ifm Elektronisches Kontaktmanometer PG – Fluidsensorik für Lebensmittel und Prozessindustrie

Fluid-Positionssensorik, Objekterkennung & 32 Bit  Steuerungssystem von ifm electronic

Elektronisches Kontaktmanometer PG – Fluidsensorik für Lebensmittel und Prozessindustrie

Manometer Fluidsensor für Food und Prozessindustrie
Manometer Fluidsensor für Food und Prozessindustrie

Bereits auf der HMI 2009 stellte ifm electronic das elektronische Kontaktmanometer PG vor. Die Synthese aus den Eigenschaften eines hochwertigen Drucktransmitters mit 0,2 % Genauigkeit, analogem Ausgangssignal (4…20 mA) und Schaltausgang sowie der guten Ablesbarkeit einer analogen Manometer-Anzeige, überzeugt jedoch nicht allein durch Vielfalt und Präzision. Technik und Design sind zudem gemäß EHEDG, FDA und 3A gestaltet.

Absolut sauber
Durch die verwendeten hochwertigen Materialien, dem hygienischen Design und der Schutzart IP 69K ist das Gerät besonders für Applikationen im Lebensmittel- und Prozessbereich ausgelegt.

Das Gerät erfüllt sowohl die FDA (Food and Drug Administration) als auch EHEDG (European Hygienic Engineering & Design Group) Anforderungen.

Die Kombination aus Kontaktmanometer und Aseptoflex Vario Prozessadapter mit Elastomer- oder PEEK-Dichtung ist zudem 3A konform.

Absolut zuverlässig
Das Gerät ist komplett elektronisch aufgebaut. Basis des Gerätes ist eine hochreine (99,9 %) Al2O3-Keramik-Messzelle, die sich tausendfach in anderen Sensoren bewährt hat.

Die Auswertung des Messsignals erfolgt per Mikrocontroller, der auch die Ansteuerung des für die Zeigeranzeige genutzten Schrittmotors generiert. Schrittmotoren werden heute millionenfach im Automobil eingesetzt und sind somit bezüglich ihrer Anfälligkeit auf Erschütterungen über jeden Zweifel erhaben. Aus diesem Grunde kann auf eine Dämpfungsflüssigkeit zur Verbesserung des Vibrations- und Schockverhaltens, wie es bei mechanischen Kontaktmanometern üblich ist, verzichtet werden.

Die verwendeten Materialien machen das Gerät resistent gegenüber Chemikalien und Reinigungsmittel, die üblicherweise bei CIP und COP eingesetzt werden.

Positionssensorik und Objekterkennung

  • Die Juengsten der Opto-Familie: O7 – klein, kompakt, praezise (wpi 372)
  • Drehgeber mit CANopen-Schnittstelle (wpi 374)

Opto O 7 – kleine & präzise Positionssensorik und Objekterkennung

Opto O7 Positionssensorik & Objekterkennung
Opto O7 Positionssensorik & Objekterkennung

Das Problem: Wenig Platz aber große Aufgaben. Die Lösung:
Die Serie O7 – leistungsstarke optische Sensoren mit kleiner Bauform. Die jüngsten Sprösslinge der Opto-Familie erfassen selbst in engster Umgebung kleinste Teile und sind somit ideal für die Zuführ- und Handhabungstechnik.

Selbst bei hohen Tast- / Reichweiten, erlaubt der kleine rote Lichtfleck die Erfassung von kleinen Objekten in höchster Präzision. Dank fester Einstellung sind die Sensoren nach der Montage sofort betriebsbereit.

Als Reflexlichttaster mit Hintergrundausblendung, Reflexlichtschranke mit Polfilter oder als Einweg-Sender oder Empfänger sind die O7-Sensoren erhältlich.
Bei den Tastern mit Hintergrundausblendung können Sie zwischen drei Tastweiten wählen: 30, 50 oder 100 mm.

Selbst bei Umgebungstemperaturen von -25 bis 60 °C zeigen die optischen Sensoren mit Schutzart IP 65 konstant eine zuverlässige Funktion.

Der Anschluss des Sensors erfolgt über eine standardisierte
M8-Steckverbindung. Auch das umfangreiche Zubehörprogramm garantiert eine einfache und flexible Adaption in die Anlage und damit eine schnelle Inbetriebnahme.

Positionssensorik mit CANopen-Schnittstelle

Canopen Positionssensorik
Canopen Positionssensorik

Eine Datenübertragung per CANopen-Schnittstelle DS301 gemäß Drehgeberprofil DSP406 Class 1 und 2 bieten die neuen Winkelcodierer der ifm electronic.

Unter der Gehäuseabdeckung befinden sich Codierschalter, mit denen sich Busadresse, Baudrate, Busabschluss und Nullpunkt einstellen lassen. Das ermöglicht eine einfache Inbetriebnahme. Per CANopen-Schnittstelle lassen sich darüber hinaus die Skalierung, Preset-Werte und Drehrichtung programmieren. Die Drehgeber verfügen über Modul- und Status-LEDs, die eine einfache Diagnose direkt am Gerät erlauben.

Die Auflösung der Singleturn-Drehgeber beträgt 13 Bit pro Umdrehung. Die Multiturn-Ausführung zählt darüber hinaus auch die Umdrehungen mit 12 Bit.

Es werden Drehzahlen bis zu 6.000 U/min sicher erfasst. Die Wellenbelastung darf axial bis zu 10 N und radial bis zu 20 N betragen.
Der Wellendurchmesser beträgt 6 mm bei der Ausführung mit Synchro-Flansch und 10 mm in der Klemmflansch-Variante.

Das Aluminiumgehäuse bietet die Schutzart IP 67, der Welleneingang IP 66. Der Anschluss erfolgt mittels Synchro oder Klemmflansch.

32 Bit ExtendedController- Steuerungssystem für mobile Arbeitsmaschinen

32 ExtendedController
32 ExtendedController

Mit dem neuen ExtendedController stellt die ifm electronic eine weitere 32 Bit Steuerung vor. Neben den bewährten 16 Bit Standard-Controllern erweitert die ifm damit die Produktpalette der leistungsstarken, mobiltauglichen Steuerungen. Typische Einsatzgebiete hierfür sind komplexe Applikationen wie sie Krane, Feuerwehrfahrzeuge, Kommunalfahrzeuge sowie Bau- und Landmaschinen darstellen.

Der ExtendedController CR0232 ermöglicht über zwei 55-polige Zentralstecker den Anschluss von 80 Ein- / Ausgangspunkten.

Die 32 multifunktionalen Eingänge lassen sich als Digital-, Frequenz- oder Analogeingang mit Diagnosefunktion konfigurieren. Daneben stehen 32 frei konfigurierbare und diagnosefähige Digital- oder PWM-Ausgänge mit Stromregelung sowie 16 zusätzliche diagnosefähige Digitalausgänge zur Verfügung.

Darüber hinaus besitzt der 32 Bit ExtendedController vier CAN-Schnittstellen mit CANopen- und SAE J1939 Protokoll. Diese unterstützen sowohl alle wichtigen Bus-Protokolle und Datenraten als auch den transparenten oder vorverarbeitenden Datenaustausch. Die Programmierung erfolgt mittels CoDeSys nach IEC 61131-3.

Der mobiltaugliche Controller ist Vibrations- und schockfest, verfügt über ein kompaktes Metallgehäuse mit Flanschbefestigung und besitzt die
e1-Typengenehmigung des Kraftfahrtbundesamts.

IBC SOLAR eröffnet italienische Tochterfirma in Ancona

IBC SOLAR realisiert Projekte in Südeuropa

Rahmenbedingungen für Finanzierung  in Italien verbesserungswürdig.

Süditalien bietet excellente Potentiale bei der solaren Einstrahlung und Leistung, dementsprechend Rendite.

Der Photovoltaik-Spezialist IBC SOLAR hat heute seine italienische Tochterfirma in Ancona eröffnet. Damit will IBC SOLAR den Wachstumsmarkt Italien weiter erschließen und sein Netzwerk an Fachinstallateuren ausbauen. Aufgrund der wachsenden Nachfrage hat sich das fränkische Unternehmen entschlossen, mit einer eigenen Tochterfirma in Italien den Markt direkt zu bedienen. Die italienische Tochter wird Hartmut Kuehn als Geschäftsführer leiten; ihm steht Dr. Angelo Rivolta als Vertriebs- und Marketingdirektor zur Seite.

Hartmut Kuehn hat bereits in den letzten Jahren den italienischen Markt für IBC SOLAR sondiert. So war IBC SOLAR bereits vier Mal in Folge auf der Solarexpo in Verona vertreten, um Partnerschaften zu knüpfen und das Geschäft in Italien voranzutreiben. Zudem hat IBC SOLAR hier bereits mehrere Photovoltaik-Projekte erfolgreich realisiert, so zum Beispiel in Rom (Centro Salesiani, zusammen mit Energia Alternativa), in Nuoro/Sardinien (Don Bosco, zusammen mit Enersolar) und in Potenza (Seminario Lucerna, zusammen mit A.C.i Service).

Unterstützt wird Hartmut Kuehn seit Mitte September durch Dr. Angelo Rivolta, Vertriebs- und Marketingdirektor von IBC SOLAR Italien. „Langfristig planen wir, hier ein ähnlich flächendeckendes Netzwerk von Fachinstallateuren aufzubauen, wie IBC SOLAR es in Deutschland etabliert hat“, erklärt Hartmut Kuehn. „Dank unserer Messeauftritte konnten wir schon einige Fachpartner für uns gewinnen. In den nächsten Jahren werden wir dieses Netzwerk weiter ausbauen, um ähnlich wie in Deutschland eines der führenden Photovoltaik-Unternehmen zu werden.“

„Italien bietet optimale Voraussetzungen für solare Stromerzeugung. Vor allem der Süden weist sehr hohe Einstrahlungswerte auf und ist für uns besonders interessant“, so Hartmut Kuehn weiter. „Außerdem wird Italien wahrscheinlich als erstes Land in Europa die Netzparität erreichen. Dort sind die Strompreise mit rund 0,23 €/kWh vergleichsweise hoch. Bei einer durchschnittlichen Strompreisteuerung von sechs Prozent im Jahr, ist es wahrscheinlich, dass italienische Photovoltaik-Kraftwerke schon in zwei Jahren in den Produktionskosten mit konventionell erzeugtem Strom gleichziehen. Dementsprechend groß sind unsere Wachstumserwartungen für den italienischen PV-Markt. Allerdings sind italienische Banken derzeit noch restriktiv in der Kreditvergabe für Großprojekte. Für den weiteren Ausbau der Photovoltaik müssen neue Rahmenbedingungen für die Finanzierung geschaffen werden, um das Wachstum weiter voranzutreiben.“

Über IBC SOLAR IBC SOLAR ist ein weltweit führender Spezialist für Photovoltaik-Anlagen, der Komplettlösungen zur Stromgewinnung aus Sonnenlicht bietet. Das Unternehmen deckt das komplette Spektrum von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe von Solarkraftwerken ab. Bis heute hat IBC SOLAR weltweit bereits mehr als 550 Megawatt (MWp) Leistung in mehr als 60.000 Photovoltaik-Anlagen realisiert. Der Umfang dieser Anlagen reicht von großen Photovoltaik-Kraftwerken und Solarparks, die Strom ins Netz einspeisen, bis hin zu Systemen für netzunabhängige Stromversorgung. IBC SOLAR vertreibt seine Photovoltaik-Komponenten und –Systeme über ein dichtes Netz von Fachpartnern. Als Generalauftragnehmer plant und realisiert der Photovoltaik-Spezialist solare Großprojekte. Durch Wartung und Monitoring stellt IBC SOLAR eine optimale Leistung der PV-Parks sicher.

IBC SOLAR wurde 1982 in Bad Staffelstein gegründet. Der Photovoltaik-Spezialist ist mit einer Repräsentanz in Tschechien sowie Tochterfirmen in den Niederlanden, Frankreich, Italien, Spanien, Griechenland, Malaysia und den USA weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter, davon circa 210 in Deutschland. Von der Firmenzentrale in Bad Staffelstein wird die internationale IBC SOLAR Unternehmensgruppe weltweit gesteuert.

IBC SOLAR AG

Am Hochgericht 10
96231 Bad Staffelstein
Tel.: +49 9573-9224 0

Fax: +49 9573- 9224 111

www.ibc-solar.com


Premiere Coiltechnika – Elektromotorenmesse – Hannover Messe gibt Gas

CoilTechnica – Premiere zur HANNOVER MESSE 2010

Mit der CoilTechnica erweitert die HANNOVER MESSE ihr Portfolio um eine weitere Leitmesse und ergänzt das Angebotsspektrum des weltweit wichtigsten Technologieereignisses um die Fertigungsbranche von Spulen, Transformatoren und Elektromotoren. Im direkten Umfeld der Industrial Automation, Energy und Industrial Supply positioniert sich die CoilTechnica künftig alle zwei Jahre in der stark frequentierten Halle 6.

Die Ausstellungsschwerpunkte der CoilTechnica sind Wickelkomponenten und -zubehör, Isolationsmaterialien, Wickeltechnik und Fertigungseinrichtungen, Elektronische Komponenten und Zubehör sowie Test-, Mess- und Diagnosesysteme. Inhaltlich abgerundet wird die CoilTechnica durch einen Kongress, der die technologischen Trends und Themen bei der Fertigung von Spulen, Transformatoren und Elektromotoren aufgreifen wird. Ideeller Partner der neuen Leitmesse CoilTechnica ist die Plattform der Zulieferindustrie im ZVEI.

Die HANNOVER MESSE bietet der Branche eine hervorragende Präsentations- und Communityplattform in zentraler Lage. Die Aussteller der CoilTechnica profitieren von der Branchenvielfalt der HANNOVER MESSE und auch vom internationalen Besuchermanagement. Bereits heute sind die Besucherzielgruppen der CoilTechnica vielfach auf der HANNOVER MESSE zu finden, die durch ihr Leitmessenkonzept weltweit einzigartige Synergien schafft.

Deutsche Messe
Messegelände
30521 Hannover
Deutschland

Tel: 0511 89-0>
Fax: 0511 89-32626
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