-Gargan-Strasse 10

82256 Fürstenfeldbruck

www.solarmagic.com/solarmagic_distributors
www.national.com

KME AG schützt kirchliche Bausubstanz mit Hypoplan – Wandheizung

Hypoplan-Wandheizungssystem vermeidet Luft- und Staubverwirbelungen

Wahl des Heizungssystem entscheidet über den dauerhaften Sanierungserfolg / Hypoplan-Wandheizungssystem vermeidet Luft- und Staubverwirbelungen / Beitrag zum Erhalt des Bauwerks / Raumgestaltung nicht vom Heizsystem beeinträchtigt / Einfache Verarbeitung durch hohen Vorfertigungsgrad / Geringe Putzüberdeckung der Heizregister

In vielen Kirchen besteht Sanierungsbedarf, weil die Innenwände durch Tauwasser, aber auch durch Ruß- und Staubaufwirbelungen in Mitleidenschaft gezogen werden. Wird bei einer Sanierung zugleich das Heizungssystem auf eine moderne Wandheizung umgestellt, kann einer erneuten Schädigung wirksam vorgebeugt werden. Eine bedarfsgerechte Lösung ist das Wandheizungssystem „Hypoplan“ der KME Germany AG & Co. KG mit einbaufertigen Registern aus Kupferrohr. Es wurde jetzt in zwei Kirchen im Einzugsgebiet des Generalvikariates Fulda installiert, deren Wärmeverteilsysteme zuvor mitverantwortlich für Probleme an den Innenwänden gewesen waren. Interessant ist dabei, dass die realisierte Lösung sich jeweils trotz des sehr unterschiedlichen Alters der betreffenden Kirchengebäude – 45 und 270 Jahre – als optimal erwiesen hatte.

Gebäudeschäden durch Luftheizung und Tauwasser
So war die 1964 fertiggestellte St. Elisabeth-Kirche in Hanau zuvor von einer ölgefeuerten Luftheizungsanlage über Auslässe im Kirchenfußboden beheizt worden, wodurch massive Gebäudeschäden begünstigt wurden. Verursacher war der von der Heizung erzeugte Auftrieb, der Staub und Rußpartikel aus dem Kerzenrauch im Innenraum aufwirbelte. Die Rußpartikel setzten sich im Tauwasser ab, das sich regelmäßig an zahlreichen Kältebrücken wie dem Stahlbetonskelett der Kirche bildete. Durch diesen schädlichen bauphysikalischen Effekt war der Innenputz im Laufe der Jahre so weit geschädigt worden, dass er bis auf das Mauerwerk abgetragen werden musste.

Im Rahmen der Sanierung entschied man sich zugleich dafür, die Wärmeverteilung innerhalb des Gotteshauses auf das „Hypoplan“-Wandheizungssystem umzustellen. Dieses zeichnet sich durch einen hohen Anteil von angenehmer Strahlungswärme aus. Dadurch werden die ansonsten bei Konvektionswärme entstehenden und als unangenehm empfundenen Luft- und Staubverwirbelungen fast vollständig vermieden. Zudem resultieren aus der Wandheizung auch energetische Vorteile. Denn die Raumluft kann – bei gleichem subjektiven Wärmeempfinden – ein bis zwei °C niedriger temperiert werden als bei Beheizung durch Radiatoren. Pro abgesenktem Grad Raumtemperatur wird durch den entsprechend niedrigeren Wärmebedarf etwa fünf Prozent weniger Heizenergie benötigt. Zudem erhöht sich die Behaglichkeit in der Aufenthaltszone der Besucher durch die weitgehende Vermeidung kalter Fallluftströmungen. Zuglufterscheinungen gehören somit in Kirchen mit Wandheizung der Vergangenheit an.

Nach der Beseitigung der Kältebrücken und der Installation der Wandheizung ist die St. Elisabeth-Kirche nun optimal vor den schädlichen Auswirkungen des Tauwassers geschützt. Die Anschlussleitungen zu den Heizregistern der Wandheizung wurden bodennah unter Putz in den Wandheizungsaufbau integriert. Damit wird zusätzlich das bei alten, nicht unterkellerten Gebäuden häufig auftretende Feuchtigkeitsproblem im Sockelbereich gelöst. Denn durch die Strahlungswärme des Wandheizungssystems wird vom Fundament aufsteigende Feuchtigkeit von den Wänden ferngehalten. Insgesamt leistet die Wandheizung damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt des Bauwerks.

Wandheizung für barocke Kirche
Ähnliche Probleme hatte es in der barocken Heilig-Geist-Kirche in Fulda gegeben, die zwischen 1729 und 1733 errichtet worden war. Auch hier waren die Innenwände durch die Kombination aus Kerzenruß und Tauwasser massiv geschädigt. Parallel zur umfassenden Sanierung des Innenraums entschied man sich auch hier für den Einbau des „Hypoplan“-Wandheizungssystems. Ein wesentliches Kriterium bei der Auswahl war, dass die Kirche ohne störende Luftauslässe oder große Heizkörper beheizt werden kann. Bei einer Wandheizung erfolgt die Wärmeabgabe über mineralische Heizflächen an der Wand, in die Kupferrohrregister eingebettet sind. Das ist gerade bei historischen Gebäuden der zentrale Vorteil, da die Raumgestaltung dem Ursprungszustand angenähert werden kann und nicht vom Heizkörpern durchbrochen wird. Gleichzeitig reduziert sich die Unfallgefahr, da in dem meist dunklen Innenraum der Kirche keine Heizkörper als Hindernisse oder „Stolperfallen“ wirken können.

Einfache Planung und Montage
Das „Hypoplan“-System von KME erleichtert Planern und Fachhandwerkern die Auslegung, Planung und Ausführung einer Wandheizung. Mit nur sechs Registertypen kann jede beliebige Einbausituation abgedeckt werden. Denn die vorgefertigten Wandheizmodule aus maschinell gebogenen 10 mm-Qualitätskupferrohren sind in vielfältiger Weise kombinierbar. Durch den hohen Vorfertigungsgrad sind die „Hypoplan“-Module einfach zu verarbeiten. Denn sie werden anschlussfertig einschließlich des benötigten Befestigungsmaterials angeliefert. Durch die Befestigungslaschen an den stabilen Registern sind je nach Größe des Heizregisters lediglich vier bzw. sechs Befestigungen notwendig.

Bei der „Hypoplan“-Wandheizung können alle mineralischen Putze aus Gips, Kalk, Zement und Lehm oder Kombinationen nach DIN 18550 eingesetzt werden. Zur Putzüberdeckung der Heizregister reicht ein 15 bis 20 Millimeter starker Gipsputz mit geringem Wärmeleitwiderstand aus. Das Oberflächenfinish des Putzes ist frei wählbar, sämtliche im Innen- und Objektausbau üblichen Beschichtungen wie Feinspachtel, Tapeten und Farbbeschichtungen – sofern diffusionsoffen – sind zulässig.

Fazit:
Viele Kirchen weisen durch Tauwasser verursachte Schäden am Innenputz auf. Entscheidend für den dauerhaften Erfolg von Sanierungsmaßnahmen ist das Heizungssystem. Die Beispiele der St. Elisabeth-Kirche in Hanau und der Heilig-Geist-Kirche in Fulda zeigen, dass besonders in großen und hohen Kirchenräumen eine Wandheizung ihre Systemvorteile klar ausspielt: Sie erhöht die Behaglichkeit für die Besucher, schützt gleichzeitig die wertvolle Bausubstanz und fügt sich unsichtbar in die Raumgestaltung ein.

KME Germany AG & Co. KG
Klosterstraße 29
D-49074 Osnabrück
Tel.: +49 (0)5 41 / 3 21-43 29
Fax: +49 (0)5 41 / 3 2-43 20
E-Mail: info-rohre@kme.com
Internet: www.kme-tube-systems.com