Staubschutzsystem: Folien-Trennwand von Curtain-Wall

Das wiederverwendbare Schutzsystem gegen Staub, Verschmutzung und Kälte auf Baustellen.

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Methoden zum Schutz vor Staub und Schmutz, die beispielsweise in Eigenregie aus Folien, Holzleisten und Klebeband errichtet werden, ist eine Folien-Trennwand von Curtain-Wall schnell aufgebaut, flexibel und wiederverwendbar. Die Staubschutz Folie wird bereits vielerorts eingesetzt: bei Renovierungen, Instandhaltungen und verschiedenen Baustellen schützt sie die umliegende Umgebung vor Verschmutzung und kalten Luftzügen.

Die Kunden und Auftraggeber von Handwerksbetrieben haben hohe Erwartungen an die Betriebe: geringe Kosten, rasche Ausführung und selbstverständlich ein sauberes und mangelfreies Endergebnis. Doch auch der Wunsch der Kunden nach Privatsphäre sowie geringe Lärm- und Schmutzbelästigung wird immer lauter. Die Folien-Trennwand von Curtain-Wall unterstützt Handwerksbetriebe dabei die Forderungen ihrer Kunden und Auftraggeber zu deren Zufriedenheit zu erfüllen und dabei effizient arbeiten zu können.

Bei Handwerksbetrieben spielt insbesondere der Kostenfaktor eine wichtige Rolle: Durch die Folien-Trennwand von Curtain-Wall können Betriebe Zeit und Kosten einsparen.


Der Aufbau eines selbstgefertigten Staubschutz-Systems benötigt in der Regel etwa zwei Stunden, viel Material und mindestens zwei Mitarbeiter. Das Material dafür kann in den meisten Fällen nur einmalig verwendet werden und muss zudem nach dem Abbau entsorgt werden. Die Folien-Trennwand von Curtain-Wall kann von einem einzelnen Mitarbeiter innerhalb von wenigen Minuten errichtet und nach Beendigung des Auftrags wiederverwendet werden. Dadurch amortisiert sich die Anschaffung nach kurzer Zeit selbst. Die Zeit und die Arbeitskraft, die durch das System von Curtain-Wall eingespart werden, können die Betriebe an anderer Stelle einsetzen.

Renovierungsarbeiten und Instandhaltungen ohne Verschmutzungen durchführen und die Privatsphäre der Kunden schützen durch den Einsatz der Folien-Trennwand von Curtain-Wall.
Ein Ladengeschäft oder Büro zu Renovierungszwecken schließen zu müssen wird nicht nur von finanziellen Einbußen begleitet, sondern ein geschlossenes Geschäft bedeutet auch oft einen dauerhaften Kundenverlust und einen schlechteren Ruf. Renovierungs- und Handwerksbetriebe können mit einem guten Staubschutz-System ihren Kunden einen Ausweg aus dieser Problematik bieten, sodass der Geschäftsalltag auch während der Arbeiten fortschreiten kann. Arbeiten in Privathaushalten erfordern zudem äußerstes Fingerspitzengefühl. Das eigene Heim bietet den Menschen Sicherheit, Zuflucht und Privatsphäre.

Diese gilt es während der Arbeiten speziell zu schützen. Handwerksbetriebe sollten darauf achten, dass die Bewohner des Haushalts möglichst ungestört ihrem Alltag nachgehen können. Eine Folien-Trennwand von Curtain-Wall bietet nicht nur den dafür nötigen Schutz vor Schmutz und Staub, sondern auch einen Sichtschutz. Ein besonderes Augenmerk sollte stets auf dem Schutz der schwächsten und empfindlichsten Mitmenschen liegen. Es ist wichtig speziell Kranke, Schwangere und Kinder vor den Verschmutzungen zu schützen, die auf einer Baustelle entstehen. Ein sicheres und umfangreiches Staubschutz-System wie das von Curtain-Wall sollte deshalb in solchen Fällen unbedingt Verwendung finden.

Curtain-Wall Staubschutzsystem
Curtain-Wall Staubschutzsystem

Die beschriebene Folien-Trennwand von Curtain-Wall können interessierte Betriebe und Privatanwender in dem zugehörigen Online-Shop bestellen. Hier findet man auch eine große Auswahl an sinnvollem Zubehör, beispielsweise den Zip-Up-Verschluss zum sicheren Ein- und Ausstieg aus dem Baustellenbereich.

Curtain-Wall Deutschland
Kammerloh 2
83666 Waakirchen
Tel. 08021 – 504 888 0
info@curtain-wall.de

 

Die VRF-Technologie nach DIN V 18599 – nachhaltiges Bauen mit energieeffizientem Klimasystem

Im Bereich Klimatechnik, erhielt die VRF bzw. VRV Technologie, als energiesparend bekannt, mit der DIN V 18599 große Bedeutung für nachhaltiges Bauen.

Diese alternativen Klima- bzw. Wärmeanlagen verfügen über variable Kältemittel-Volumenströme, die vor allem bei problematischem Kühllastverhalten der Umwelt zu Gute kommen.

Durch Wärmetauscher im Innen – und Außenbereich eines (Nichtwohn-) Gebäudes, wird die Abwärme eines zu kühlenden Raumes zur Nutzwärme eines zu heizenden Raumes. Dabei wird Energie gespart, da die Primärenergienutzung der Wärmepumpenfunktion sehr hoch ist. Durch den Verzicht auf klassische Öl- und Gasheizsysteme sowie die Verwendung erneuerbarer Energien (z.B. Luft) kann bis zu 50 % CO2-Einsparung erreicht werden.
Ein weiterer Vorteil liegt in den 3-Leiter-Systemen, die es ermöglichen, gleichzeitig zu heizen und zu kühlen und dabei durch mögliche Wärmerückgewinnung weiterhin energieeffizient zu arbeiten. Zudem kann beim Abtaubetrieb die Heizleistung durchgehend fortgesetzt werden und aufgrund von modernster Elektronik sind die Kompressoreneinheiten leistungsregulierbar. Außerdem verbraucht dieses dezentrale Klimatisierungssystem wenig Platz, arbeitet sehr leise und kann sich auf die individuellen Bedürfnisse des Nutzers einstellen sowie Teillastverluste reduzieren.

Wie im tiefergehenden Fachartikel des FachJournal nachzulesen, zahlt sich dieses Konzept besonders in Hotels aus, da dort die Teillastproblematik erhöht ist. In einem Low-Budget-Hotel in Augsburg wurde nach einer ökologisch vorteilhaften Lösung für das Teillastverhalten mit geringen Investitionskosten gesucht.

Die individuelle Klimatisierung, die geringen Betriebskosten und der hohe Nutzerkomfort der VRV-Technologie eigneten sich bestens für das Ziel, nachhaltiges Bauen unter den Aspekten der ökonomischen, ökologischen, der technischen und der Prozessqualität zu garantieren.

Latentwärmespeicher: PCM als effektiver Temperatur-Pufferspeicher in Baustoffen

Die Wirtschaftlichkeit von PCM (Phase Change Material) in der TGA mit PCM express einfach ermitteln.

Im Bereich der Gebäudeklimatisierung spielen Umwelteinflüsse eine große Rolle. Während im Winter der U-Wert möglichst gut sein sollte, ist im Sommer besonderer Wärmeschutz zu beachten. Um die Klimatisierung mit erneuerbaren Energien realisieren zu können, muss zunächst nach DIN 4108-2 (7/2003) durch die Bewertung des Cwirk die Speichermasse eines Gebäudes ermittelt werden.

Damit Neubauten mit geringer Masse den gleichen thermischen Komfort wie Gebäude mit massiven Wänden aus Beton oder Stein erhalten, kann Phasenwechselmaterial (PCM = Phase Change Material), sog. Latentwärmespeicher, von Vorteil sein.

Bei diesen mikroverkapselten Latentwärmespeichern handelt es sich um mikrometergroße Wachströpfchen, die in Kapselhüllen aus Acrylglas verpackt werden. Ab 23ºC verflüssigt sich das Wachs in der unzerstörbaren Hülle und kann so Wärme speichern oder abgeben. Da die Kapseln jedoch weiterhin pulverförmig bleiben, lassen sie sich hervorragend in herkömmliche Baustoffe wie Mörtel oder Beton einarbeiten.

Passiv lässt sich diese Dispersion in kühleren Regionen anwenden, wenn auf Kühlung durch Nachtluft statt auf Klimaanlagen gesetzt wird. Aber sie findet auch aktiv Verwendung. Wenn man das PCM als Teil der TGA nutzt und es in Verbindung mit einer Klimaanlage einsetzt, muss diese weniger Kühlleistung aufbringen, wird aber wesentlich effektiver arbeiten.

Diese Entlastung der technischen Klimatisierung resultiert aus der Fähigkeit der Latentwärmespeicher, große Teile der Wärmemenge temperaturunschädlich zwischenspeichern zu können.

Eine neu entwickelte Software vergleicht beide Varianten und errechnet deren Wirtschaftlichkeit. So können Planer jederzeit den Nutzen einer optimierten Gebäudetechnik durch PCM-Baustoffe selbst ermitteln. Die Latentwärmespeicher tragen zu einer umweltfreundlicheren Kühltechnologie bei, da es sich hier um regenerative Kältequellen handelt, die im Gegensatz zu (oder zumindest in Verbindung mit) konventionellen Klimatisierungsgeräten energieeffizienter und wirtschaftlich vorteilhafter sind.

Eine genauere Beschreibung der Funktionsweise von PCM (Was ist PCM) und die Einsatzmöglichkeiten in der Gebäudeklimatisierung sowie Informationen zum Software-Tool PCMexpress finden Sie in einem Fachartikel im FachJournal